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  #331  
Alt 10.08.2016, 20:16
Benutzerbild von snoopies
snoopies snoopies ist gerade online
und der kleine Woodstock
 
Registriert seit: 01.11.2013
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Standard "Beinahe allein in der Arena" oder "Einer sitzt nach..."

Tja, wie das Leben manchmal so spielt, da freut man sich Tage vorher auf das Klassentreffen, und dann kommt was dazwischen...
Den Tag schon geistig abgeschrieben, geschah dann doch noch das Wunder, es tat sich ein letztes Zeitfenster auf, knapp um die Kameraden zu treffen, aber es war da
Gegen 18.30 war ich dann in Aplerbeck, aber beinahe alle glorreichen Athleten waren schon wieder heim. Lediglich der Kollege Bergtester und unser Zaungast waren noch da. Nach dem anlegen der Arbeitskleidung setzte ich mich zu ihnen und ließ mir von den ruhmreichen Taten und Wettkämpfen berichten. Allein von den Berichten begann es zu brodeln, ich wollte auch...
Was ich in meinem letzten Bericht festgestellt hatte, bestätigte sich, viele neue Gesichter, aber die Kameraden hatten ja schon erfreulich und gut vorgetestet...
Philosophisch, wie wir nunmal sind, wurde festgestellt, das ab und an schlechte Zimmer dazugehören und für Bodenhaftung sorgen, das Bewusstsein schärfen, das nicht alles selbstverständlich ist ...
Tja, die meisten Wettkämpfe dieses Tages waren vorbei, und da ich ja für Team Putin starte, läuft das eh außer Konkurrenz und ohne Teilnahme an den offiziellen Wettbewerben.
Also ging ich auf die Pirsch, um eine Sportskanone ausfindig zu machen, die den russischen Raketentreibstoff aushält...
In Höhe der Theke fiel mir Tina um den Hals, wir drückten uns, Küsschen auf die Wange.. Sie war nur kurz hier, aber wenn das kein Zeichen war...
So viele süße und , und dazu hübsche Gesichter.
Ich hatte ja mal einen Plan, die Familie Ceylan zu komplettieren, also hielt ich Ausschau nach EMI. Sie saß auf ihrer Couch und lächelte mich an, das hat sie immer gemacht, nur habe ich das immer aufgeschoben und mir fürs nächste Mal aufgehoben, heute sollte nächstes Mal sein.
Auf der Couch wollte ich etwas mit ihr reden, das gestaltete sich schwierig, das kann sie gar nicht gut. Ich bekam ein ungutes Gefühl, aber ihr Lächeln und ihre weiche Haut zogen mich in ihren Bann. Also nicht lange gefackelt, ab aufs Zimmer. Als sie sich vor mir entblätterte und ihr Handwerkszeug sichtbar wurde, stand Woodstock sofort parat. Wunderschöne feste A-B Cups, passend genau für meine Hände, ein geiler knackiger Arsch...
Aber wo war sie hin?
Sie stand vor mir, ich blickte runter zu ihr, ohne Schuhe...
Ich ging auf die Knie und wir konnten uns in die Augen schauen, mal was anderes...
Was dann folgte war ein sehr gutes solides Zimmer, ein tolles Warm-Up mit Inspektion des Gegners, Geschmackstests jeder Stelle des Körpers und einem
3-Stellungskampf, den ich auf ihr liegend beendete.
Faire 50430, der übliche Kurs. Das hat Spaß gemacht.

EMI :

Nach dem Duschen habe ich kurz dem Kollegen berichtet, der dann auch los musste. Nun war ich der letzte der klasse, musste unsere Fahne hochhalten.
Emi setzte sich dann neben mich auf die Couch, lächelte mich ständig zuckersüß an. Mann, alleine das Lächeln macht mich jetzt schon wieder unruhig und wuschig.
Ich dachte kurz nach, obwohl ich das besser lassen sollte, mehr auf Woodstock hören, der stand schon wieder und hielt nach EMI Ausschau.
Also bin ich eine Couch weiter und sofort ging die wilde Knutscherei los.
Genau das was ich brauchte, geilen GF6. Ich hatte das Gefühl, das sie auftaute, so wild krabbelte sie auf mir rum. Schnell aufs Zimmer. diesmal begann alles langsamer, ich zog sie aus, erkundete sie Zentimeter für Zentimeter, schmeckte jedes Stückchen Haut von ihr.
An ihren Nippeln angekommen, wand sie sich, drückte sich mir entgegen. Es begann eine akustische Untermalung, wie ich sie noch nicht erlebt hatte. Nicht laut, oder gekünstelt, ehrlich halt, im Takt zum hektischen Atmen. Sie revanchierte sich, knabberte an mir ( da hast du ihr was gezeigt, BBB ), geil. Es war wie ein Knäuel mit uns, eine Nähe und Intimität, die einen Rausch auslöste. Immer wieder befreite sie sich, bot sich wieder an, setzte sich auf mich und fuhr Schlitten mit Woodstock. Sie rubbelte vor und zurück, klemmte ihn ein, ich wäre fast gekommen. Sie hat das wohl bemerkt, denn nun hatte ich ihr Döschen im Gesicht, hmmm, wie gemalt. Und sie kümmerte sich um Woodstock, einen so intensiven BJ habe ich selten erlebt.
Die Peanuts waren komplett eingespeichelt, der Damm und Schaft glänzte vor Nässe. Immer wieder verschwand Woodstock bis zum Anschlag, Geräusche zwischen Würgen und Stöhnen machten mich immer geiler. Dann kam der Conti drauf und los ging der Ritt , den ich ziemlich schnell verlor.... Tüte gefüllt und ....
Sie machte Woodstock sauber, ich wollte schon zum Kuscheln übergehen, da nahm sie ihn wieder in den Mund und blies weiter, zeigte auf sich. Nun lag sie zwischen meinen Beinen, hielt meine Hände fest und blies, als ob es kein morgen gäbe, schleckerte überall rum, und immer wieder dieses süße Lächeln, das mir dabei in die Augen blickte. Ich bin fast verrückt geworden vor Geilheit.
Irgendwann erkämpfte ich die Oberhand zurück und leckte sie , fingerte sie, bis sie mich wegschob und wieder auf mir lag. Ich hatte immer das Gefühl, das wir aneinander kleben, immer die Hände auf Wanderschaft, Nähe pur. Auch ohne Worte. Aber ich wollte ihre enge Lucy wieder spüren, also Conti und sie aufgesattelt. Sie ist schon ganz schön gelenkig beim reiten, und immer Augenkontakt, geilster Sound... Ich packte sie um die Hüfte und setze mich auf den Stuhl, Nase an Nase ging der Ritt weiter...als es wieder zu zucken begann, schnell aufgestanden und angedockt geblieben auf die Matte zurück.
Ein wenig Gymnastik und schon ging es im Löffelchen weiter, Tittis kneten, Lucy´s Köpfchen massiert, sie ging ab.
Aber ich glaube, nein ich weiß, das sie noch nicht zufrieden war. Sie kniete sich vor mich und doggy ging es weiter, das Bett klapperte beängstigend.
Aber so konnte ich sie nicht sehen, nur hören. Also Missio, ihr zuckersüßes Lächeln, teils verzerrt beim einfahren, knutschen, wilder geiler GF6...sie stütze sich mit den Armen am Kopfende ab, warf den Kopf hin und her, schrie auf als ihre Lucy Woodstock erwürgen wollte, auch sie zuckt mit ihren Muschimuskeln...
Sie gab sich aber immer noch nicht geschlagen, drehte mich auf den Rücken, zog den Conti ab und es gab einen megageilen BJ, die Peanuts wurden regelrecht weichgelutscht, wow.
Ich zog sie zu mir hoch, knutschend beendete sie meine Qualen und es kam in hohem Bogen.
Den Hochspritzwettbewerb habe ich gewonnen, bei allem anderen hat EMI mich fertiggemacht, mir gegeben, was ich brauchte, aber am Ende glaube ich, hat sie Regie geführt. Egal, so war es geil, geil, geil.
Sie lutschte alles fein sauber, auch auf dem Bauch. Knutschend lagen wir noch etwas da, bis sich unsere Atmung wieder normalisiert hatte.
Dieses Zimmer mit EMI kommt unter die besten DREI ZIMMER EVER...
Und eine Wiederholung wird es so schnell wie möglich geben!
Irgendwann ist ja leider alles vorbei, also runter, 80460, und es gab noch ein BonBon. Sie packte mich am Woodstock und zog mich Richtung Keller in die Dusche. " Wir jetzt duschen", sagte sie. WOW, Premiere hier. Vor der Dusche lungerten ein paar Jungspritzer rum, die ich schnell wegjagte. Die haben vielleicht gegafft, als EMI in die Dusche vorging...
Und, was soll ich sagen, es war ein seeeeehr gründliches Einseifen und Sauberwaschen...

