magnum saunacub erkrath
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  #1  
Alt 04.10.2010, 09:04
carolusmagnus carolusmagnus ist offline
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Standard Club Atlantis, Kufstein in Tirol, Österreich

2010-10 Atlantis, Kufstein in Tirol


Zieladresse:

FKK-Sauna-Club Atlantis
1st Men's Wellnessclub
Gewerbepark Süd 7
A-6330 Kufstein
Tirol, Österreich
Telefon: +43(0) 5372 / 64349
Telefax: +43(0) 5372 / 64349-12
http://www.atlantis.at
Google-Maps

Meine Buchungen:

Nicole
Herkunft: Rumänien
Alter: 30, wirkt deutlich jünger
Größe: ca. 1,65 m
Haare: schwarz, lang, glatt
Oberweite: B-Cup
Konfektion: 36
ZK: ja
Programm: FO, GV
nachkobern von Extras: nein
Preis/Leistung: 30 Minuten/1CE=60 EUR - verbranntes Geld!
Gesamtwertung:

Im Clubraum kurze Unterhaltung auf Englisch, danach nach oben aufs Zimmer. Nach einer gemeinsamen Dusche im Zimmer Alm Gspusi, ging es nach dem Abtrocknen auf die Matratze. Zuerst mal schönes Französisch mit sanfter Eier-Massage. Danach das Sportgummi aufgezogen und in verschiedenen Stellung in verschiedenen abwechselnden Geschwindigkeiten schon geschnaxelt. Das Tüterl vollgemacht und danach noch einen schönen mit Streicheleunheiten begleiteten AST gehabt.
Mit Nicole kann man durchaus auch intelligente Gespräche führen. Alles in allem eine angenehme aber aus deutscher Sicht durchschnittliche Clubnummer.


Ella
Achtung: Abzockfotzen-Warnung!!
Herkunft: Kroatien
Alter: Anfang 30
Größe: 1,55 m
Haare: blond, lang, glatt
Oberweite: C-Cup getunt
Konfektion: 34
ZK: sehr zögerlich, berühren der Lippen wie unter Geschwistern war möglich aber ohne Erotic-Feeling.
Programm: FO, GV
nachkobern von Extras: ja, Verlängerung und Extras wurden abgefragt, sobald das Spiegelkabinett im Erdgeschoss betreten waren.
Preis/Leistung: 30 Minuten/1CE=60 EUR
Gesamtwertung:

Eigentlich hätte ich sofort nach dem Betreten des Zimmers abbrechen müssen. Aber Ella machte das Runterfahren der Servicdeleistungen sehr geschickt in vielen kleinen Schritte. Zuerst sollte ich erfstmal alleine Duschen, sie hätte noch was vergessen; die Zeit lief allerdings für sie bereits, wie sich später herausstellen sollte. Also war ich fertig, dann begann Ella zu duschen. So wurden locker 5-10 Minuten geschunden.
Danach begann etwas, was man bei Ella wohl französisch nennt. Leichtes Berühren der Schwanzspitze und reiben mit den Fingern. Als der Dödel steif war wrde aufgummiert und weiter gerubbelt. In der Hoffnung, dass das poppen besser wird, habe ich sie aufsatteln lassen. Nach recht kurzer Zeit war ihr aber auch das zuviel und sie stig ab und legte sich auf de Rücken. Hab dann mal in der Missio weitergemacht. Ob sie noch lebte wußte ich in diesem Moment nicht mehr, jedenfalls waren alle Lebenszeichen erloschen. Eine Gummipuppe aus dem Erotic-Shop bewegt sich wahrscheinich mehr.
Also letzter Versuch in der Doggy. Hier machte Ella einen Katzenbuckel, damit ich nichtr tief eindringen konnte.
Jetzt reichte es mir. Ich brach ab. Und Ella? Sie fragte auch noch frech, ob ich verlängern wolle, da die halbe Stunde rum war. Ich war einfach nur baff wegen so einer Unverfrorenheit.
Ich verließ das Zimmer um ihr in der Umkleide ihren Hurenlohn auszuzahlen.
Beim Verlassen des Clubs hatte ich an der Theke reklamiert, was aber den Thekenmann überhaupt nicht interessiert hat.

Fazit zum Club:
Während noch Anfang 2009 die Homepage lediglich folgende Info veröffentlichte, gibt es nun einen umfangreichen und informativen Internetauftritt, lediglich Angaben zu den Mädels fehlen.

