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  #21  
Alt 25.04.2010, 22:38
Benutzerbild von Rivera
Rivera Rivera ist offline
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Zitat:
Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
Meinen zweiten Zimmerbesuch hatte ich mit einer Ungarin mit dem Namen Nina. Sie ist nett aber für mich zu schnell und Lustlos.
Ulrich, bist Du Dir sicher, dass sie sich Nina nannte? Ich hatte nämlich heute ein tolles Erlebnis mit der Tschechin Nina, die bereits seit vier Jahren in der Finca tätig ist. Zwei Mädels mit dem selben Namen wäre sehr ungewöhnlich.
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  #22  
Alt 26.04.2010, 09:26
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albundy69 albundy69 ist gerade online
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Daumen hoch Eröffnung der Badesaison in der Finca

Bei strahlendem Sonnenschein nutzte ich den für mich eher der Ruhe vorbehalten Sonntagnachmittag, um der Finca meinen Erstbesuch abzustatten. Die Anfahrt gestaltet sich angenehm, da die Straßen hemmungsloses Brettern erlauben und die Gegend rund um die A3 Ecke Montabaur eine schöne Aussicht auf die Natur, Burgen und Berge ermöglicht. Knapp 5 Minuten von der Ausfahrt bin ich schwer erstaunt, dass gegen 14:45 der Parkplatz des benachbarten Supermarktes rappelvoll ist. (Die Finca liegt in einem Gerwerbegebiet).

Empfang/Umkleide: Freundlich. Man bekommt 2 Handtücher ausgehändigt, ein Bademantel muss für 3 Euro extra erworben werden. Die Umkleide ist zweckmäßig aber sauber, die Spinde ein wenig klein, die neu gestaltete Dusche bis auf die Tatsache, dass Warmwasser knapp dosiert ist in sehr gutem Zustand.

Der Clubinnenraum wird dominiert durch einen großen Aufenthaltsraum mit fast scheunenartigen Ausmaßen, in der Mitte ein runder Thekenbereich, oben ein kleines Pornokino und mitten drin teilweise geschlossene oder halboffene Verrichtungsgelegenheiten. Es ist düster dort, was gewollt ist um eine abendlich erotische Stimmung zu erzeugen. Es gibt ein nettes Whirlpool sowie eine großzügige schön heiße Sauna mit Blick aufs Geschehen. Rauchen ist dort verboten!

Direkt daran schließt sich ein großzügiger Wintergartenbereich an, der nahtlos in den Außenbereich übergeht. Die Türen dieses Bereiches sind offen, man hat gemütliche Sitzgelegenheiten, Rauchen ist erlaubt und nicht unerwartet treffe ich dort meine 10 Forenkollegen teilweise Kaffee- und Kuchen essend. Nachmittags gibt es ein einfaches aber reichhaltiges Kuchenbuffet, das Abendbuffet wird für 18 Uhr angekündigt.

Die Getränkeversorgung ist OK, wobei es verwunderlich ist, dass für Fruchtsäfte ein Aufpreis verlangt wird. Die üblichen Non-Alk Getränke, mehrere Kaffeearten sind aber im Preis inbegriffen und werden in stilvoll mit Fincalogo bedruckten Behältern serviert.

Perfekt geeignet für solch sonnige Tage wie gestern ist der Außenbereich mit großem Swimmingpool, Sonnenliegen, Sitzgruppen zum Quatschen, Außen und den zwei Hauskatzen Finca und Erotica.

Die Damen des Hauses finden mein Gefallen. Nur wenige richtig aufgetakelte Optikschüsse, jedoch teilweise auf sehr gutem Niveau befindliche Damen meistens aus Rumänien und Bulgarien. Sie sind alle splitternackt, präsentieren ihre Lippchen, sind flirtbereit und von gutem Niveau. Meine Kollegen sprechen davon, dass an den Top-Tagen deutlich mehr Optikschüsse auflaufen, für meinen Geschmack alles mehr als lecker.

Weniger angenehm ist die Gästestruktur. Ein großer Anteil der Gäste besteht aus ruhigen unauffälligen Südosteuropäischen Muskelpaketen, deren Besuchszweck eindeutig ist. Die Herren sind zurückhaltend aber durch die Bank unheimlich und wer mich kennt weiß, dass ich da eine hohe Toleranzgrenze besitze.

Trotzdem:

Die Stimmung ist gut und kommunikativ. Dazu trägt auch das Personal in Form einer nordbayrischen Anstandsdame bei mit der man über Gott und die Welt plaudern darf.

Meine Erstbuchung bekommt eine alte Bekannte

Reihan (Gesprochen Reyhahn)
22-jährige Bulgarin (War mal als Eva für kurze Zeit im LL)
KF 36 mit schönen spitzen A-Tittis
Einer fürchterlich schräpigen Stimme
Nicht superschlank
Derzeit schwarzes langes Haar, kenne sie bisher immer als blond

Reihan begrüßt mich wie einen alten Bekannten und wir verziehen uns kurze Zeit später zum Quatschen ins Kino. Bereits nach kurzer Zeit fummelt sie mir am Schwanz und sucht den innigen Kuss. Naja, da ich recht unterfickt bin gehe ich darauf ein, lecke im Dämmerlicht ihren knackigen Körper, lasse mir ihr leckeres Poloch schmecken und genieße es, ihren Apfelpopo zu fingern während sie heftig bläst.

Bei Verkehr ist ihre außerordentlich enge Kneifmumu zu erwähnen, die eine innere Festigkeit aufweist, die mich unweigerlich an eine Melkmaschine erinnert. Ich bevorzuge die Französische Behandlung, lasse das Gummi entfernen und mich mit einer festen Mund und Handentspannung ins sinnliche Nirvana befördern.

Fazit: Reihan ist kein Topact liefert aber soliden Service, an dem es nichts auszusetzen gibt. Ein hoher Sympathiefaktor ist vorhanden. Besonders hervorzuheben ihre wirklich knallenge Mumu, mit der sie im Varieté Gewichte heben könnte. Gezahlt: Standard 50 EUR.