EMI

Alleine dieses süße Lächeln, das geht mir durch und durch...
Mal sehen, wie lange das anhält...
Dann ging es auch schon wieder nach Hause, am Freitag greife ich aktiv ins Klassentreffen und den Kampf um Medaillen ein, wenn die Truppe wieder beisammen ist!!!
__________________
Ich habe fertig.....

P.S.: die hier gemachten Angaben sind absolut subjektiv!!!
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  #332  
Alt 11.08.2016, 00:25
1907 1907 ist offline
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Der Olympia Betrug!!!

Liebe FC, liebe User, ich hoffe Euch ist die Häufung von seltsamen Usern Namens Mucho Loco, Possierstengel,Yogi1964,Bergtester und anderen Nordkoreanischen schreiberlingen aufgefallen.
Diese unterwandern neuerdings diese Plattform und mit Täuschung, Doping und Ablenkungsmanövern jeglicher Art sich Goldmedaillen für ihren Machthaber zu ergaunern.
Natürlich habe ich diese Ansammlung unredlicher Sportler besucht um den wahren olympischen Gedanken auch in die Dunkelste Ecke ihrer Seele zu bringen, damit auch in Ihnen das olympische Feuer brennen würde.
Nun was soll ich sagen, in dieser Disziplin habe ich versagt!
Ich hätte genau so gut versuchen können Usain Bolt während des 100 Meter Laufs die Schuhe zu besohlen. Diese Jungs sind so unglaublich aber dazu jetzt mehr.

Die falsche Fährte:

Mit The Class of 2015 zur Vorbesprechung des nahenden Klassentreffens am Freitag verabredet.Bei der Einladung gingen schon mehrere Antivirus-Programme an. Dieses setzte sich bei der Bluetooth Verbindung meinens Handys mit meinem Autotelefon fort. Plötzlich setzte mein Navi aus und ich musste alles neu starten.
Alles wieder gut(so dachte ich)aaaber die Adresse lautete Bahnhofstrasse 5. Als ich diese erreichte, war dort kein Club.
Auch mehrfache Versuche ihn zu finden blieben erfolglos. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung wurde mir unter lautem Gelächter mitgeteilt, das ich nicht zum Dortmunder HBF sondern in die Aplerbecker Bahnhofstraße fahren müsse.
Verdammt da hatten sie schon mein Navi manipuliert.Oder glaubt auch nur einer von Euch ich wäre so panne??? NEIN natürlich nicht, ganz klar die Koreaner. Gleichzeitig erkannte ich das die Happy Hore nun futsch war. Natürlich hatten die Koreaner es noch geschafft wieder keine Medaille für mich.Ankunftie uneinsehbaren Parkplätze waren nicht vorhanden. Allerdings sind die Autos ziemlich sicher,da in 50 Meter Luftlinie eine Polizeiwache ist.Um Einlass gebeten und er wurde mir von einer äußerst attraktiven, freundlichen Lady gewährt.

Zermürbungstaktik:

Natürlich hatten die Koreaner ihr schon von der falschen Fährte erzählt und so wurde ich durch, ach du warst derjenige der quer durch Dortmund fährt(geschickt wurde)begrüsst!!
Wieder großes Gelächter bei dem(natürlich)zufällig neben mir stehenden Kollegen, der sich später als undercover Koreaner übelster Sorte und absolute Geheimwaffe herausstellte.Dieser stellte sich als Yogi..... vor.

Der Club, ist wirklich gepflegt, sauber und sehr übersichtlich, wirklich gut.Auch die Umkleiden sind sehr geräumig. Die Duschen waren mit das beste was ich bis jetzt gesehen habe. Rote Bademäntel in allen Größen vorhanden. Zu den Zimmern kann ich bis auf Nr.5 nichts sagen, aber dazu gleich mehr. Als ich am Treffpunkt eintraf waren die Athleten fast alle eingetroffen, bis auf einen Herr Bergsteiger oder so ähnlich
Nachdem wir uns nun länger unterhalten hatten und einige leistungsfördernde Getränke zu uns genommen hatten, alle tranken Iso... irgendwas nur ich nicht! Als Olympionike trank ich natürlich ein Bier. So gehört dat und nix anderes.Baaastaaaaa!!!!!!!!

Der Frühstart:

Nach gepflegter Unterhaltung war nun der Startschuss erfolgt. Ich brauche wohl nicht erwähnen das die Koreaner mich mit einer Sirene mit Hammer Body abgelenkt hatten. So bekam ich den Startschuss nicht mit. Ein kleiner Koreaner namens Mucho Locco sauste davon und gewann den Spurt um eine wirklich lebendige Goldmedaille. Kaum von diesem Schock erholt rannte ein 2 Meter großer , ca.130 KG schwerer als Koreaner verkleideter Hüne zur nächste fleischgewordenen Ziellinie. Spätestens da hätte ich stutzig werden müssen. Ein 2 Meter großer Koreaner der mit ca.130 KG zum Sprintwettbewerb antritt??? Ja gibts denn sowas überhaupt??? Naja mein olympischer Gedanke und ........ich bin einfach zu gut für diese Welt aber egal Jets also, das Rennen war vorbei und Gold und Silber vergeben. Nur der Undercover Yogi..... war noch da, netter Kerl(eigentlich),aber wo war denn dieser kleine verschlagene Koreaner namens Houdini(oder ähnlich)? Weg, ein krasser Verstoß gegen alle Regeln!! Ohne Startschuss einfach abgedampft!! Der Hammer, denen war an diesem Tage nichts heilig, nicht einmal der olympische Gedanke. Dieser Zählte offensichtlich nur für mich!Für alle Koreaner hier nocheinmal. !!!!Dabei sein ist alles!!Nun dachte ich, dann eben die 200 Meter da hole ich sie alle.

Der nächste Wettkampf(die 200 Meter)

Als der "kleine" Koreaner namens Mucho irgendwas wieder kam, präsentierte er uns seine Goldmedaille ungeniert. So wie es Sieger nun einmal tun. Just in diesem Moment kam die nächste Sirene die ihren Po mächtig präsentierte. Sie rekelte sich auf der Kautsch das mein Staffelstab mich aus dem Gleichgewicht brachte. Ich besprach mit meinem Team das nächste Rennen und auch welche Bahn ich gleich nehmen wollte. Schon schoss der nächste Koreaner namens Yogibär(recht eigenwilliger Name für einen Koreaner)los. Er startete auf der Innenbahn keine Gefahr dachte ich und trank noch einen Schluck Bier, diese blieb mir dann aber im Hals stecken,
denn dieser verschlagene Undercover Bär wechselte plötzlich die Bahn und bog nach rechts ab. Natürlich genau auf meine angepeilte Ziellinie.Nachdem dann ein Koreaner Namens Bergsteiger oder ähnlich eingetroffen war, gingen sie nun aufs Ganze. Dieser unscheinbare nette Kerl, fraß sich wie die Raupe Nimmersatt durch die Ganze Verpflegungsstation ohne Skrupel. Tja da war ich ihnen über, das bisschen was ich esse das kann ich auch trinken. Jahre Kampftrinken machte sich jetzt bezahlt. Dann wahren alle wieder vereint und hatten doch noch ein kleines olympisches Licht in Ihren verschlagenen Herzen brennen. Oder doch wieder ein Trick???