Zitat:
Zitat von Atlantis-Homepage aus 02/2009
Verehrte Gäste des FKK-Sauna-Clubs Atlantis,
Willkommen auf unserer Internetpräsenz. Unter Berufung auf das Tiroler Polizeigesetz verbietet die zuständige Behörde eine bildhafte Präsentation im Internet. Daher können wir Ihnen derzeit nur mit einer verkürzten Darstellung die wichtigsten Informationen zum FKK-Sauna-Club Atlantis präsentieren.
Nähere Auskunft erteilen wir gerne telefonisch täglich ab 14:00 Uhr unter: +43 (0)5372 64349
Das Atlantis ist täglich geöffnet von 14:00 bis 02:00 Uhr.

Einen Einblick zum Ambiente gewinnt man auch über den kleinen Film auf der Atlantis-Homepage.

Zu den Zimmern gibt es auch ebenfalls jeweils hier ein kleines Filmchen.

Die Clubausstattung ist sehr hochwertig und alles penibel sauber. Bei den Sofas sind einige Abstriche aufgrund von Abnutzungserscheinungen vorzunehmen. Die Küche ist ebenfalls einwandfrei auf gutem Restaurantniveau.
Bei den Gästen ist der Anteil der italienischen Nachbarn aus Südtirol oder weiter südlich sehr hoch. Ein Mädel meinte er läge bei 90%.
Auffallend war der hohe Alkoholkonsum. Wobei das zum einen sicher auch an den konsumierten Champagnerflaschen auf den Zimmern liegt. Aber auch der Bierkonsum war enorm. Einige Gäste, die mit einem Kollegen da waren, nutzten die Chance und torkelten mit Biergläsern in der Hand durch den Club. Der begleitende nüchterne Kollege musste sicher Sorge um die Innenausstattung seines Wagens haben.

Die Anzahl der Mädels lag bei ca. 15 und blieb bis zu meinen Verlassen konstant. Die Schwerpunkt in der Herkunft liegt bei Rumänien, Bulgarien und Ungarn. 2 Polinnen und 1 Deutsche konnte ich auch ausmachen. Figurtechnisch lag der Schwerpunkt bei 34/36 einige darüber bei 39 KF-Größe. Optische Ausreißer in beide Richtungen gab es nicht.

Insgesamt wirkte der Club für mich wie eine Mischung aus einem Oben-Ohne-Animier-Nachtclub und einem Saunaclub; dies sowohl was das Ambiente, die Kleiderordnung aber auch das Selbstverständnis der Mädels angeht.
Die Mädels selbst animieren nicht, wenn mann sie aber zu sich winkt bzw. sich zu ihnen setzt, dann beginnen auch recht zeitbah die Animationen bezgl. Puffbrause etc.
Für die Ortsansässigen sicher eine gute Gelegenheit. Wer aber den deutschen Clubstandard in Hessen, NRW etc. kennt darf nicht mit zu hohen Erwartungen einen Besuch unternehmen.

carolusMAGNUS
__________________


Geändert von carolusmagnus (04.10.2010 um 09:33 Uhr)
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  #2  
Alt 19.01.2011, 02:43
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard A Woahnsinn in Östelleich

Sende Euch viele Urlaubsgrüße aus dem schönen Österreich, wo ich gerade mit dem Snowboard unterwegs bin! Leider auch hier Tauwetter, der Schnee sulzig, aber dank flächendeckender Kunstschneeberieselung lässt es sich noch einigermaßen aushalten.

Das interessiert Euch einen feuchten Kehricht, stimmt's?

Okay, habe natürlich auch was Relevantes zu berichten, nämlich über den Saunaclub Atlantis, der in Kufstein beheimatet ist (Webadresse s.o.).

Die nackten Fakten:

15 bis 20 Girls vor Ort
Öffnungszeit täglich 14.00 bis 02.00 Uhr
Eintritt 70 EUR,inklusive sind alkoholfreie Getränke und wirklich lecker Essen
Bademäntel, Handtücher, Schlappen zur freien Verfügung
Wellness: Sauna, Whirlpool, Infrarotkabine (geil!), gegen Gebühr auch Massage und Solarium
Halbe Stunde ohne Extras 60 EUR, Stunde 120 EUR
Standard beinhaltet FO, Lecken, GV. ZK bei Sympathie.
Aufnahme 60 EUR
Anal (mit) 120 EUR
Getränkeanimation ja, aber standhafte Weigerung wird problemlos akzeptiert

Das Atlantis ist ein Saunaclub mittlerer Größe in einem autobahnnahen Gewerbegebiet am Rand von Kufstein. Man stellt sein Auto auf dem clubeigenen Parkplatz ab. Nach Passieren des Sicherheitstores kommt man an eine Rezeptionstheke, wird freundlich von der rustikalen Thekendame begrüßt, rückt 70 Schleifen raus, bekommt seinen Spindschlüssel sowie eine kleine Einweisung zur Location und den üblichen Preisen.