Das Abendbuffet

läutet den gemütlichen Teil des Tages ein. Es gibt gut bürgerlich in Form von Gulasch, Nudeln, Kartoffeln sowie einem italienischen Nudel-Hackgericht. Ergänzt wird das reichhaltige Buffet, das auf kleinen Tellern gegessen wird durch eine hervorragende Salatauswahl, Weißbrot und eine Suppe und diverse süße Dinge. Das Buffet ist reichhaltig und lecker, Abends werden permanent frisch zubereitete Frikadellen nachgelegt. Eindeutiger Pluspunkt für den Laden.

Zu später Stunde

Wird es schummerig, die Musikuntermalung ist dezent, die Fussballergebnisse nach meinem Geschmack und sehr angenehm und statt nach Hause zu fahren lasse ich mich von der sehr freundlichen Nina animieren, eine zweite Runde zu starten.

Nina, 27 aus Tschechien (Eigenangabe 22)
KF 34-36, tolle Figur, mit Pogeweih
B-Tittis, trainierten Kurven
Katzenartigen Augen
Mit schwarzen hochgesteckten Haaren
Erfüllt optisch sehr anspruchsvolles Niveau.

Sie ist charmant bis zum Abwinken und beginnt ihre Liebesshow mit unfassbar sanften und innigen Küssen, bei denen sie den Eindruck erweckt, sich perfekt fallen zu lassen. Für mich absolut auf oberstem Niveau und fast betörender Sinnlichkeit.

Als ich ablasse liegt Nina mit geöffnetem Schritt da und masturbiert, was mich animiert, ihre wahnwitzig zuckerweiche Schnecke nach allen Regeln der Kunst zu genießen. Hierbei schafft sie es ebenfalls, mir das Gefühl zu geben, dass sie sich perfekt fallen lässt. Sie erwidert diese Liebkosungen mit einem Franze auf Top-Niveau, immer im richtigen Tempo freihändig, mal schmatzend, mal tief, dann an den unteren Stellen inbrünstig saugend und leckend.

Gummiert wird mit geschickter Einhandbewegung und beim Fick in der Missio immer wieder diese atemberaubenden Küsse verteilt. Zwischendurch beisst sie wie ein kleines Kätzchen an meinen Brustwarzen und ich brauch nicht sehr lange um überwältigt von dieser intensiven Art des zärtlichen Sex einen mörderischen Abgang zu bekommen.

Zusammenfassung Nina: Highlight in jeder Kategorie. Wunderschönes inniges Girlfriendsex-Erlebnis mit allen technischen Finessen bei einer wunderschönen Frau. 50 EURO fast geschenkt für diese Performance.

Fazit:

Mein Erstbesuch hat mir mit Abstrichen sehr gut gefallen. Der Laden ist sehr gut organisiert, die Stimmung, die nackten Nixen sowie die Versorgung ist auf gutem Niveau. Teilweise wird am Warmwasser gespart, Preise deutlich an Frankfurter Verhältnisse orientiert (Extra-Abrechnung immer vorher abklären). Negativ fand ich die seltsam anmutenden Ludentypen in der Gästeschaft, jedoch werden die mich nicht davor abhalten, irgendwann wieder einen schönen Sommertag zu erleben, wenn ich mal in der Ecke bin.
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  #23  
Alt 26.04.2010, 13:51
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Jogi9 Jogi9 ist offline
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Daumen hoch

An dem gestrigen Sonntag hat es mich auch in die Finca verschlagen. Mit einigen FKs haben wir dort einen sonnigen Tag verbracht. Das Außengelände ist wie geschaffen für solch einen Tag.

Albundy69 hat den Club ja schon ausführlich beschrieben.

Mein sexuelles Erlebnis hatte ich mit Nina. Eine Tschechin, die bereits seit vier Jahren in der Finca arbeitet. Sie war an diesem Tag sehr gut gebucht. Es war nicht leicht an sie ran zu kommen.

Am Anfang scheint sie etwas schüchtern zu sein. Die ZK sind am Anfang noch sehr verhalten. Das ändert sich aber. Sie werden immer fordernder und geiler. Die Optik ist sowieso der Hammer. Auch das FO/EL lassen keine Wünsche offen.

Aber sie wird auch gerne verwöhnt. Als Mann bekommt man sofort Feedback, was ihr gefällt. Die Wellenbewegungen in der Lendengegend werden nach und nach auch immer intensiver. Das macht richtig Spaß! Und mit ein bisschen Geschick kann man sie auch über den Berg schubsen.

Die Reiterstellung ist ein absolutes Muss! Der Anblick dieser Frau ist wirklich großartig. Sie macht die Augen zu und genießt. Zusätzlich probieren wir noch Missio und Doggy aus. In der Doggy habe ich dann auch keine Chance mehr und komme.

Nina scheint derzeit der Topact in der Finca zu sein. Zumindest ist das mein Fazit.

Location: Finca Erotika, Dierdorf
DL: Nina
Herkunft: Tschechien
Optik: Alter: 27, Größe: ca.165 cm, Konfektion: 34, BH: 75B
Art der DL: GF6 vom feinsten, lässt sich fallen, geile ZK, die immer intensiver werden, Lecken macht riesigen Spaß
Dauer: ca. 30 Minuten
Preis: 50 Euro + x
Illusionsfaktor (Optik): Sehr attraktiv, hübsches Gesicht, völlig nackig, Topfigur
Illusionsfaktor (Sympathie): sehr hoher Faktor!!!
Qualität: Referenzklasse!
Wiederholungsfaktor: mindestens 100%
__________________
Wer leckt wird auch geblasen.

Geändert von Jogi9 (26.04.2010 um 15:03 Uhr)
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  #24  
Alt 26.04.2010, 13:56
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Rivera Rivera ist offline
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Standard Finca Erotica am 25.04.10

albundy69 hat in seinem Bericht das gestrige Geschehen bereits ausführlich geschildert. An einem sommerlichen Tag ist die Finca mit seinem schönen Außengelände tatsächlich immer eine Reise wert und wie gestern, für ein kleines Forumstreffen bestens geeignet..

Im Gegensatz zu vielen anderen Clubs bietet die Finca auch sonntags eine sowohl qualitativ als auch quantitativ gute Mädelbesetzung. Gestern allerdings blieb die Auswahl für meinen Geschmack etwas hinter den Erwartungen zurück, da habe ich schon wesentlich bessere Tage erlebt. Immerhin waren rd. 25 Dls vor Ort.