Das Finale:

Gestärkt durch Deutsche Braukunst und den Tipps der Koreaner suchte ich das Zimmer Nummer 5mit Nora auf. Eine nette attraktive junge Frau ohne jegliche Berührungsängste. Da geht alles (fast alles). Wir gingen nach heftigen Knutschen in den Dreikampf und diese kleine hatte es echt drauf. Als es dann richtig zur Sache ging, 69,fingern,GVM,ZA,FO,DT mit und ohne Zähne und ich kurz vor der Ziellinie war, stellte ich fest
das diese Heimtückische Bande das Bett so manipuliert hatte, das jede Bewegung mit einem Quietschen oder knarren zuhören war.Ich meine ihr Gelächter vor der Tür gehört zu haben. Dadurch wurde meine Reisekasse erheblich geschwächt! Schon das zweite mal heute. Erst die falsche Fährte und jetzt das. Es wurde also ein Stundenzimmer. Ich muss sagen Nora ist wirklich sehr belastbar. Aber auch ein Profi die weiß wie es geht. Nach erreichen der Ziellinie war ich nun doch ein Goldmedaillen Gewinner. Tja denkste, als ich meine Ehrlich erkämpfte Medaille präsentieren wollte und zur Siegerehrung kam, waren diese Halunken mit dem Medaillenkoffer abgehauen.
Lediglich der Bergsteiger/tester und der Yogi...Bär waren noch da. Diese hatten wahrscheinlich die Order, Kim Jong Un von meiner Niederlage zu berichten.Später erfuhr ich, das Kim Jong Un persönlich
unter dem Decknamen snoopies(thhh als wenn mir das nicht aufgefallen wäre, ein Koreaner als Hund verkleidet, ich bin doch nicht blöde) sogar noch persönlich anwesend war um sich von meiner völligen Niederlage zu vergewissern!!Die Gage der Sirenen beläuft sich auf 50430+80460

Tja liebe FCler so, oder so ähnlich wurde Eurem Fackelträger in Dortmund mitgespielt.Aber da ich niemals aufgebe, auch ein olympischer Gedanke, bin ich direkt zu den Wettkämpfen ohne Koreanische Beteiligung nach Wuppertal Varensbeck gefahren, aber das ist eine andere Geschichte.

Also bis denne Euer 1907 der einzig ware Olympionike

Geändert von 1907 (11.08.2016 um 05:37 Uhr)
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  #333  
Alt 12.08.2016, 23:42
sexlover sexlover ist offline
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Nach längerer Schreibabstinenz nun wieder ein paar Zeilen von mir. Hatte richtig viel zu tun und bin gerade so zum gekommen...

War die letzten Monate öfter mal in Aplerbeck. Ist für mich ein Stammclub für kurzentschlossene Abendbesuche geworden. Öfter mal Kollegen dort getroffen

Zu den Ladeis gibt es auch nur Positives zu verkünden. Wobei mir Sand(r)a (jetzt im Diamond), Melica und Amy die liebsten sind.

Im Club finde ich es immer sehr angenehm. Die Sauberkeit ist schon top. Dauernd rennt jemand durch den Club und räumt auf bzw. putzt. Vorbildlich! Auch das Thekenpersonal und die Hamamdame sind richtig freundlich und hilfsbereit.

Die Duschen sind super und gehen nicht nach 10 Sekunden aus! Das kleine Klo ist baulich bedingt und nicht zu ändern!

Der Saunabereich gefällt mir sehr. Klein aber fein. Bei Bedarf höflich fragen, ob die Terassentür aufgeschlossen wird. Hat bis jetzt jedesmal geklappt

Einziges Manko: in den ganzen Monaten ist immer noch kein Kolzkeilkissen für die Sauna besorgt worden. Wenn der Betreiber mitliest: bitte, bitte! Oder soll ich eins kaufen und mitbringen?

Hab ich vor vielen Jahren auch mal der Freude angeboten. Da ging es um kaputte Liegen... Und siehe da: nach 2 Tagen waren neue Liegen da.
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  #334  
Alt 15.08.2016, 13:45
Benutzerbild von jaja
jaja jaja ist offline
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Standard Treffen mit alten Bekannten in Aplerbeck

Nachdem ich am Sonntag erstmal noch was privat zu tun hatte, kam ich dann am späten Nachmittag in Aplerbeck an.
30 Euro Eintritt bezahlt, ich war zwar schonmal da, ist allerdings schon ein paar Jahre her. Bruchstücke wußte ich noch und kamen mir auch noch bekannt vor, vieles andere nicht mehr.
So stellte man mir erstmal noch ein Mädel zur Seite, welches mir alles wichtige zeigen sollte. Magda (wenn ich mir den Namen richtig gemerkt hab) machte das auch sehr nett, danke.

In der Dusche hörte ich schon eine bekannte Stimme aus dem Off (die Mädels haben dort unten ja auch ihre Umkleiden und Waschraum). Aber die der Stimme zugehörige hatte mich noch nicht gesehen - und ich versteckte mich ein wenig ins Eckchen, damit ich zumindest ein paar Minuten noch Ruhe hatte.
Bademantel: rot, dick, flauschig. Weiß gar nicht, ob es die früher auch schon so gab - ist ja auch egal.

Rauf, an die Theke: Theke ist immer gut. Zumal die Getränke genau daneben stehen. Kaltgetränke nimmt man sich in 0,2 l-Flaschen aus dem Kühlschrank, ein daneben stehender Kaffeeautomat gibt auch Kakao aus - und zwar einen sehr guten Kakao. Der war echt lecker. Nur das Haribo fehlte mir dabei.

Ein paar Minuten hatte ich noch Ruhe, dann hörte ich die Stimme von unten wieder. Sie kam seitlich an die Theke, schaute unwissend rüber, ich sagte nur "Hallo" - und dann erlebte ich Nora zum ersten Mal in gut 5 Jahren sprachlos.
Ich gebe zu, jeder normale Mensch sagt jetzt "na und?", aber um das wirklich zu verstehen, muß man einfach Nora kennen.
"Was machst DU denn hier?" war ihre Begrüßung als sie die Schrecksekunde überwunden hatte.
Nunja - von da an war es ein wenig vorbei mit der Ruhe. War schön, sie nochmal wieder zu sehen - ich freute mich aber auch, daß sie gut zu tun hatte und somit ich auch größtenteils weiter meine Ruhe hatte.

Ein paar weitere Minuten gingen ins Land, dann kam das andere bekannte Gesicht (ja natürlich der Hauptgrund meines Besuches dort) auch an die Theke - Rückkehr vom Zimmer zusammen mit einem anderen Mädel, die ich auch vom ersten Anblick her als sympathisch empfand.
Dina winkte mir nur rüber und begrüßte mich kurz, dann gingen die beiden sich erstmal frisch machen.
Danach kam sie natürlich sofort zu mir rüber und ich freute mich, sie wieder zu sehen (vielleicht sie auch?).

Im Laufe des Gespräches fragte ich, wer denn die andere eben gewesen sei.
"Melica" sagte sie. "Kennst Du die nicht mehr von früher? Die ist schon lange hier und wir waren auch damals schon befreundet." Nö - sagte mir nix, aber auch egal. Wohl kannte ich Melica lesenderweise aus diversen Berichten hier.

Aber jetzt hatte ich erstmal eh genug zu tun mit Dina. Ich freue mich einfach, wenn ich sie sehe, mit ihr spreche, sie mich krault, ...
Selbstverständlich Zimmergang (wir mußten ganz nach oben, mir macht das nix, aber Dina war natürlich wieder mächtig am stöhnen und schimpfen über die Stufen), selbstverständlich über 1 Stunde lang jede Minute genossen.
Ich kenne sie schon so lange und mag sie immer noch. Schön daß es solche Erlebnisse auch im Clubleben gibt.


Regeneration - ich konnte nun auch ausgiebig die anderen Mädels in Augenschein nehmen. Waren schon so ca 15 vor Ort, schätze ich mal. Eine hab ich ganz bestimmt schonmal woanders gesehen, ich weiß aber nicht wo. Hätte mir auch ein Zimmer mit ihr vorstellen können - ist letztendlich wegen mangelnder Entschlußfreudigkeit meinerseits nicht dazu gekommen.
Ansonsten hätte ich gerne mal Melica mitgenommen, aber noch während meiner "Nach-Zimmer-Regeneration" verschwand diese dann in den Feierabend. Schade - aber beim nächsten Mal vielleicht dann.