Weiße, saubere, lochfreie Bademäntel hängen im Umkleidebereich in allen Größen an einer Stange zur Selbstbedienung, daneben sind Regale mit zahlreichen frischen, villavertigoroten Handtüchern. Die blauen Gummischlappen sind bequem, also ohne dieses komische Flip-Flop-Zehenscheuerdingens.

Zur rituellen Waschung steht im Umkleidebereich nur eine einzige Dusche zur Verfügung. Dieser scheinbare Mangel relativiert sich durch die eigenen Duschen in den Verrichtungszimmern sowie weitere Duschmöglichkeiten im Wellnessbereich.

Es gibt zwei Etagen. Unten Umkleide, Speisezimmer und ein wunderbar kitschig-plüschiger, großer, dabei verwinkelter und gemütlicher Anbahnungsraum, in dem elektroniklastige Musik (das können die Österreicher ja bekanntlich gut) in gedämpfter Lautstärke einen reizvollen Kontrast zu dem prunkvollen, auf "Puff zur Kaiserzeit" getrimmten Interieur abgibt. Angenehme indirekte Beleuchtung, nicht zu dunkel und nicht zu hell. Ein aufmerksamer Barmann schenkt die Getränke aus, Kaffee schmeckt gut, Alkoholika habe ich nicht geordert und habe mir auch nicht die Preise gemerkt. Am späten Abend sah ich zwei deutlich angeheiterte Kollegen aus dem UK, einer davon verlor immer seine Unterhose (!). Die Nüchternheit der Gäste zu erhalten, scheint also nicht oberste Priorität der Geschäftsleitung zu sein, wie FK carolusmagnus bereits in seinem Bericht erwähnte.

Abends bediente der Chef auch mal selbst, vermutlich um sich die Langeweile zu vertreiben. Nach österreichischem Recht muss der Inhaber eines Puffs nämlich immer höchstpersönlich während der gesamten Öffnungszeit anwesend sein.

In der oberen Etage hängen imposante Ölgemälde, vermutlich von den Ahninnen der anwesenden Mädel. Interessanterweise haben sich auch damals schon alle nackt oder in Reizwäsche portraitieren lassen. Darüber hinaus findet man hier die Wellnesszone mit ordentlich beheizter Sauna, einem schönen, großzügig gechlorten Whirlpool und einer Infrarotkabine, die hervorragend zur Lockerung von Muskelverspannungen nach dem Snowboardfahren geeignet ist. Auch gibt es hier ein Pornokino mit Beamer, wo auch Liveaction stattfinden kann, sowie eine kleine, allerdings personell nicht besetzte Bar.

Ebenfalls im Obergeschoss befinden sich die Verrichtungszimmer, die liebevoll als Themenzimmer ("Auf der Alm...", "Puffrote Passion", "Land des asiatischen Lächelns" oder so ähnlich, Bilder gibt's auf der Website) gestaltet sind und mehr als einen Hauch von Luxus verströmen. Es gibt übrigens auch eine Whirlpoolsuite, die allerdings nur zu einem horrenden Preis nutzbar ist; in den 230 EUR sind dann eine Stunde Dame und eine halbe Flasche Puffbrause enthalten. Die Ladies animieren alle zu dieser Suite, vermutlich veranstalten sie jeden Tag einen kleinen Wettbewerb, wer die meisten Trottel in das überteuerte Naß kriegt. Ein Nein wird aber anstandslos und ohne nerviges Nachkobern akzeptiert, man ist offenbar daran gewöhnt.

Apropos die Ladies, das interessiert vermutlich auch den einen oder anderen von Euch, oder?

Okay...es waren 16 vor Ort, wie auch auf der Homepage mit namentlicher Anwesenheitsliste, allerdings ohne Bilder oder Servicedetails, vermerkt. An Nationalitäten konnte ich zwei Asiatinnen, eine Dame aus Jamaica, ein paar Österreicherinnen und eine Menge Ladies aus Osteuropa identifizieren. Keine Teenies, viele zwischen 25 und 30, ein paar liebevoll restaurierte MILFs, wenig Silikon. Ausgesprochene Schönheitsköniginnen waren nicht vor Ort, aber auch nix, wovon man Augenkrebs kriegen könnte. Dessous oder Phantasiekostüme, z.B. "Catwoman in Weiß mit total vielen Löchern im Kampfanzug", waren Standard, meist topless. Überwiegend wirkten die Damen motiviert und gut gelaunt, zumal ein ausgewogenes Verhältnis Damen zu Herren (teils Winterurlauber aus Deutschland, Holland und England, teils italienische Pufftouristen, die sowas zu Hause nicht dürfen, teils Einheimische) die Buchungsaussichten nicht allzu düster erscheinen ließ. Es wurde unaufdringlich mit Blicken geflirtet, kein penetrantes Baggern. Für den PST nimmt man sich Zeit, insgesamt regiert österreichische Gemütlichkeit, Hektik hat hier keinen Platz.