Die Fuckten:

Obwohl ich bei meinem letzten Finca-Besuch vor ca. sechs Wochen nur durchschnittliche Erfahrungen gemacht hatte (siehe Bericht), erlag ich wieder der Versuchung, den puerto-ricanisch/brasilianischen Optikschuss Murena zu buchen. Obwohl die gestrige Nummer besser als die Erstbuchung war (insbesondere deshalb, weil sich Murena diesmal zeitweise komplett fallen ließ), werde ich ihr künftig widerstehen, weil sie doch arg von sich eingenommen ist und ihr Service per Saldo unglaubwürdig rüberkommt.

Wenigstens konnte ich mich gestern endgültig davon überzeugen, dass ihre wunderschönen B/C-Cups getunt sind. Dies war gar nicht so einfach festzustellen, der Doc hat wohl sehr gute Arbeit geleistet.

Kurzübersicht Murena

FO: Macht sie schon geil, wirkt aber dabei recht hektisch, wenig Zungeneinsatz
EL: Ja, könnte aber ausgiebiger sein
ZK: Aufs Notwenigste beschränkt
GF6: Dafür ist Murena eher ungeeignet
Body: KF 36 mit Traumbody und wunderschönen (getunten) B/C-Cups
WF: Ich hoffe, Murena kriegt mich nicht nochmal rum!



Bei meinen bisherigen Finca-Besuchen hatte ich jeweils das Pech, die als Top-DL und fast schon als Legende geltende Nina nie anzutreffen. Gestern war sie vor Ort, die Gelegenheit musste also beim Schopf gepackt werden werden.

Ich kann mich der Einschätzung von albundy69 ohne Einschränkungen anschließen. Die 27-jährige Tschechin (bereits seit drei Jahren in der Finca und vorher auch schon in der FKK World tätig) bietet einen Service, der allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird.

Nina ist eine Frau, die genau weiß, wo man(n) gerne berührt wird. Dazu liebevoller, jedoch zugleich leidenschaftlicher und technisch perfekter Service. Eine klasse Performance und super Illusion. Besser geht’s kaum!

Kurzübersicht Nina

FO: Kaum verbesserungsfähig, affengeil
EL: Ja, ausdauernd
ZK: Nass und tief
GF6: Ja, in seiner besten Form
Body: Teenyhafter KF 34-Body und schönen weichen B-Cups
WF: 100%, Nina ist für mich ein Highlight in der Szene!
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  #25  
Alt 26.04.2010, 15:04
Kiwi Kiwi ist offline
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Daumen runter Flop of the Flops: Natascha aus England in der Finca Erotica

So 25.4.10


Ein super Sonnentag heute. Genau das Richtige für einen Erst-Besuch der Finca Erotica in Dierdorf. Hatte gehört, dass sich einige nette Kollegen dort zu einem Wellness-Tag treffen würden. Ich flugunfähiges Vögelchen fliege also über die A3 zur Mittagszeit aus meinem Kölner Nest gen Süden und checke zum Happy Hour Tarif von 30 € ein. Schon in der Umkleide treffe ich einen Bekannten, der hier regelmäßig aufschlägt, und der mir seine Flamme, mit der er gerade vom Zimmer kommt empfiehlt. Noch bevor ich einen Inspektionsrundgang machen kann, werden mir von den netten Forums-Freunden, die ich jetzt einen nach dem anderen treffe, weitere Frauen empfohlen. Besonders das Mädel, für das sich jetzt gerade mein Freund MikeS interessiert, passt wunderbar in mein Beuteschema. Und was mache ich?!!! Ich meckere erstmal auf hohem Niveau, dass doch der Altersdurchschnitt und die Qualität der Mädels hinter meinen Ansprüchen zurück bleibt, während ich genüsslich frühstücke. Und dann fröne ich wieder meinem reizvollen Hobby, ausgerechnet nach Mädels Ausschau zu halten, die ganz neu im Geschäft sind, sich noch unsicher fühlen, und deren Eroberung echten Einsatz erforderlich macht.

Nach langer Suche werde ich an der Theke fündig: ein scheuer Gesichtsausdruck, graue Augen, braunes langes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden, unsicheres Auftreten. Als ich sie anspreche, stellt sich schnell heraus, dass sie nur Englisch spricht: Natascha aus England. Sie ist 20 Jahre, 167 cm groß, kleine Brust, großer Po, ist seit 3 Tagen hier, und sie kennt sich mit allem hier in der Finca offensichtlich weniger aus als ich. Als ich bereits seit 2 Minuten mit ihr rede, irritiert mich ein wenig, dass ihr auf Geheiß eines 2 Meter entfernt stehenden türkisch wirkenden untersetzten Muskelpakets von der Thekenfrau eine Tasse Kaffee hingestellt wird. Auf meine erstaunte Frage, ob sie bereits mit diesem Herrn im Kontakt sei, antwortet Natascha, dass der sie seit gestern immer umschwärme. Nun ja, glaub ich das einfach mal. Als nächstes irritiert mich, dass Natascha mich nach meinem Alter fragt, und dann auf meine ehrliche Antwort hin ganz verlegen kichernd und irritiert errechnet, dass ich dann ja wohl 3 x so alt sei wie sie. Meist stelle ich diese Rechnung an, um den Mädels klarzumachen, worauf sie sich einlassen. Darf sie doch auf mal rechnen. Zumal sie sich bald wieder beruhigt, und durchaus nicht abgeneigt ist, einen Zimmerbesuch zu wagen. Alles soweit noch im grünen Bereich.