Nora wäre natürlich auch eine Option gewesen, aber die hatte wirklich gut zu tun - und so dazwischendrängeln ist ja auch nicht meins.
Also blieb es bei dem einen Zimmer, einem Saunabesuch (groß, hell und sehr heiß), ein paar Kaltgetränken und natürlich ein paar Tassen leckeren Kakaos.

Ich werde sicher demnächst nochmal wieder kommen.
__________________
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.

Max Planck

Geändert von jaja (15.08.2016 um 13:56 Uhr)
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  #335  
Alt 17.08.2016, 17:04
kalle56 kalle56 ist offline
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Standard Sonntag im Bahnhof

Am vorletzten Sonntag bei schönstem Wetter eine Tour mit dem Mopped durchs Münsterland gemacht: Ziel: Aplerbeck!

Dort waren nur 4 Mädels am Start, Emi, Christina, eine schmale Blonde mit getunten Hupen (sehr kommunikativ) und eine etwas stämmigere dunkelhaarige.
Ich hatte schon Probleme mit der Wahl zwischen Emi und Christina (also waren mehr als genug Mädels da) kam letzten Endes nicht an den süßen Augen von Emi vorbei - und genoß mal wieder eine schöne und intensive Nummer (nur die Küsse waren nicht ganz so intensiv und heftig wie bei den letzten beiden Malen )

Es war außer mir nur 1 weiterer Gast da, der ging bald, wenig später trudelte dann noch einer ein - das war´s. Ruhe im plüschigen Club.

Also noch ein Brötchen gemampft - und wieder rauf auf den Bock.
Das war mal ein richtig entspannender Sonntag.

Gerne bald wieder mal.
__________________
Ob blond, ob schwarz, ob braun, ich liebe (fast) alle Fraun
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  #336  
Alt 18.08.2016, 21:38
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snoopies snoopies ist gerade online
und der kleine Woodstock
 
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Standard Olympia: Entscheidung im Military-Geländeritt und 3x Gold

Mittwoch, 17.8., Rio de Dortmundo


Wenn mich der Hafer sticht, hat das mit Pferden und Reiten zu tun oder mit der Motivation, mit 2-beinigen Pferdchen einen heißen Ritt zu wagen.
In der Absicht, mit
EMI
einen ausführlichen Ritt um Olympisches Gold zu wagen, trudelte ich gegen 19.00Uhr auf dem Aplerbecker Gestüt ein.

Marion ließ mich ein, netter Small Talk gleich zu Beginn. 20€ Eintritt, vorsichtshalber den unverbindlichen Eintrag für den kostenlosen Sonntagsbesuch gemacht und ab in die Stallungen.
Es waren 10 Pferdchen da, vielleicht genau so viele Reiter, nur EMI nicht…
Ich hatte doch angerufen, was war denn hier los?
Marion erklärte mir dann, das sie einkaufen war.

Puh, also erst mal ankommen, ein wenig die neuen Pferdchen inspizieren ( für die nächsten Besuche ) und Kaffee tanken.
Nach einer gefühlten Ewigkeit (30 Minuten), kam sie die Treppe hoch, ich hatte mich extra auf der Couch platziert, die den Blick auf den Abgang nach unten ermöglicht. Ein Lächeln, das Eisberge zum Schmelzen bringt, und Woodstock zum Leben erweckt, strahlte mir entgegen.

Schnurstracks kam sie zu mir auf die Couch, lächelte weiter und erzählte mir was. Da ist das einzige Manko zwischen uns, sie spricht keine Sprache, die auch ich spreche. Bei französisch können wir uns noch einigen, alles andere ist schwierig. Ich konnte als Reaktion also nur mit den Schultern zucken, nahm ihr Gesicht in die Hände und küsste sie. Das ist international und universell verständlich.

Das sah sie genauso, denn sofort begann eine wilde Knutscherei. Ihre Zunge ist dabei so aktiv wie die eines Frosches bei einem Schwarm Fliegen, die Lippen wie bei diesem Fisch, der das Aquarium von innen saubermacht. Der reine Wahnsinn. Speichelfluss ohne Ende…
Der Jockey Woodstock mahnte zum Zimmergang, wurde immer fetter und schob sich durch den Bademantel ins Freie. Da stand er nun, ganz allein und wollte mit aller Macht um Gold kämpfen.

Also rauf auf den Parcours, das Ziel war definiert, Zimmer 6 mit den vielen Spiegeln sollte es sein. Schwierigkeitsgrad 10, bei den vielen Spiegeln weiß ich nie, wo ich zuerst hinschauen soll…
Im Zimmer angekommen, wollte sie sich ihrer spärlichen Kleidung entledigen, aber das ist Aufgabe des Reiters. Also sanken wir aufs Bett, und des begann der geilste GF6, Knutschen, Streicheln, anfassen, Körperküsse, das ideale Warm-Up, um die Muskulatur auf den Geländeritt vorzubereiten. Es glich wohl eher dem Kampf zweier Ringer, oder siamesischer Zwillinge, so verknäult und nah wärmten wir uns auf. Ihrer süßen Dessous beraubt, lag sie auf meinem Bauch, spreizte die Beine wie ein Frosch und massierte Woodstock mit ihrer Lucy.
Dabei immer Augenkontakt, Geknutsche wildester und intensivster Art… es war so intensiv und nah, gefährlich nah…

Nun musste sich der Reiter aber um das Pferdchen kümmern, also EMI auf den Rücken gedreht und erst mal überall angeknabbert. An den Nippeln geht sie voll ab, wenn mit leichtem Unterdruck daran gezuzelt wird. Die Reise ging in Richtung Lucy, die schon nass und feucht war.
Jamjam, so liebe ich das. Alles sauber rasiert und glänzend…
Mit der Zunge begann ich das übliche Spiel, beglückte sie bis zum Bauchnabel, was sie immer wieder mit aufbäumen, dezenter akustischer Untermalung und Augenkontakt quittierte, der mich verrückt machte… so geil sah das aus.
Mit einem Finger rückte ich ihr zuleibe, kreiste erst mal nur am Eingang. Was passierte nun? Sie zog die Knie an, hob das Becken ein wenig, ich dachte sie haut ab…ABER sie drückte sich mir entgegen, rutschte auf meinen Finger und fickte sich selber…
Mir stockte der Atem, direkt vor meiner Nase, auf meinem zitternden Finger, rutschte ihre platternasse Lucy immer schneller vor und zurück…

Dem drohenden Herztod nahe schaute ich mir das Spiel an, wurde so was von geil…
Dabei ihren definierten schlanken Körper zu sehen, ihre strammen Pobacken und Tittis…und ihr Gesicht, sie hat es echt drauf, mit dem Gesicht ohne Worte zu sprechen.
Die Zunge kam noch zum Finger dazu, denn ein Pferdchen mit nicht ordentlich gewärmten Muskeln lässt sich nicht so gut reiten und neigt zum frühzeitigen Abwurf…
Nun wollte sich mein Pferdchen revanchieren, und schubste mich auf den Rücken, begann mit heftigstem Unterdruck an der Möhre…an Woodstock zu knabbern und saugen, das ich mich nicht mehr rührte.
Mal mit durchdringendem Blick, der zu sagen schien „ ich blase dir den Verstand weg…“ , dann war sie wieder zwischen den Beinen verschwunden und verwöhnte die Peanuts, es gab keinerlei Berührungsängste, jederzeit waren alle gewünschten Stellen erreichbar. Dabei hat sie, wie ihre Schwester Ceylan, die Klapperschlangen-Blasetechnik drauf, das ist unbeschreiblich. Vielleicht gelingt es mir irgendwann mal, beide zu buchen…aber das werde ich dann wohl nicht überleben…

Die 69 darf beim Aufwärmen nicht fehlen, das ist sportpsychologisch bewiesen! Ich schwör! Da sie ein ganzes Stück kleiner ist, kann ich dabei ihre Beine festhalten und sie über meinem Gesicht führen, das ist ein Spektakel, hin und her, sie dabei Woodstock bis zum Anschlag im Mund, immer lauter werdendes Gestöhne…
Nun aber begann der Wettbewerb, es ging ins Gelände. Das Pferdchen war bereit, gesattelt wird bei dieser Disziplin der Reiter, mit Conti, und sofort begann der Ritt. Das ist ihre Paradedisziplin, das scheint sie zu lieben. Ich hatte das Gefühl, sie bewegt sich in alle erdenklichen Richtungen, vor, zurück, hoch, runter, kreisen, diagonal, und alles untereinander kombiniert. Dabei halten wir uns an den Händen, sie kreist ohne sich abzustützen, volle Punktzahl für die Haltungsnoten.