Nach ausgedehntem Relaxen im Wellnessbereich fiel meine Wahl auf die Thailänderin Lin, 29 Jahre (optisch eher Anfang 20), schlank, ca. 160 cm, kleine Brüste mit großen, langen Nippeln, sehr hübsches Gesicht mit eher chinesischem Einschlag und außerordentlich wohlgeformte Beine.

Nach nettem Gespräch - Couchaction über Streicheln und Anschmiegen hinaus ist offenbar allgemein unüblich - einigten wir uns auf einen Zimmertest. In dem stilvollen, geräumigen Gemach angekommen, wurde als erstes gemeinsam geduscht. Eigentlich hatte ich kurz zuvor nach der Sauna bereits eine Dusche genommen, wollte mir aber das gegenseitige Einseifen nun doch nicht entgehen lassen. Fachkundig wurde mein Pflegezustand von Lin auf 110 Prozent optimiert, danach drehte sie mir keck den süßen Hintern zu als Einladung zu einer seifigen Schlittenfahrt, die ich gerne absolvierte.

Anschließend ging's auf dem großzügig bemessenen Bett weiter. Lin entpuppte sich als lustige, temperamentvolle, naturgeile (oder glaubhaft die Illusion dieser Eigenschaft vermittelnde) Gespielin, die keine Langeweile aufkommen ließ. Zwar etwas verhaltene ZK, aber FO und EL ausdauernd, gefühlvoll und variantenreich, Lecken/Fingern mit reichlicher Durchfeuchtung, Reiten mit viel Nähe und Doggy mit ordentlicher Belastbarkeit. Eine prima Mischung aus GF6- und Pornoelementen. Besonders reizvoll fand ich zudem ihr Österreichisch mit thailändischem Akzent (etwa so: "Fick mich hältel, oooh, dös is a Woahnsinn, i weld' vellückt!"). Hört man auch nicht alle Tage.

Nach dem Sex dann noch ein bisschen Kuscheln, quasseln, nochmal gemeinsame Dusche, alles ohne jeden Zeitdruck, abschließend faire Berechnung einer halben Stunde trotz leichter Zeitüberschreitung.

Danach habe ich dann schmackhaft gespeist. Im Eintrittspreis ist eine von einem Koch frisch zubereitete Mahlzeit auf gutbürgerlichem Restaurantniveau enthalten, die es bis 22 Uhr gibt, danach kann man sich am Buffet mit Gulaschsuppe, frischen Salaten, Frikadellen, Brötchen nebst verschiedenen Käse- und Aufschnittsorten sowie Obstsalat selbst bedienen. Alles gut und reichlich, zudem auch appetitlich angerichtet.

Nach einem Tässchen Kaffee folgte ein weiterer Aufenthalt im Wellnessbereich. Danach sah ich mich nochmal bei den Damen um, und da mich keine der anderen Anwesenden so richtig vom Hocker riss, entschied ich mich für einen weiteren Zimmerbesuch mit Lin. Zu ihrer Freude ergatterte sie diesmal das thailändische Themengemach "Mystischer Dschungel". Die Nummer war noch deutlich intensiver als die erste, vor allem pornomäßiger, und fand ihr Finale in Lins entzückendem Mündchen. Ihre romantische Offerte "I moach's di' billigel" konnte ich einfach nicht abschlagen.

Als Fazit kann ich für das Atlantis eine klare Empfehlung aussprechen, wenn man mal dort in der Nähe ist. Für im P6-Eldorado Ruhrpott und Umgebung beheimatete Menschen scheint das Preisniveau hoch, ist aber für österreichische oder auch süddeutsche Verhältnisse ziemlich normal. Die Getränkeanimation ist für NRW-Clubbesucher ungewohnt, aber, da die Mädels ein Nein ohne großes Gezicke akzeptieren, nur halb so schlimm. Man kriegt hinsichtlich Gastronomie und Innenarchitektur einiges an Luxus geboten, das man in der Heimat zwar nicht unbedingt vermisst, in der Fremde jedoch als Mehrwert wahrnimmt.