Irritierend ein wenig, dass sie das Zimmer, in das wir uns begeben sollen, nicht findet. Was solls, nehmen wir einfach das Erstbeste, leider nicht abschließbar, sodass im Laufe der Zeit mehrfach jemand zu uns eindringt. Stört mich alles nicht sonderlich, vermutlich aber Natascha. Mich stört auch nicht, dass sie keinerlei Handtuch oder Bettbezug mitgenommen hat. Kaum auf dem Zimmer angekommen fragt mich Natascha achselzuckend innerhalb der ersten Minute mindestens 5 Mal: „what do you like???? Und dabei schaut sie mich mit einem Blick an, der sagt: „hoffentlich will der gar nix!“ Ich merke: das wird eine harte Nuss, beschließe innerlich, eine Stunde zu machen, um es ganz, ganz, ganz langsam angehen lassen zu können. So erkläre ich ihr erst mal, dass wir mit Schmusen und Küssen anfangen sollten. Ich beginne sie zu küssen und zu streicheln, und sie erwidert einfach gar nichts, macht aber auch von sich aus nichts. Sie liegt einfach wie ein Fisch da, aber fragt in regelmäßigen Abständen mit furchtsamem Blick und mit leiser Stimme: „what do you like?“ Will sie jetzt nach einer Minute hören: „Position X bitte!“ Nein, so ist es mit Sicherheit nicht. Sie ist einfach total unsicher, wie das auf dem Zimmer überhaupt gehen soll. Ich schlage ihr vor, einfach mal nichts mehr zu sagen und die Augen zu schließen, was sie umgehend befolgt. Nun streichele und küsse ich sie sanft von den Ohrläppchen bis zu den Kniekehlen, versuche irgendwo eine Stelle zu finden, wo sie eine minimale Reaktion zeigt: Fehlanzeige.

Als ich mich ihrer Scham nähere, strömt mir schon auf Höhe des Bauchnabels übelster Geruch in meine Nase, sodass ich ihre Schamlippen lieber mit angefeuchtetem Finger streichele. Sie lässt mein Streicheln zu, bis hin zu vorsichtigem Eindringen eines Fingers. Als meine Hand dann wieder ihren Nacken streichelt, verbreitet bereits meine Hand diesen üblen Geruch. Nun versuche ich ihr beizubringen, wie wir gegenseitig unsere Brüste verwöhnen könnten. Dabei tut sie sich sehr schwer mit meinen Haaren, aber das Schlimmste ist: ich spüre gar nix. Ich investiere 5 Minuten, ihr beizubringen, etwas zu saugen, zu knabbern, an der anderen Brust mit der Hand zu zwirbeln, alles vergebens. Nun ruhen meine Hoffnungen auf dem Französisch. Eine Hand unten, ihr Mund oben, spüre ich ausschließlich die Hand. Auch hier schaffe ich es nicht, ihr etwas mehr Intensität beizubringen. Sie meint ständig, dass es mir vielleicht zu weh täte, wenn sie auch nur einen Hauch zulegen würde.

Allmählich wundere ich mich über Groß-Kiwi, der standhaft einen Frust nach dem anderen weggesteckt hat, und ich beschließe, den Ärmsten nicht länger hin zu halten und frage nach Kondom. Jetzt fängt Natascha an, umständlich eins in ihrer Tasche zu suchen, bis Groß-Kiwi endlich nun doch seinen Namen geändert hat, und mir zuflüstert: dat Poppen kannste doch höchstwahrscheinlich eh vergessen! Aber so leicht gebe ich doch nicht auf. Also dirigiere ich einen neuen Anlauf, jetzt überwiegend an meinen eigenen Bedürfnissen orientiert. Sie bearbeitet meine Brüste, ich ihren drallen Arsch, inklusive Erkundung der diversen Öffnungen, woraufhin Groß-Kiwi wiederum vorschlägt, es erst gar nicht mehr mit soner übel riechenden Öffnung zu versuchen. Stattdessen entlasse ich dann sehr bald meine Nachfahren ganz einfach zwischen unsere Bäuche, woraufhin Natascha wieder völlig überrascht ist, und mich jetzt endgültig einreiht in die Reihe all dieser fürchterlichen perversen Männer, die einen Puff besuchen.

Wie sich nämlich bei dem nun anschließenden Gespräch herausstellt, mit dem ich die restlichen 15 Minuten der Stunde verbringe, um mir ein wenig mehr Klarheit zu verschaffen, hält Natascha eigentlich alle Männer für irgendwie abartig. Sie hatte zwar in ihren 4 Finca-Tagen nur: vorgestern einen ihrer Meinung nach Impotenten, gestern einen 35-40Jährigen, der sehr einseitig nur ficken wollte, na und heute halt mich, der bei all den anderen Wünschen komischerweise auch noch wollte, dass sie trotz der abstoßenden Behaarung an den Brustwarzen nuckeln sollte. Alle Männer sind für sie abstoßend und irgendwie pervers. Nicht, dass ihr jetzt meint, dass hätte sie so deutlich formuliert. Nein, nur in Andeutungen versuchte sie, ihrem Leidensdruck ein wenig Luft zu machen. Jetzt war meine Entscheidung gefallen: Ich musste ihr reinen Wein einschenken!

So erklärte ich zum ersten Male, seitdem ich den pay6 kenne, einem Mädel, dass sie meines Erachtens völlig ungeeignet sei für diesen anspruchsvollen, um nicht zu sagen harten Job. Ich ging mit ihr alle erlebten Details durch, machte ihr klar, dass ich kein einziges positives Verhalten oder Lernfähi8gkeit, geschweige denn Naturtalent entdeckt hatte, und schreckte vor keinem konkreten Beleg zurück. Aber fast alles schien an ihr abzuprallen, so als wüsste sie das schon längst selbst. Sie lag überwiegend verschlossen da, schaute mich ab und zu wie ein verschrecktes Reh an. Als ich England-Kenner dann wegen ihres schlechten Englisch ihre Herkunft aus England in Zweifel zog, und sie sich dann in immer mehr Widersprüche verwickelte, kam ich letztlich zu dem Schuss, dass sie höchstwahrscheinlich aus Lettland stammt, und im übrigen längst weiß, dass sie das hier alles gar nicht will.

Als wir das Zimmer schließlich verlassen haben, und ich ihr voller Mitleid 100 € übergeben habe, ohne auch nur eine Sekunde an Reduzierung des Betrages zu denken, da steht umgehend wieder diese untersetzte Muskelpaket neben mir und horcht mich aus, bis hin zur Höhe des Betrages, den ich Natascha gegeben hätte (was ich ihm nicht verrate). Äußerst merkwürdig! Mir fällt auf, dass so was noch nie ein Fremder so platt von mir wissen wollte. Nachdem er mir gerade gesagt hatte, dass er nach meiner Negativ-Erfahrung dann auf jeden Fall die Finger von Natascha lassen würde, beobachtete ich dann noch, wie er kurz danach Natascha Zigaretten am Automaten zog. Alles sehr sehr merkwürdig!