Ab und an auch Tittis kneten und an den Nippeln knabbern, da wird sie wild und schaltet immer noch einen Gang höher, wie auch immer sie das macht. Der wilde Ritt ging über Stock und Stein, dabei bleiben Stute und Reiter immer fest verbunden, teils im Klappmesser knutschend, Nase an Nase, dann schaukelnder Ritt auf der Bettkante.
Dabei verlor sie niemals den Kontakt zum Reiter, immer mit den Augen, den Händen oder dem Mund „am Mann“…

Sie stöhnte mir was ins Ohr, das ich aber leider nicht verstand. Aber der Klang feuerte mich umso mehr an. Woodstock und Lucy verstehen sich perfekt, er fühlt sich bei ihr sauwohl. Und so wollte er auch sein Geschenk da lassen, also ab in die Missio, ihre Beine auf die Schultern, knutschen und Conti weg…neuer drauf, rein und raus, ein wenig kreisen, und die Ziellinie in Sicht. Sie gab nochmal Gas und fickte mich von unten, es war unglaublich. Knutschend und Stöhnend spritzte ich eine Riesenladung in den Conti, es fühlte sich so an, als ob auch sie zuckte. Die Akustik in diesem Moment passte zumindest dazu. So lagen wir noch da, erschöpft und alles gegeben. Die Konkurrenz haben Stute und Reiter meilenweit hinter sich gelassen, es konnte nur die goldene Medaille sein. Die Erste…..

Als wir da so lagen, begann sie mit der Reinigung von Woodstock, wieder mit dem Mund. War das Absicht oder Zufall?
Woodstock stand sofort wieder, und sie begann zu blasen, als ob es kein morgen gäbe. Dabei begann ich, sie zu fingern. Kam nun die Kür beim Geländeritt? Teil 2, Ausdauer? Wusste mein Pferdchen mehr als ich?

Aber ich wollte auch sie schmecken, also wieder in die 69, alles nass und lecker. So aufgegeilt suchte sie nach Gummis, keine mehr da…so schnell wie sie unten war Gummis holen muss sie gerannt sein, außer Atem wurde Woodstock sofort eingetütet, und der wilde Ritt begann von vorne. Aha, diese Disziplin war neu, das Pferdchen vollführt akrobatische Kunststücke. Die Beine ausgestreckt, sitzend auf mir im Galopp, reverse mit geschlossenen Augen (im Spiegel erwischt), schnell und hart, kreisend und weich wie die Akrobaten beim Bodenturnen, Hocke vorwärts, rückwärts. Und ständig Körperküsse, wenn man sich mal erwischte und in der Nähe war. Ein Zucken aus heiterem Himmel, die Tüte füllte sich wieder, ich wusste gar nicht, woher, so geil war der Ritt, immer voll unter Strom. Sie ritt langsam aus, und schwupps, neuer Conti und weiter. Es wurde wieder umgesattelt, der Conti flutschte wieder mal weg.
Also neuer Conti drauf. Weiter gings…Sie ließ mich gar nicht weg, hier hatte die Stute die ganze Zeit das Kommando und der Reiter musste nur gut dazu aussehen…

Das ist wie bei Hundeleuten, die mit ihrem Hund Gassi gehen, viele glauben, dass sie dem Hund den Weg vorgeben und das Kommando haben….

Aber ich ließ mir das gerne gefallen, es folgte eine Wiederholung des ersten Akrobatikteils, nur schneller und härter… Woodstock flutschte raus, als sie umstieg, und der Conti war wieder futsch….der letzte…
Sie machte mir das mit Zeichensprache verständlich und ich befürchtete ein Handjob-Ende. Weit gefehlt…Sie stülpte ihre Lippen auf Woodstock und drehte mir ihren Po zu, wollte gefingert werden. Mit flinker Zunge blies sie, bis es mir gewaltig kam. Alles ins Mündchen…
Ein geiler Anblick, sie drehte sich sofort, als es zu zucken begann und schaute mir wieder dabei in die Augen, tief und abgründig geil.
Der Saft lief aus den Wundwinkeln, ihr Blick in die Augen, der mehr verspricht…

Als das zucken nachließ, brachte sie meine Nachkommen wacker zur Entsorgung, schade, das riss mich aus meiner Illusion. Aber schnell lag sie wieder neben mir, wir küssten uns, krochen ineinander. Für diese akrobatische Leistung konnte es nur erneut eine Doppel-Goldmedaille geben. Ein Novum in dieser Disziplin, zweimal Top-Leistung in einem Wettbewerb.

Ich traute mich gar nicht, auf die Uhr zu schauen, um Punkt 20.00 hatten wir das Zimmer betreten, jetzt war es 21.20 Uhr. Au weia…
Beim Sport vergisst man mal schnell die Zeit. Zehn Minuten hatten wir ja noch bis zum nächsten Abrechnungsfenster.

Ich nahm den türkisch-deutsch Spickzettel vom Kollegen Hullulu zur Hand und versuchte, ihr was Nettes zu sagen. Sie schaute mit großen Augen, und was macht diese eigenwillige Stute? He, was soll das?

Sie fängt an, Woodstock zu massieren, die Peanuts zärtlich zu kneten. Das 3. Mal in so kurzer Zeit grenzte ja schon an ein Wunder, aber das? Wieder ging es in die 69, die triefende leckere Lucy auf meinem Mund. Ich werd verrückt, Woodstock steht wieder…Abwechselnd lutscht sie die Peanuts und Woodstock, alles ist nass und voller Sabber, der Himmel auf Erden.

Es startete ein Blaskonzert, das ich so noch nie erlebt hatte, sie bewies eine Ausdauer und Lust, das ging 20 Minuten so, franze in allen Variationen, meine Zunge wurde so langsam lahm. Ich war fertig….Woodstock zuckte zwar heftigst, aber es kam nicht mehr viel. Der Hauptwettbewerb war ja mit 3 Goldenen absolut sensationell gelaufen, das war das Auslaufen, damit die Muskulatur wieder runterfahren kann.

Wir waren schweißgebadet, nun kam das richtige Auskuscheln. Ich fühlte an ihrer Halsschlagader, sie hatte einen Puls von 140. Ähnlich wie ich. Mein Zeitfenster kam mir wieder in den Kopf, also ging es dann runter, schweren Herzens. Aber fertig ist fertig.

Oben im Rauchereck saß BBB´s Tattoolady, sie fragte EMI was auf türkisch, und sagte zu mir „Respekt, gut gemacht..“ Wie auch immer das gemeint war. Die Treppe bin ich dann mehr runtergekrochen als gegangen, unten an der Theke übernahm Marion die Benennung der Summe, 140€ für 105 Minuten, Ft Zuschlag und einen Tipp gabs natürlich obendrauf.

Duschen wollte sie nicht mehr mit mir wie letztes Mal, schade aber auch besser so.
Wildes Geknutsche vor der Dusche, dann verschwand sie. Oben habe ich noch was gegessen, mit Marion gequatscht .

EMI hielt sich nun etwas bedeckt, reden miteinander können wir ja nicht. Wie gesagt, besser so, ansonsten droht wohl der LKS-Alarm.
Ihren Service hab ich ausführlich beschrieben, für mich ist das perfekt, ohne Worte ein solches Verständnis für den anderen zu entwickeln, einen Umgang zu finden, der keine Wünsche offen lässt. Perfekt.
Ich vergaß zu erwähnen, das ich gedopt war und geb die Medaillen zurück...

EMI
__________________
Ich habe fertig.....

P.S.: die hier gemachten Angaben sind absolut subjektiv!!!