Nur der Schnee auf den umliegenden Bergen dürfte etwas weniger sulzig sein...
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  #3  
Alt 22.01.2011, 03:42
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Viblatolwoahnsinn und die sexy Sächsin

Einen kleinen Nachschlag zu meinem Atlantis-Kufstein-Bericht von letzter Woche hätt' ich noch:

Wegen weiterhin unbefriedigender Pistenverhältnisse kam gestern nochmal Plan B zum Tragen, d.h. ein Nachtest des Saunaclubs Atlantis in Kufstein, Tirol.

Bei der Ankunft um 14.30 waren diesmal bereits 22 Girls vor Ort, darunter diesmal auch zwei absolut granatige Optikkracher. Im Laufe des Nachmittags kamen noch ein paar weitere hinzu. Als Begründung für den Andrang wurde von einem erwarteten Gästeansturm anlässlich des Hahnenkamm-Rennens in Kitzbühel gemunkelt. Davon war aktuell noch nichts zu sehen, Herren waren deutlichst in der Minderheit.

War schon ein bisschen unheimlich, als einer von drei Kerlen von 22 lauernden Augenpaaren auf Schritt und Tritt fixiert zu werden. Dementsprechend erschrocken war ich, als sich plötzlich eine energische Hand auf meine Schulter legte. Ich fuhr herum und erblickte - niemand geringeres als Lin, meine bezaubernde, bildhübsche Thai-Gspusi von letzter Woche. Ihr wisst schon, sie spricht so süß Österreichisch mit thailändischem Akzent. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, zumindest für's erste mal jemand anderes zu testen, aber Lins Verführungskünsten war ich dann doch nicht gewachsen, sodass wir alsbald auf dem Zimmer landeten.

Und wisst Ihr was? Es war eine zwar konservative, aber doch richtige Entscheidung. Lin legte intensitätsmäßig noch eine ordentliche Schippe drauf. Beim Lecken ging sie ab wie eine Rakete, bei der FO überschritt ihre süße, kleine Zunge jegliches Tempolimit. Dann zog sie plötzlich aus ihrem Handtäschchen eine kleines, schwarzes, strassbesetztes Gerät und fragte: "Wüllst a Viblatol?"

Etwas später sollte ich sie, in Brusthöhe über ihr kniend, in den Mund ficken, während sie es sich mit dem Vibrator selbst besorgte ("Oooh, oooh, i splitz gleich!"). Geil! Finale wurde von ihr in der Doggy erbeten, weil "do kann i vielleicht nochamol splitze". Hat wohl auch geklappt. Bei mir übrigens auch.

Danach war ich erstmal völlig erschöpft. Kaum zu glauben, wie sich Lin von Nummer zu Nummer gesteigert hat! Ich malte mir, während wir noch ein bisschen kuschelten, aus, wie sich der Sex mit ihr wohl von Mal zu Mal über ein, zwei oder gar 10 Jahre weiterentwickeln würde...naja, kurz bevor ich ihr einen Heiratsantrag machen konnte, waren dann zum Glück die 30 Minuten 'rum, so dass ich um das Versprechen sexueller Treue herumkam.

Nach Wellness, leckerem Mahl und Kaffee wurde es eng mit meinem Zeitfenster, so dass ich mich flott entscheiden musste. Die beiden vorgenannten Optikkracher waren mit Beschlag belegt, aber da war ja noch eine Dame, die beim Sauna-Fachgespräch eine exzellente Kritik von einem anderen Gast bekommen hatte.

Es handelte sich um Rebecca aus Dresden, angeblich 34 (Ü40 könnte aber auch hinkommen), lange dunkelblonde Haare, KF 34 mit dennoch üppigen Naturbrüsten, das Ganze gehüllt in eine Art Ganzkörper-Fishnet. Kein Model, aber eine Frau mit starker erotischer Ausstrahlung. Bereits an der Bar erwies sie sich als amüsante Gesprächspartnerin. Manche mögen mich jetzt vielleicht für pervers halten, aber ich finde den sächsischen Akzent einfach unglaublich sexy! Zumal wenn er, wie bei Rebecca, dezent mit österreichischen Elementen aufgepeppt ist.