Natürlich habe ich in diesem für mich einmalig krassen Fall, umgehend meine Erlebnisse der Dame an der Rezeption vorgetragen. Kühle Kenntnisnahme und Versprechen, die GF in Kenntnis zu setzen. Dann die Reaktionen meiner Freunde und Kollegen: von mitleidigen, bis natürlich auch bisschen veräppelnden Kommentaren. Irgendwie toll, in der Gruppe seinen Frust gleich rauslassen zu können. An ein weiteres Zimmer war dann irgendwie nicht mehr zu denken. Ich merkte, dass mich das ganze mehr runtergezogen hat, als ich mir selbst eingestehen möchte.

Beim Verlassen der Finca wurde ich dann von der Empfangsdame der neuen Schicht noch mal nach meiner Zufriedenheit befragt. Wieder erzähle ich in Kurzform das ganze Elend, und betone wieder, dass ich mich bei all meinen vielen jahrzehntelangen pay6-Erlebnissen nicht erinnern könne, etwas Derartiges schon mal erlebt zu haben. Daraufhin der Satz: „ uns liegt sehr viel daran, dass das hier ein Wellness-Erlebnis für den Mann ist. Da werde ich den Fall selbstverständlich weitergeben. Habe schon so was ähnliches gestern gehört.“ Mit diesen unverbindliche Sätzen im Ohr und einem tröstenden Bonbon, das ich mir an der Rezeption noch genommen habe, im Mund, fahre ich bei immer noch bester Wetterlage zurück gen Norden zu meinem Nest und versuche meinen bisher größten Flop zu verdauen, oder sollte ich sagen „mein Waterloo“? oder sagt man heute „mein Super-Gau“? ……… …………. vielleicht war es ja auch einfach nur Selbstüberschätzung……… ….. aber was macht Natascha, heute und in Zukunft?....... ………… ……..bin ich vielleicht ihr Super-Gau? oder habe ich zu ihrer Erlösung beigetragen? oder habe ich ihre Lage verschlimmert? …….. ……..

……mein Telefonat mit der Finca hat soeben ergeben, dass Natascha heute nicht dort ist……

grübelnde Grüße
Kiwi
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  #26  
Alt 26.04.2010, 16:56
ke-lao-si ke-lao-si ist offline
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Standard Schöner Sonntag in der Finca / Melissa BG - super!!!

Langsam wird es Zeit, meinen "Berichtestau" anzugehen!

Fangen wir mal mir dem jüngsten Erlebnis an: Sonntag, 25.4.

Bei schönstem Wetter und besten Voraussetzungen wie Freikarte rechtzeitig eingetroffen, schöner Sonnenschein, freie Autobahn in Richtung Frankfurt, nette Kollegen angekündigt - es konnte eigentlich nur gut werden!

Kurz nach eins einen der wenigen Parkplätze auf dem der Finca benachbarten Supermarktsparkplatz belegt, zum ersten Mal vor Ort, Ausdruck der PN vorgelegt, an der Theke ein wenig Hektik (die Dame telefonierte gleichzeitig mit jemanden, der wohl die gesamte Besetzungsliste erfragen wollte), ein Handtuch mit einem Schlüssel entgegengenommen und selber auf die Suche nach dem zum Schlüssel passenden Spind gemacht. Im Umkleideraum schon ein kleines Empfangskomitee von FKs begrüßt, MikeS und "ein hier namentlich nicht genannter FK" sind schon da - und da kommt auch noch jemand vom Empfang hinterher und fragt mich, ob ich denn zum 1. Mal da sei, irgendwelche Fragen hätte, gar eine Führung wünsche ... immerhin! Die "Führung" gibt mir dann MikeS - und ein wenig hatte ich sie auch nötig, denn in dem großen "scheunenartigen" Hauptraum ist es dermaßen dunkel, dass man sich wirklich nicht zurecht findet, erst recht wenn man aus der grellen Sonnenstrahlung kommt.

Weitere Bekannte tauchen aus dem Dunkel auf, jogi9, Rivera, ein aus Samya und PSR bekannter, guter Freund auf meinem Wohnviertel (der zwar weiß dass es Foren gibt, aber sich um Internet und so 'nen Kram nicht kümmert) wundert sich, dass wir 'so viele' in 'seinen' Sommer-Club gekommen sind, Kiwi kommt kurz nach mir an - und erstmals lerne ich den Kollegen Ulrich kennen, mit dem ich damals so viel gechattet hatte, bis er vom Clubvirus angesteckt war - und heutzutage fast nur noch in Saunaclubs geht - war schon richtig, was ich ihm damals gesagt hatte: vom Preis-/Leistungsverhältnis - incl. Wellnessfaktor und Verpflegung/Getränke schlägt so ein Clubbesuch allemal den Besuch im WoPu.

Eine Beschreibung der Örtlichkeiten ist hier überflüssig, das hat Albundy ein paar Postings früher ausgiebig getan, die von ihm (auf hohem Niveau) kritisierten Kleinigkeiten sind dieselben, die ich auch als Verbesserungsvorschläge hätte, gestört haben mich einmal die Beleuchtungssituation im Hauptraum - ist für meine Augen einfach zu dunkel - den gerade aus dem Urlaub zurückgekehrten braungebrannten Rivera konnte ich gar nicht erkennen, nur am weißen Bademantel . Und natürlich das Rauchverbot im Hauptraum - aber ist halt Rheinland-Pfalz und nicht NRW - da ist das wohl was schwieriger - und es soll ja auch FKs geben, die den großen Nichtraucherbereich genießen.

Wie Kiwi das auch beschreibt, der Altersdurchschnitt der an diesem Sonntag anwesenden Damen lag leicht höher als im Samya oder Living Room - aber dennoch gab es (trotz der Dunkelheit erkennbar) mindestens 4 bis 5 für mich auf Anhieb buchbare Mädels. Zu den meisten hörte ich dann aber von meinen Scouts Kommentare wie 'kenn ich nicht selber, hab aber nix gutes gehört' oder 'nee, bloß nicht, weil ...' OK, notgeil war ich nicht gerade, ich hab doch Zeit! Das Wetter war schön genug, den Sonnenschein auf einem Schattenplätzchen zu genießen, mit den Jungs zu klönen, zwischendurch mal in die wirklich geräumige und gut geheizte Sauna. Wellness pur.