Geändert von snoopies (18.08.2016 um 22:41 Uhr) Grund: Doping
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  #337  
Alt 22.08.2016, 08:47
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Lächeln Sonntag in Aplerbeck

Wie vor einer Woche schon, führte mich auch diese Woche mein Sonntag nach Aplerbeck. Klar - der Hauptgrund meines erneuten Besuches dort hört natürlich auf den Namen Dina, aber auch sonst hatte es mir letzte Woche ganz gut gefallen - sonst wäre ich vermutlich jetzt nicht schon wieder dorthin.
Nur die Anfahrt sonntag nachmittags ist ja mehr als bescheiden, ich meine verkehrsmäßig... aber mit ein paar Schleichwegen, die sonntags wenigstens noch frei sind (unter der Woche kann man die auch vergessen), ging es dann doch einigermaßen und als dann hinter Hilden auf der 46 wieder alles gut war, kam auch bei mir die Vorfreude auf das vor mir liegende zurück.

Ich war so kurz nach 15 Uhr da und da war es doch noch sehr überschaubar, sowohl was rote Bademäntel, als auch die Damenwelt angeht. Aber ich wußte ja, daß dort eher ein Abendclub ist.

Aber Melica vom letzten Besuch saß schon da und konnte mich auch noch einordnen, obwohl wir ja letzte Woche keinen näheren Kontakt hatten.
So gesellte ich mich nach meiner üblichen Aufwärmzeit zu ihr und stellte fest, daß sie auch eine gute Gesprächspartnerin ist und auch gerne mal lacht. So mag ich das.
In dem Moment als sie vom Frischmachen zurück kam, erschien dann auch Dina zum Dienstbeginn und gab mir mit auf den Weg, ich solle "ihre" Melica heil wieder zurück bringen... Na toll - und daß ich heile wieder komme, interessiert wohl niemanden...
Aber das ist Dina: immer nen Spruch auf den Lippen und sie ist auch nie zickig, wenn ich mit einer anderen gehe. Im Gegenteil: sie sagt mir das regelmäßig, damit ich mich emotional eben nicht irgendwohin verirre, was im Pay6 nicht angebracht ist. Das ist schon ziemlich optimal so.

Zurück zu Melica: ich hatte jederzeit ein gutes Gefühl bei ihr und das hat sich auch alles erfüllt. Ich hatte ja hier schon vorab gelesen, daß Melica durchaus verschiedene Spielarten kann - je nach Vorliebe des jeweiligen Gastes.
Sie sagte mir auch, sie wäre mittlerweile 7 Jahre im Job. Ich mag das sehr, wenn die Frauen Erfahrung haben. Macht vieles einfacher.
So hatte Melica auch mich in wenigen Sekunden abgecheckt und paßte ihren Service ohne viele Worte perfekt auf mich an.
Anfangs erwies sie sich als äußerst kuschelig und zärtlich, richtige ZKs, sehr gutes, tiefes Blasen, dabei dirigierte sie mich und meine Finger so, wie sie es haben wollte. Beim Sex war es dann vorbei mit "reinem SchmusiWusi-Kurs" - da durfte es dann auch etwas härter sein. Natürlich auch hier immer wieder Küsse zwischendurch. Hat Spaß gemacht.
Nachkuscheln zum Runterkommen auch ganz selbstverständlich.
Sie mahnte dann auch an, ich solle die Zeit nicht vergessen; hätte ich auch so nicht gemacht, aber trotzdem sehr vorbildliches Verhalten.
Sehr schöne Auftakt-Nummer, danke.

Dann nach Dusche, Kaltgetränken und 2 Tassen Kakao kam Dina auch von ihrem ersten Kunden zurück und wir quatschten erstmal so von Sofa zu Sofa über alles mögliche.
Ich fühlte mich schon wieder fit, also gab ich meinen Platz auf und wechselte zu ihr rüber - was sie ein wenig verwunderte. "Kannst Du denn schon wieder?" Sie kennt mich halt schon ein wenig länger.
Erstmal haben wir uns eh noch weiter unterhalten, dann machte sie noch ihre obligatorische Raucherpause und dann ging es auch schon wieder hoch ins Zimmer. Sah übrigens richtig gut aus, wie sie in ihrem Minikleidchen vor mir herlief... ich entwickle mich scheinbar so langsam zum Dessous-Freund... Das hat schon was - obwohl nackt sehe ich sie auch gerne!
Naja - zu meinem Zimmer mit Dina ist jeder Kommentar überflüssig. Nicht umsonst besuche ich sie immer wieder. War auf jeden Fall für beide Parteien eine schweißtreibende Sache. Aber geil.
Wieder runter, duschen, Flüssigkeit auffüllen, Kleinigkeit essen.


Im Gespräch mit Dina waren wir zufällig darauf gekommen, daß im Club eine Dame auch Hamam-Dienstleistungen anbietet. Das hatte ich noch nie gemacht und ich war neugierig. Also ging ich nach einiger Zeit mal hoch (der Hamam-Raum befindet sich neben der Sauna) und fragte die "Hamamistin" (oder wie heißen diese Frauen?), ob sie noch einen Termin frei hätte.
Sie bejahte, es würde allerdings noch ein paar Minuten dauern. Kein Problem - wir verabredeten, daß sie mich dann einfach unten abholen käme. So geschah es dann auch.
Die Dame hieß Dilara (oder so ähnlich - weiß nicht mehr ganz genau), eine Frau wohl in den 40-ern, türkischen Ursprungs, spricht deutsch und war sehr nett. Ich sagte auch sofort, daß ich noch nie eine Hamam-Behandlung bekommen hätte und sie erklärte mir dann alles, wie ich mich wo hinlegen oder setzen sollte usw.
Wow - ich muß schon sagen, das hatte was!
Peeling, immer wieder Wassergüsse, Schaummassage (am ganzen Körper), zum Abschluß dann der große Eimer mit kaltem Wasser, der über den Kopf geschüttet wird. Kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen. Abtrocknen wird auch noch durch Dilara erledigt. Full-Service!
Danach dann Ruhezeit auf den vor dem Raum stehenden Liegen, sie bot mir noch an, etwas zu trinken hoch zu bringen.
Das ganze dann für 30 Euro - für diese Leistung sehr gerne!

Danach dann längeres Relaxen angesackt, Kaltgetränke, Kakao, Dina, Essen, Mädels begutachten, Gäste ebenso, mir neue Thekenbedienungen kennen gelernt (Ina und Victoria), Gedanken schweifen lassen...
Wie so oft eigentlich nur zu faul gewesen zum Nachhause fahren.

Dann großen Fehler gemacht: mich in die Nähe von Nora gesetzt. Anders wie in der letzten Woche hatte Nora diesmal mehr Zeit - und nutzte diese, um mich mit ihrer verrückten Art an frühere Tage woanders zu erinnern.
Sie wird jetzt übrigens nicht mehr von den Betten geschlagen, sondern von im Raum stehenden Holzbalken oder der Treppe (Insider... - wer Nora kennt, weiß Bescheid).

Langer Rede kurzer Sinn: Gute 30 Minuten ging der Blödsinn mit ihr, dann hatte sie mich soweit. Zimmer!
Aber dort war ich dann doch einigermaßen platt, ob es wegen dem Hamam war, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte Nora dann doch noch ein gutes Stück Arbeit mit mir. Aber letztendlich war dann doch noch alles gut und so trat ich dann gegen 23.30 Uhr saft- und kraftlos, aber mit einem guten Gefühl die Heimreise an.
Dina brachte mich zur Tür und gab mir noch einen Gute-Nacht-Kuss mit auf den Weg - was soll da noch schief gehen?

Um die Uhrzeit war dann sogar die A3 hinter Leverkusen wieder frei, 55 Minuten später hatte ich es dann ins Bett geschafft.
__________________
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.

Max Planck
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  #338  
Alt 23.08.2016, 01:18
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und der kleine Woodstock
 
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Standard Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein...

Ja, ich gebe es ja zu, der eigentliche Sinn dieser Botschaft ist ein komplett anderer, aber ich habe diese Aufforderung auf einem Plakat das erste Mal gesehen, als ich das letzte mal auf dem Heimweg von Aplerbeck war...

Und musste sofort an das Geschehene denken...