Auf dem Zimmer beeindruckte vor allem das Gebläse auf höchstem Niveau, ganz, ganz zart beginnend mit geradezu diabolisch langsamer Steigerung und einer Ausdauer, die ihresgleichen sucht. Genau so gefällt mir das! Insgesamt ist Rebecca eine eher Schmusige. Beim Poppen fehlte mir der letzte Kick, nach der lüsternen Lin allerdings auch kein Wunder und somit nicht nur Rebecca anzulasten. Angesichts ihrer überragenden oralen Performance bat ich sie, sich auf diese Kernkompetenz zu konzentrieren. Genüsslich verteilte sie zum Schluss den Erfolgsbeweis ihrer Bemühungen auf ihren Titten und hatte sichtlich Spaß daran.

Bald darauf schloss sich mein Zeitfenster, so dass ich von dannen düsen musste. Natürlich nicht, ohne der entzückenden Lin zum Abschied leise "Selvus" zu sagen.
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  #4  
Alt 06.02.2013, 18:52
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Als Sextourist in Tirol - Wiedersehensfreude im Atlantis

Was unternimmt der kühne Snowboarder, wenn dichter Nebel ihm auf der Piste die Sicht raubt, unwirtliche Stürme zur Schließung zahlreicher Lifte führen und zudem seine sämtlichen Glieder (nur das eine nicht) von den wintersportlichen Anstrengungen der letzten Tage schmerzen?

Genau, der kühne Snowboarder gestattet sich ausnahmsweise mal ein Quäntchen Weicheimentalität, läßt den Berg vergeblich nach ihm rufen und fährt gemütlich im beheizten Kraftfahrzeug, angenehm begleitet von seinem skifahrenden Kumpel, nach Kufstein in den Saunaclub "Atlantis"!

Es handelt sich dabei offenbar um den einzigen vernünftigen Laden in ganz Tirol, wenn man eine Kombination aus Wellness und Ficken sucht. Zwar gibt es noch einen weiteren Saunaclub, das Circolo Passion in Innsbruck, aber sowohl nach den aktuelleren Erfahrungsberichten in österreichischen Fickforen als auch nach mündlicher Auskunft persönlich befragter einheimischer Experten ist dieser wohl nicht besonders empfehlenswert; man munkelt von unattraktiven Damen mit mauem Service und Abzocktendenzen. Darüber hinaus gibt es noch einige Fick-Nachtclubs, beispielsweise die drei La Villas in Imst, Wörgl und Telfs, die Casa Bianca in Innsbruck oder das La Rose in Schwaz. Nun ja, wenn man bereit sei, 330 EUR für eine Stunde Zimmerzeit, natürlich zzgl. 70 EUR Eintritt, zu löhnen, dann könne man in der Casa Bianca auch schon mal eine optisch und technisch hervorragende Traum-SW erwischen, heißt es.

Mehr ->
Übrigens habe ich mal zufällig ein ehemaliges Casa-Bianca-Girl in einem Club im Ruhrpott kennen gelernt. Ich nenne keinen Namen, weil ich derlei vertraulich erzählte Angelegenheiten als Privatkram ansehe. Auf jeden Fall hat sich betreffende Lady binnen kurzer Zeit einen Status in diesem Ruhrpottclub erarbeitet, der die zahlreichen Buchungswilligen quasi zum Anstehen in Warteschlangen zwang. Geiler Service, charmantes Wesen, hervorragende Optik. Daher werde ich sicher irgendwann mal in der Casa Bianca nachschauen, ob es dort noch mehr von dieser Sorte gibt, allerdings erst, nachdem ich im Lotto gewonnen habe.

Die betreffende Lady erzählte übrigens auch, dass sie im Ruhrpott wesentlich mehr Geld verdiene, weil in dem Innsbrucker Laden die Kunden erwarteten, die Auserwählte vor dem teuren Zimmergang stundenlang zulabern zu dürfen, was natürlich den realen Stundenlohn empfindlich schmälere.


Veränderungen

Über das Atlantis habe ich bereits vor zwei Jahren mal berichtet. Mittlerweile ist der gesamte Wellnessbereich in der oberen Etage einer Renovierung und Umgestaltung unterzogen worden und wirkt nun deutlich behaglicher, vor allem durch eine angenehme, psychedelische Beleuchtung statt des früheren sterilen, weißen Lichtes.

Für kühne Snowboarder mit Gliederschmerzen verrichtet dort auch eine Masseurin (keine Masseuse!), "Frau Berit" genannt, ihren Dienst, eine sympathische Berlinerin mit kraftvollen Händen und lockerem Mundwerk: "Ah, ihr macht Männerurlaub, det hab ick jerne...die janze Zeit furzen, dreckije Unterhosen mitten im Zimmer liegen lassen un' zum Frühstück Schnaps trinken, wa?" "Ziemlich exakte Beschreibung", räumte ich beeindruckt ein.