Noch ein Käffchen, Stückchen Kuchen dazu, von der angeblich in der Finca eher üblichen 'Animation' hab ich nix gemerkt (vielleicht haben die Girls sich ja auch nicht getraut, wenn die Kunden schon in Grüppchen zusammenklucken). Dennoch hab ich natürlich meine Augen immer mal wieder aufmerksam kreisen lassen, hier ein Lächeln, dort ein Augenzwinkern oder gar ein 'Lippenlecken' geerntet...

Nach dem pünktlich bereit gestellten Abendessen-Buffet (kleiner Kritikpunkt die extrem kleinen Dessert-Teller, die selbst mir zu klein waren, der ich eh nie große Portionen benötige) gesättigt, fand ich es dann doch mal an der Zeit, mein sich ankündigendes Kopfweh vorbeugend zu bekämpfen. Über den Tag hinweg hatten mich sowohl Morena als auch Melissa - mit ähnlichem Körperbau - angelächelt, aber letztlich fiel die Wahl auf Melissa, Morenas Silikonverstärkter Oberbau war mir dann doch - trotz der guten Arbeit eines Chirurgen - zu viel des Guten.

Beim Getränkeordern hab ich sie angesprochen, ihre Deutschkenntnisse waren knapp ausreichend für eine sinnvolle Kommunikation, Melissa stammt aus Varna am Schwarzen Meer, wohnte allerdings zuletzt in Stara Zagora, eine der mir bekannten bulgarischen Städte, so dass es schon mal einen Anknüpfungspunkt gab. Auf meine Frage, ob wir uns auf eine der vielen Couchen setzen sollten, reagierte sie erstaunt und hoch erfreut, und ließ dort ein Feuerwerk an Zungenküssen los, war überaus anschmiegsam, setzte sich auch nach einige Minuten auf meine Beine und ließ sich gerne an den auf den kleinen A-Cups schnell sich verhärtenden Nippeln lecken und streicheln. Die Frage nach dem Zimmerschlüssel kam dann von mir – und schwups – eines der durchaus gut eingerichteten Verrichtungszimmer geentert.

Dort ging es weiter mit dem Feuerwerk, zunächst im Stehen ZK bis zum Abwinken, tief und nass, Lecken an allen erreichbaren Körperstellen, Streicheln ebenso, aber warum sollten wir stehen bleiben, wenn es da ein Bett gibt? Huch, das ist aber hart, eine dünne Matratzenauflage auf hartem Holz, naja praktisch ist es ja sicher – aber für mich im ersten Moment gewöhnungsbedürftig.

Nachdem ich ihr Tempo ein wenig gedrosselt hatte, ließ sie sich bereitwillig auf alles ein, war aber auch selber aktiv und manchmal geradezu fordernd, genoss die Cunnilingus-Einlage, die Clit wuchs beeindruckend, die erstaunlich fleischigen Lippen wurden sichtlich größer, ihre Bauchdeckenmuskulatur gab – zusammen mit ihren sonstigen Reaktionen – durchaus Anlass zu glauben, dass ich sie ‚über den Berg geschubst’ haben könnte – bald war es Zeit, die Bereifung vorzunehmen. Mein Gott, war die eng, sehr, sehr vorsichtig fädelt sie in der Reiterposition ein, traut sich aber nicht, ganz abzusenken, entsprechend vorsichtig stoße ich nach, aber irgendwann hat sich ihre Mumu an mich gewöhnt und wir beide genossen den Ausritt nach Laramie.

Doch vor der Ankunft an diesem ominösen Laramie habe ich (zur Vermeidung vorzeitigen Abschusses) den Positionswechsel in die missionarische Stellung eingeleitet, aber das half auch nicht mehr viel, eigentlich war das alles viel zu geil, um es noch länger verzögern zu können. Grande Finale! Puhh, super, dieses Girl. Nette Säuberungsaktion, netter AST, Aufräumen und raus aus der guten Stube, die Zeit war zwar um 8-10 Minuten überschritten, dennoch keine Forderung auf mehr als den Halbstundensatz – das erhöht die Bereitschaft, das X nach dem Tarif etwas aufzurunden! (Die wissen schon, wie sie uns kriegen!)

Für die Techniker die Fuckten:
Ort: Finca Erotica, Dierdorf
Zeit: Sonntag, 25.4.10 – ‚Männerrüberschusstag’
DL: Melissa, Bulgarien, schwarzhaarig, KF 32-34, A-Cup mit schnell härtenden Nippeln), groß und schlank gewachsen, Model-Maße, bildhübsches Gesicht, immer ein Lächeln auf den Lippen, ‚fleischige Schamlippen, hoher Illussionsfaktor
Art der Dienstleistung: ZK (nass, tief), Lecken (praktisch überall), Fellatio (variantenreich, ausreichend tief, guter Anpressdruck, wenig Hand), Cunnilingus (kann sich fallen lassen – gute ÜBS-Illussion [über den Berg schubsen]), Reiten, Missio
Gesamtwertung: super, Wiederholungsfaktor 100%
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  #27  
Alt 26.04.2010, 17:35
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haiskin haiskin ist offline
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Standard

Zitat:
Bei Verkehr ist ihre außerordentlich enge Kneifmumu zu erwähnen, die eine innere Festigkeit aufweist, die mich unweigerlich an eine Melkmaschine erinnert.
Haste mal Urlaub auf dem Bauernhof gemacht?

Eurer Erlebnisse waren ja trotz der Besonderheiten OK.
Kiwi hat den Vogel dort abgeschossen.
Ist immer ein Risiko, ein Greenhorn zu buchen.

Hatte auch mal eine Neue, die konnte gar nichts.
Die war erst 2 Tage vor Ort.
Ficken ging nicht.- Loch zu klein.
Blasen- auch nicht.
Lecken lassen wollte sie sich nicht.
Sie mußte dann zugucken, wie die Andrere es machte.
( Der Chef hatte mir gleich 2 Damen mitgegeben.)