Aber heute war unter anderem neue Haut angesagt, also auf ins Gefecht, eingecheckt gegen 19.00, die üblichen 20€ Bademantelmiete bezahlt und auf gings. Es waren aber nur 5 DLs da, unter anderem Christina und Ruby.

Das Zimmer mit ihr ist kurz beschrieben, 30 Minuten 50€, so richtig hat sie mich nicht mitgenommen. Blasen war sehr feucht und intensiv, die ZKs auch, lecken geht sie steil. Aber Blickkontakt war nur sporadisch, auch nachdem ich sie darum gebeten hatte, kam nichts. Eine Wiederholung wird es nicht geben, dafür war ihr Service zu RTC-lastig.

RUBY

Also erstmal duschen, Kaffee, Couch. Wer kommt da um die Ecke???

EMI........

Sie kam auch sofort zu mir, knutschen und anheizen auf der Couch, dezent aber mit Wirkung. Nach dem Zimmer mit Ruby waren gerade mal 20 Minuten vergangen..

Alles halt reine Kopfsache, sie ist die Einzige, die mich total abholen kann, es ging recht zügig aufs Zimmer, zudem die Zeit heute knapp war.
Aber bevor sie Richtung Heimat entschwindet, wollte ich sie unbedingt nochmal sehen...

Es wurde wieder ein Stundenzimmer, diesmal gab sie sich mehr Mühe beim reden, auf Couch verstand sie, das wir das letzte Zimmer haben werden bis sie nächstes Jahr wiederkommt.

Und so gestaltete sich das Zimmer auch, aneinander klebend hatte ich den geilsten GF6 ever. Mittlerweile weiß ich ja, wie man sie auf Touren bringt, und sie lässt es auch zu. Umgekehrt natürlich auch....dieses Luder...

Und immer wieder während der Knutscheinlagen fing sie an zu blasen, tief und nass, selbst beim stieg sie ab und blies , neuer Conti drauf und ab...

Es war wie in den anderen Berichten zuvor, nur noch intensiver.
Heute keine weiteren Details, ich will keinen langweilen.

Gegen Ende des Zimmers wurde es so richtig kuschelig, knutschend gingen wir danach immer ein weiteres Stück die Treppe runter, wieder übereinander herfallend wie die Teenager.
Unten an der Theke beim Abrechnen das gleiche, knutschen und drücken, dann weiter vor der Dusche, ich verabschiedete mich, sie ging auch zum Duschen...und .....Knutscherei.....ich zog mich um.....da kam sie um die Ecke...und .....Knutscherei....und dann....nochmal.....

Was soll ich zu ihr noch schreiben???

EMI

Ich hoffe inständig, das sie im Mai wiederkommt...

Und nun verabschiede ich mich für 10 Tage in den Urlaub....
__________________
Ich habe fertig.....

P.S.: die hier gemachten Angaben sind absolut subjektiv!!!
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  #339  
Alt 23.08.2016, 23:49
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Daumen hoch

Gestern verschlug es mich beruflich mal wieder nach NRW und zwar diesmal in den Raum Dortmund. Außerdem lag mein Zeitfenster diesmal in den Abendstunden und war auch nicht so groß, dass ich lange Anfahrtzeiten in Kauf nehmen wollte. Letztlich hatte ich also die Wahl zwischen dem Club Neby und dem Aplerbecker Saunaclub, die beide nach den Berichten hier im Forum bislang nicht meine ersten Adressen gewesen wären. Dazu muss man sagen, dass ich zum einen auch recht großen Wert auf das Wellness-Angebot lege und zum anderen auch beim Lineup eine möglichst große Auswahl mit vielen optischen Highlights bevorzuge. Beides schien nach dem, was ich bisher über die beiden Dortmunder Clubs lesen durfte, in beiden Clubs eher nicht zu erwarten zu sein. Letztlich waren es vermutlich die andernorts einigen Berichten nach zu erwartenden Hundehaare, die dazu führten, dass mich mein Erstbesuch in die Aplerbecker Bahnhofstraße und nicht zu der anderen Adresse führte - eine Entscheidung, die ich am Ende des Abends nicht bereut habe!

So traf ich an einem Montag gegen 19 Uhr in der Villa ein und erhielt für den fairen Eintrittspreis von 20 Euro einen kuscheligen roten Bademantel (wahlweise hätte ich stattdessen auch nur Handtücher oder einen Kilt (?) bekommen können), ein Handtuch und den Spindschlüssel sowie den Hinweis, dass im Club nicht animiert würde, sondern ich selbst mich zu den Damen setzen müsse, falls ich Interesse habe. Enthalten im Eintrittspreis seien Softdrinks, die ich mir selbst aus dem Kühlschrank nehmen könne, und Snacks, die ich nicht gesehen aber auch nicht gesucht habe. Eine DLin, die sehr freundlich war, deren Namen ich aber vergessen habe und die leider auch nicht so ganz meinem Beuteschema entsprach, führte mich sodann durch die Räumlichkeiten. Insgesamt war der Empfang ausgesprochen freundlich und auch für mich als Erstbesucher sehr familiär, was auch daran lag, dass die Empfangsdame (Chefin?) und andere Mitarbeiter sich ungezwungen im Club aufhielten und sich untereinander sowie mit den Gästen und Damen unterhielten. Für jemanden wie mich, der sonst eher größere Läden kennt, war das eine durchaus positive Erfahrung.

Nachdem ich mich in der im Keller befindlichen, zweckmäßig eingerichteten Umkleide ins Eisbären-, pardon, Rotbärenkostüm geworfen hatte, löschte ich im Erdgeschoss meinen Durst mit einer Cola und sondierte die Lage. Das Erdgeschoss ist sauber und ordentlich eingerichtet und bietet einige Sitzgelegenheiten mit Barhockern und zahlreichen Ledersofas in einem leicht orientalisch anmutenden Ambiente.

Mir war nun zunächst nach etwas Wellness zumute, weshalb ich die Treppen in die erste Etage erklomm. Sofort folgte mir die Masseurin (Name leider vergessen) und zeigte mir die örtlichen Wellnessangebote, wobei die Räumlichkeiten und Einrichtungen im ersten Stock - in starken Kontrast zum Erdgeschoss - schon ziemlich in die Jahre gekommen waren und insbesondere die Duscharmaturen teilweise bereits in ihre Einzelteile zerfielen. Das ist in Anbetracht des Eintrittspreises von nur 20 Euro sicherlich noch akzeptabel, trotzdem würde dem Wellness-Bereich eine Renovierung wirklich gut tun. Auf der anderen Seite wird einem dort neben der Sauna auch ein türkisches Hamam geboten, in welchem die Masseurin ihre Massagekünste ab 30 Euro anbietet. Ich lehnte dies für den Tag ab, was an der Freundlichkeit der Masseurin (ich ärgere mich immer noch, dass ich mir den Namen nicht gemerkt habe) aber nichts änderte. Stattdessen begab ich mich in die Sauna. Diese war bei meinem ersten Saunagang zwar noch nicht wirklich warm genug, ohne dass es jedoch meiner Aufforderung bedurft hätte wurde sie - als man merkte, dass ich (auch) zum Saunieren gekommen war - jedoch sofort heißer gestellt und bei meinem zweiten Saunagang war dann alles perfekt. Was mir nach den Saunagängen ein bißchen fehlte waren angenehme Entspannungsliegen - die drei Liegen im in die Jahre gekommenen Innenbereich im ersten Stock waren nicht besonders einladend und die Sitzmöbel auf der kleinen Terrasse nicht besonders bequem. Wie erwartet scheint also der Wellness-Bereich in Aplerbeck nicht besonders hoch im Kurs zu stehen, andererseits bezahlt man dafür halt auch nicht soviel Eintritt und ein Hamam wird einem auch nicht überall geboten.

Im zweiten Stock soll sich übrigens noch ein Raucherzimmer befinden, als Nichtraucher bin ich aber nicht dort gewesen.