Eine ebenfalls runderneuerte Kabine zur Infrarotbestrahlung der Rückenmuskulatur lindert sportbedingte Beschwerden. Die ehemalige Sauna ist nun ein Fickzimmer, während an anderer Stelle eine schicke und wohltemperierte neue Sauna gebaut wurde. Ein Whirlpool mit farbiger Innenbeleuchtung, einige Relaxliegen und ein Pornokino runden das Wellnessangebot ab.

Das Erdgeschoss hingegen präsentierte sich im Wesentlichen unverändert. Zum Glück, denn der plüschig-puffige, kaiserzeitliche Charme des Etablissements hat schon einen besonderen Reiz. Hier fühlt man sich wie Hans Moser in dem relativ unbekannten österreichischen Kultstreifen "Lass jucken, Sachertörtchen".

Der Eintritt beträgt weiterhin 70 EUR, die halbe Stunde ist mit 65 EUR etwas teurer geworden als zuvor (60 EUR).

Es waren an diesem Samstag 24 Ladies vor Ort und etwa dreißig bis vierzig Gäste verschiedener Nationalitäten, überwiegend Österreicher und Italiener. Das Line-Up der Damen war sehr zufriedenstellend. Durchweg attraktive, zumeist schlanke Frauen überwiegend zwischen 20 und 35, nackt oder in winzige Reizwäschefitzelchen gehüllt, Polinnen, Russinnen, Ungarinnen, Rumäninnen und Bulgarinnen in ausgewogenem Verhältnis, ein paar Österreicherinnen und schließlich eine Afrikanerin sowie eine Lady aus Thailand .

Warum habe ich wohl gerade das Verliebt-Smiley verwendet? Etwa weil ich generell zum verschwenderischen Smileygebrauch neige? Ha, weit gefehlt! Die Thailänderin war nämlich niemand anderes als...


Lin, mein Woahnsinn aus Tilol!

Ich habe sie sofort wiedererkannt, obwohl sie in den letzten zwei Jahren vielleicht so vier, fünf Kilo zugelegt hat, allerdings genau an den richtigen Stellen, sprich an Brust und Arsch. Sie erkannte mich auch, wenngleich bei mir eine ähnliche Zunahme eher an den falschen Stellen gelandet ist.

"Ja soag, di kenn i doch, odel?", meinte sie, nachdem ich ihre Aufmerksamkeit durch Blickkontakt und anschließendes lässiges Heranwinken auf mich gelenkt hatte. Herrlich, ihr entzückendes Thai-Österreichisch hatte sie immer noch drauf! Und diese fröhliche Ausstrahlung, die zarte, sorgfältig gecremte Haut, der frische Duft, die ausdrucksvollen Augen, die zarten Berührungen, das beinahe unabsichtlich anmutende Gleiten ihrer Hand unter meinen Bademantel...wie sehr hatte ich mich auf diesen Augenblick gefreut, seit ich mittags ihren Namen auf der Homepage des Atlantis, mit dem grünen Stern für "anwesend" verziert, gelesen hatte!

Nach einem Viertelstündchen munterer Plauderei meinte mein Kumpel kumpelhaft, dass wir zwei Turteltäubchen uns jetzt aber allmählich mal zurückziehen sollten. Höflich folgten wir seinem Wunsch.

Eng umschlungen und uns leidenschaftlich küssend standen wir bald vor dem großen Bett im Themenzimmer Tirol (rustikales Eichenholzbett, zwei alte hölzerne Skier an die Wand gelehnt, darüber ein Tirolerhut). "Willst du duschen?", fragte Lin, auf die übrigens in jedem Zimmer vorhandene, verglaste Naßzelle deutend. "Ähm...jaa..." entgegnete ich etwas unentschlossen, weil ich direkt nach dem Eintreffen bereits geduscht hatte. Aber da war Lin bereits an mir heruntergeglitten und hatte meine Latte im Mund. Offensichtlich schmeckte ich doch so sauber, dass sie mich nach einer Minute hingebungsvollen Blasens ungeduldig aufs Bett bugsierte, ohne das Thema Duschen noch einmal zu streifen.