Nie wieder ein Greenhorn.
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  #28  
Alt 26.04.2010, 20:01
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Ulrich Ulrich ist offline
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Ulrich, bist Du Dir sicher, dass sie sich Nina nannte? Ich hatte nämlich heute ein tolles Erlebnis mit der Tschechin Nina, die bereits seit vier Jahren in der Finca tätig ist. Zwei Mädels mit dem selben Namen wäre sehr ungewöhnlich.
Gebe ich Dir recht Rivera, wäre komisch. Aus Ungarn sagte Sie definitiv. Sie sagte Sie sei noch nicht lange dort. Nina habe ich jedenfalls verstanden. Sogar auf Nachfrage.
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  #29  
Alt 29.04.2010, 01:55
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freiercafe freiercafe ist offline
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  #30  
Alt 05.05.2010, 15:32
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MikeS MikeS ist offline
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Beitrag Finca Erotica: einmal nicht, einmal schlecht und einmal gut ...

Ein bunt gemischtes Trüppchen von Forenkollegen besuchte neulich an einem Sonntag die Finca Erotica. Ich war der erste vor Ort, um 11:20. Die Parksituation war noch überschaubar - wer seine Präsenz nicht durch das Auto vor dem Eingang unterstreichen will, kann sein Fahrzeug (so wie ich) diskret auf dem Parkplatz hinter dem Haus abstellen.

Die Nummer meines Gutscheins des FC (wie immer: vielen Dank!) fand sich nicht gleich auf der Liste - dennoch wurde ich sofort eingelassen - die Dame am Empfang meinte, sie würde das im Anschluss klären und mich dann erforderlichenfalls nochmals zum Eingang bitten. Das finde ich ein sehr kundenfreundliches Vorgehen, welches anderen Clubs als Vorbild dienen sollte!

Den in der Happy Hour (bis 14h) kostenpflichtigen Bademantel erhielt ich nur auf Nachfrage aber ohne Aufpreis - später nutzte ich diesen wegen der sehr angenehmen Temperaturen aber dann doch nicht viel.

Noch bevor ich die Umkleide verlassen konnte, trafen bereits die ersten Kollegen ein. Im Laufe des Tages sollten es noch viele mehr werden - die Namen sind aus den vorhergehenden Berichten schon bekannt, ebenso die Tatsache, dass wir uns auch untereinander gut und reichlich unterhielten - insbesondere den Kurvendiskussionen bekannter und weniger bekannter Schönheiten vor Ort wurde viel Zeit gewidmet.

Allerdings: Mädels, die in Grüppchen sitzen und schnattern, werden nicht angesprochen. Für Freier gilt das freilich nicht anders. Also verließ ich immer wieder mal die fachsimpelnde FC-Truppe und ging eigener Wege. Und siehe da, ich wurde tatsächlich mehrmals angesprochen. Leider aber immer genau von jenem Typ Frau, der mir so gar nicht liegt.

[NichtFickbericht=Kira]

Ein Mädel, das mich optisch sehr ansprach, war Kira (??) aus Rumänien, ca 170, schlank, Anfang 20. Sie hat melancholische Rehaugen mit langen Wimpern, braun-blond gesträhnt, ein markantes Kinn, Züge vom Michaela (Sudbad) und Meri (Samya) aber aus der Nähe betrachtet jedoch alles deutlich gröber. Meine Versuche mit ihr in Kontakt zu treten, gestalteten sich unerwartet schwierig - so verführerisch romantisch sie auch mit einem Stammgast am Pool herumschmuste, so sehr ignorierte sie meine Annäherungsversuche. Als ich sie endlich in ein Gespräch verwickeln konnte, war die Konversation nach einigen wenigen mageren (englischen) Sätzen bereits wieder erstorben. Irgendwie passte das gar nicht. Schade - wie mir schien, präferiert sie jüngere Freier. Oder dunkelhaarige. Oder größere ... Oder ... was weiss ich.
[/NichtFickbericht]

Auch die anderen Frauen vor Ort konnten mich so recht nicht überzeugen - in die Warteschlangen bei den bekannten Topacts wollte ich mich nicht einreihen - lieber ein wenig weiter herumflanieren ...

Trost und Abwechslung bot immer wieder das leckere Buffet. Toll das Frühstücksbuffet, welches bis weit in den Nachmittag hinein zur Verfügung stand, später gab es Kuchen und ab 18 Uhr das Abendbuffet, welches ich jedoch weniger schätzte: die Rigatoni waren dermaßen salz- und gewürzfrei, dass selbst das viele Fett keinen Geschmack fand, den es hätte verstärken können. Als Nachtisch gab es, wie schon früher mal mit Erstaunen erlebt, warmen Schokopudding aus dem Kühlschrank. Nun, dieses Klagen erfolgt allerdings wirklich auf ziemlich hohem Niveau: die Verpflegung in der Finca braucht im Allgemeinen keinen Vergleich mit anderen Clubs scheuen.

Wie auch in anderen Berichten erwähnt, fiel auch mir das männliche Publikum nicht nur angenehm auf: tätowierte Muskelberge, die Präsenz schaffen ganz ohne laut zu sein. Abgesehen von ganz anderen zu vermutenden Verbindungen scheinen sie auch eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf die Mädels auszuüben. Kaum eine, die sich denen nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit an den Hals wirft. Für den Normalofreier und Nicht-Stammi, der für fast jedes Küsschen zu Kasse gebeten wird, ein sehr abstossendes Szenario.

Um das Thema 'Fickbericht' nicht ganz zu verfehlen: zwei Besuche 'auf Zimmer' gab es auch. Durchwachsen, aber ich will diese nicht vorenthalten:


[Fickbericht=Melanie]

Melanie
Ausnehmend hübsche puppengesichtige 21 jährige, dunkle Haare hochgesteckt, ansprechend frauliche Formen auf 160 Körpergröße verteilt - nicht füllig nicht mager - geschätzte KF36. Englisch, Herkunft: Bulgarien
Wiederholung: nein danke


Keiner der Finca-Spezialisten kannte sie. Ich sprach sie an - sie zeigte sich sehr interessiert ... allerdings nicht an Smalltalk oder PST sondern nur, mich schnell auf ein Zimmer zu begleiten. Ooops. Das wollte ich nun wieder nicht - sie zog sich zurück und nachdem ich sie noch einmal auf später vertröstete, verlor sie gänzlich das Interesse an mir. Das hätte ich besser dabei bewenden lassen. Aber nein, mangels anderer reizvoller Alternativen und getrieben von Geilheit und vom Glauben an das Gute in jeder hübschen Frau, bat ich sie letztendlich dann doch auf's Zimmer.