Zwischen und nach meinen Saunagängen begab ich mich immer wieder ins Erdgeschoss und konnte dort feststellen, dass sich neben sechs oder sieben Männern in roten Bademänteln etwa acht Damen im Haus befanden, von welchen ein relativ hoher Anteil von vier Damen für mich interessant war. Außerdem stellte sich heraus, dass - wie bei meiner Ankunft angekündigt - tatsächlich keine Animation stattfand, keine "Schatzi"-Rufe und keine Schmuseattacken. Das Äußerste war die Aufnahme und das Halten von Blickkontakt durch "Emi", für die ich mich dann - zu meinem großen Glück - letztlich auch entschied.

Emi
Herkunft: Bulgarien
Alter: 29
Sprache: Bulgarisch
Größe: ca. 150 cm
Gewicht: ca. 50 kg
Brüste: süße A
GF-Faktor: 100 %
Wiederholungsgefahr: 100 %
Negativ: Absolute Suchtgefahr!

Zu Emi wurde bereits viel geschrieben und zur Vermeidung von Wiederholungen möchte ich im Wesentlichen auf die Erfahrungsberichte meiner Vorredner verweisen - es stimmt alles!
Emi spricht praktisch kein Deutsch oder Englisch - die Verständigung war also arg eingeschränkt. Ihr Alter und die Preise für 20, 30 oder 60 Minuten (30, 50 oder 100 Euro) teilte sie mir mit, indem sie die Zahlen mit ihrem Finger auf meine Handfläche zeichnete. Nach meinen bisherigen Erfahrungen eigentlich ein Alarmsignal - zu selten hatte ich gute Zimmer mit Frauen, mit welchen ich mich nicht verständigen konnte. Auch war es dadurch praktisch unmöglich, nähere Einzelheiten zu den angebotenen Leistungen bzw. Zusatzleistungen zu erfragen. Auf dem Zimmer stellte sich dann aber heraus, dass eine Verständigung gar nicht nötig war: Emi spulte ein Programm ab, dass in dieser Form seinesgleichen sucht und das ich in dieser Form in der Branche noch nicht erlebt habe - jederzeit gab sie einem das Gefühl, der begehrenswertes Mann aller Zeiten zu sein. Ihr Repertoire wurde bereits zur Genüge beschrieben. Das mag auch der Grund dafür sein, dass ich mich nicht so ganz gehen lassen konnte und bereits nach 20 Minuten - vollkommen befriedigt und glücklich - abbrach, anstatt einfach die volle Stunde oder länger weiterzumachen. Ich hatte nämlich meine Armbanduhr vergessen, so dass ich befürchtete bei der wunderbaren Behandlung (wie einige Vorredner) die Zeit vollkommen aus den Augen zu verlieren. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob Emi für all diese Dinge wie etwa Zungenküsse, Schwanzmassage mittels ihrer Schamlippen und ähnliches einen Aufpreis berechnen würde. Und da ich aus prinzipiellen Erwägungen immer nur eine begrenzte Menge Bargeld mit in den Club nehme, wollte ich kein Risiko eingehen. Tatsächlich rechnete Emi allerdings vollkommen korrekt 30 Euro ab und hatte sich dabei das zusätzliche Trinkgeld mehr als verdient. Wenn ich gewusst hätte, dass sie - wie mein Vorredner schreibt - offenbar in Kürze in ihr Heimatland zurückkehrt und erst im Mai zurückkehrt (hoffentlich tut sie das!), hätte ich sie sofort wieder bei der Hand genommen und für zumindest eine weitere Stunde zurück aufs Zimmer entführt! Best-Pay6-Ever!

Da ich nicht wusste, dass eine Wiederholung (dann auf jedem Fall mindestens eine volle Stunde) erstmal nicht drin ist, machte ich mich unmittelbar nach dem Erlebnis mit Emi in glänzender Stimmung auf den Heimweg. Denn alles danach hätte nur enttäuschend werden können!

Fazit: Der Aplerbecker Saunaclub ist, wenn ich wieder in Dortmund bin, trotz meiner ursprünglichen Bedenken auf jedem Fall ein lohnenswertes Ziel - spätestens wenn Emi wieder da ist, ist ein Besuch ein absolutes Muss!
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  #340  
Alt 31.08.2016, 19:59
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Standard Eene meene Melica

Ein abendlicher Besuch verschlug mich mal wieder nach Aplerbeck.
Also ran an die Tür, geklingelt.
Und wer öffnet, mit nichts als einem schwarzen Body auf den Luxuskurven???
MELICA
…mir fiel die Kinnlade runter, das an einem Montag??? Ohne Lottoschein ein Hauptgewinn???

Da die Aplerbecker Kirchturmuhr bereits 7 mal gebimmelt hatte, waren nur 20 Taler Eintritt fällig. Der obligatorische Eintrag für Sonntag freien Eintritt, vielleicht schaffe ich es irgendwann auch mal.

Mit Küsschen wurde ich empfangen, etwas Small Talk, und ab zum Duschen. Der Tag war gerettet, nun konnte nichts mehr schiefgehen….
Zuvor hatte ich ja schon woanders Raketentreibstoff eingeworfen, und nun sollten Taten folgen, mussten Taten folgen, zumal es eine neue Mischung war…
Wieder an der Theke bei Melica angekommen, begann eine verbale Neckerei wie nur sie es kann.
Charmant und unwiderstehlich.

Davon ab zählte ich eine Handvoll Eisbären, an Mädels erkannte ich ohne Brille Dina, Sabrina, Wendy, Ruby, Nora mit neuer Frisur, und einige andere…

Die Neckerei an der Theke war unwiderstehlich, schnell saßen wir auf der Couch, ein wenig Warm-Up und dann aufs Zimmer. Ging gar nicht anders…
Zumal sie zwischenzeitlich ihr Höschen verloren hatte und Woodstock unbedingt zu Lucy wollte.
Diesmal wollte sie mir die Programmgestaltung überlassen, also begann ich erstmal nachzusehen, ob ihr „neuer“ Vorbau die ersten Tests gut überstanden hatte. Ja, hatte er, und wie, anknabbern entlockt den ein oder anderen wohligen Ton…
Die Erkundung ging weiter Richtung Lucy, das war schon eher was für Mamas Tochter…
Mit der Zunge trällerte ich auf Lucy, sie dirigierte dann doch meine Finger hinzu, es macht mich immer wieder total an, sie so auf Touren zu bringen.
Die Revanche kam auch prompt, Woodstock wurde umzüngelt wie lange nicht mehr, Speichel floss und sie rotzte ihn nass, alles wurde auf seine Vollständigkeit und Geschmacksechtheit überprüft.
Wir hatten uns ja schließlich lange nicht gesehen. Aber Woodstock war so geladen, die Peanuts kochten bei diesem Blaskonzert erster Referenz und Güte, ich bat um den Conti…
Aufgesattelt, die Füße an meinen Knien eingehakt, ging der Ritt los, wild und heftig, so wie sie es perfekt beherrscht, dabei hatte ich fast immer ihre neue Investition in Händen…HAMMER
Das ganze steigerte sich in einen Rausch für mich, so intensiv war der Ritt, das ich nicht mehr an mich halten konnte und alles abfeuerte… so geil war die Reibung in ihrer Lucy.
Es war dabei fast eine Punktlandung bei 27 Minuten, eigentlich gar nicht meine Zeit…neues Zeug halt. Beim Auskuscheln versuchte sie eine Wiederbelebung von Woodstock, aber das funktionierte nicht, was gewiss nicht an Melica lag. Es war mal wieder ein fantastisches Zimmer mit ihr. Gerne hätte ich erneut eine Runde mit ihr gestartet, aber Woodstock brauchte eine Pause.
Also haben wir das Zimmer beendet, 50430, alles perfekt wie immer.
Aber nächstes Mal gebe ich die Regie vorher an sie ab, sie weiß besser, wie sie mich um den Verstand bringt…

MELICA what else ???

Nach einer längeren Pause, in der Woodstock sich nicht mehr regte, wurden auch die DLs weniger, sodass ich gegen 23.00Uhr den Bahnhof verließ.

Es war wie immer ein geiler Abend in Aplerbeck, danke an Alle dort. Eine sichere Anlaufstelle…
Auf der Heimfahrt zündete die zweite Stufe des Treibstoffes, mit erheblicher Verzögerung. Also ging die Reise weiter…
__________________
Ich habe fertig.....

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