Die Haare wollte sie trotz meiner Bitte nicht aufmachen, zumindest zum Ausziehen ihrer Schuhe konnte ich sie bewegen. Na super. Die folgende Schmusephase war ganz passabel: sie küsst gerne und ganz gut, auch ihre Zunge lässt sie dabei zum Einsatz kommen. Meine Erkundung ihres Körpers ließ sie uneingeschränkt zu, aber das machte mir selbst wesentlich mehr Spaß als ihr: sie riecht und schmeckt ausnehmend gut (oben wie unten), fühlt sich gut an und hätte physisch gesehen durchaus Potenzial zu einem Topact. Nervig war ihre Kitzeligkeit - mehr als einmal schrie sie auf (wie ein angestochenes Ferkel) als ich mich ihrer Kitzelzone (seitlich ihrer Brüste) näherte.

Meine Versuche, sie etwas zu erregen blieben allerdings erfolglos - mehr als ein klein wenig Feuchtigkeit konnte ich ihr trotz aller Bemühung nicht entlocken:

I can't get no satisfaction
I can't get no girl reaction
'Cause I try and I try and I try and I try

Einen guten Teil des Genusses beziehe ich aus der (bisweilen eingebildeten) Erregung der Dame. Das sollte hier also nicht klappen. Ich überließ mich nun ihren Händen. Sie verwöhnte mich zärtlich, versuchte sich an meinen Brustwarzen, lutschte und leckte mich nett auch untenrum ... nichts allerdings, woran ich mich heute (zwei Wochen später) noch speziell erinnere. Die anschließende Reiterei wäre in ihrer (trotz Schwangerschaft) sehr engen Muschi sehr erfolgreich gewesen, wenn ... ja wenn ich mich richtig drauf eingelassen hätte. Als ich meinen Höhepunkt verzögern wollte, misslang das Timing und wie sich alsbald herausstellte hatte ich den Gummi gefüllt ohne es selbst zu merken. So'n Mist ... irgendwie war ich nach diesem Zimmer unbefriedigter als zuvor ...

Kosten: 50€ für 30 Minuten
[/Fickbericht]

[Fickbericht=Isabella]

Isabella
24 Jahre, dunkle Haare, schlank und sehr durchtrainiert, Körbchen B-, leicht hängend
geschätzte KF34. etwa 160 cm, Deutsch, humorvoll, Herkunft: Rumänien
Wiederholung: ja, gerne!


Die "kleine Isabella", wie sie sich nennt, bemerkte ich schon am frühen Nachmittag als einsam sonnenbadende Nixe. Sie kümmerte sich nicht um Gäste, nicht um Freundinnnen, sondern lag einfach da und las ihr Buch. Ich hatte längere Zeit einen sehr anregenden Anblick auf ihren schlanken, aber durchtrainiert sportlichen Körper und (ich alter Spanner) insbesondere zwischen ihre Beine genossen. Sie versprüht einen herben Charme - ihre Brille lässt sie ein wenig trocken, wie eine Lehrerin aussehen, sodass ich sie zunächst nicht in die engere Auswahl für Zimmergang aufnahm.

Frustriert von meinem Erlebnis mit Melanie, und mehr oder minder zufällig ergab sich später ein Gespräch mit ihr. Sie spricht ziemlich gut deutsch und kam von Anfang an sehr nett und interessiert rüber. Ihr Interesse zum Zimmergang war keineswegs vorrangig, wir hatten gut Zeit uns kennenzulernen und uns auch körperlich einander zu nähern. Am Zimmer, nach einleitenden tiefen Zungenküssen und schönen Streicheleinheiten war sie dann sehr sehr schnell darum bemüht mich untenrum in Form zu bringen - als dies (keine Ahnung warum) nicht so recht gelingen wollte, fiel sie in Betrübnis - sie meinte, ich würde sie 'schlechte Frau' finden, wenn sie da nicht erfolgreicher wäre.

Wir schoben also eine kleine Gesprächsrunde ein, in der ich sie überzeugen konnte, dass meine Wertschätzung einer Frau gänzlich unabhängig vom der erzielten Härte meines Joysticks oder gar der Intensität seiner Zuckungen ist. Offenbar hatte sie vielfach andere Erfahrungen gemacht, jedenfalls entspannte sie sich merkbar und ihr Blick fing geradewegs zu strahlen an.

Wir hatten in der Folge mächtig viel Spass miteinander - wir neckten uns quer übers Bett - Isabella ist trotz ihrer Zartheit sehr kräftig - des öfteren zwang sie mich in genau jene Position, in der sie mich für ihre Spielchen haben wollte. Um ihre Kraft zu demonstrieren hob sie sogar meine stattlichen 86 Kilo einmal zur Gänze in die Höhe!

Ihr Französisch war sehr hingebungsvoll und zart, ganz gegenteilig dazu ihre Reitkünste, die mich stark an den wilden gehockten Pornoritt mit Belinda aus dem Aca erinnerte. Trotz der anfänglichen Schwächelei kam ich im Laufe der Stunde dann doch noch zu einem brauchbaren Orgasmus - das Highlight unserer gemeinsamen Zeit war für mich aber die Freude, der Spaß und die Authentizität, die Isabella an den Tag legte. Mit ihr möchte ich sehr gerne wieder 'auf Zimmer' gehen.

Kosten: 100€ + X für 65 Minuten
[/Fickbericht]
__________________
Wer verkehrt verkehrt, verkehrt verkehrt, aber besser verkehrt verkehrt, als nie verkehrt.

Geändert von MikeS (05.05.2010 um 16:05 Uhr)
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a-3, christina, dea, dierdorf, erotica, finca, fkk, jay, melina, saunaclub

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