Hier wurde dann erst einmal gefühlvoll geknutscht, während wir uns gegenseitig mit unseren Händen zärtlich erkundeten. Bereitwillig spreizte Lin ihre hübschen Beine, um mich ihre bereits etwas feuchte Muschi betasten zu lassen. Sie zog sodann alle Register oraler Verwöhnkunst, vom zärtlichen Züngeln am Vorhautbändchen über das nasse Lecken von Eiern und Schaft bis hin zum tiefen, saugenden, gefühlvollen Blasen. Beim Cunnilingus begann sie wohlig zu stöhnen, während sie mit ihrem Becken leichte Stoßbewegungen ausführte. Sie wurde immer nasser, ihre Stöße schneller, wobei vor allem das Zungenspiel an Damm und Rosette sie spürbar auf Touren brachte. Auch die Kunst des vorgespielten Orgasmus beherrschte sie meisterlich; später erklärte sie mir hierzu: "Splitzen koann i nimmel, woann i so vüül Zimmel g'mocht hoab...oaba goil bin i dann schoo nogch!"

Wieder intensive Küsse, noch mal ein bisschen Gebläse, dann das Gummi drauf. Ihre warme Muschi fühlte sich trotz mittlerweile triefender Nässe wunderbar eng an. Fest schlang Lin, unter mir liegend, ihre Beine um mich, um meine Stöße zu intensivieren. Erst ganz langsam und tief, dann schneller und schneller, bis ich, zu der wunderbaren Musik ihrer Lustschreie - und dem schnulzigen, aber in diesem Moment absolut passenden Song "How Deep Is Your Love", der aus den Boxen schallte - einem gewaltigen Höhepunkt entgegensegelte. Ineinander verschlungen blieben wir danach schwer atmend noch ein Weilchen liegen und tauschten ein paar Küsse, bis ich mich schweren Herzens aus ihrer Muschi zurückzog und sie vom Gewicht meines vollschlanken Leibes befreite. "Puuh!", machte sie da grinsend. Die kleine Sau.

Am Spind verlangte sie nur den Halbstundentarif (65 EUR) trotz etwa einer Viertelstunde Überziehung. Galant legte ich einen Zehner drauf und versicherte, dass ich ihr gerne zu einer weiteren Umsatzsteigerung verhelfen würde, wenn sie später nochmal Zeit hätte. "Oaba geln!", entgegnete sie lächelnd.


Das Wellnessprogramm

Die folgenden Stunden widmeten der kühne Snowboarder und sein skifahrender Kumpel ganz dem Bestreben, für den anstehenden Pistentag einen optimalen körperlichen Zustand wiederherzustellen.

Ich gönnte mir eine halbstündige Massage (30 EUR) bei Frau Berit, die mich recht effektiv von der einen und anderen Verspannung befreite. Anschließend saßen mein Kumpel und ich 20 Minuten in der Infrarotkabine, dann nochmal so lange im Whirlpool.

Nun wurde es Zeit für ein Mahl. Erst ein knackiger Rohkostsalat vom Buffet, danach ein auf Bestellung frisch zubereitetes Schweinefilet in Pfefferrahmsauce mit Bratkartoffeln und Gemüsen. Tadellos! Informative Gespräche mit anderen Gästen über die Paysexgegebenheiten in Tirol - und über den deutschen Fußball, der offenbar auch die Österreicher interessiert - sorgten zusätzlich für Kurzweil.

Solchermaßen entpannt und gestärkt nahmen wir wieder auf unserem Beobachtungsposten im gemütlichen Salon Stellung. Lin sah ich mit einem Gast verschwinden, den ich noch häßlicher fand als mich selber. Prima, dachte ich, danach komme ich ihr bestimmt wie ein Optikschuss vor, und beschloss, auf sie zu warten.

Einige weitere Optionen wären allerdings noch vorhanden gewesen. Beispielsweise eine schlanke, anmutige Polin mit langen, brünetten Haaren und einem wunderschönen Gesicht, oder auch ein durchtrainiertes Silikonpornogeschoss mit dunkelblonder Wuschelmähne, die einen wahrlich geilen Poledance zum Besten gab. Aber wollte ich meiner CEF zumuten, mir beim Fremdgehen zusehen zu müssen? Mitnichten!


Oilin' Lin

Lin erschien dann auch bald wieder auf der Bildfläche und kam auf mein Signal freudig herbei. Sie brauchte noch eine Pause, erkannte ich, um ihr Zimmer mit dem garstigen, großväterlichen, glubschäugigen Glibberglatzengnom zu verarbeiten. Ich empfand es als Kompliment, dass sie diese Pause an meiner Seite verbrachte und beiläufig auch schon mal meine Standfestigkeit mittels geeigneter Stimulation überprüfte, um zu testen, ob ich wirklich schon wieder zimmerreif wäre. Sie schien mit dem Ergebnis zufrieden.

Ein Gespräch über die thailändische Küche und ihre verschiedenen Ölsorten nahm ich zum Aufhänger für die beiläufige Zwischenbemerkung, dass ich auch beim Sex auf Öl stünde. Ich war mir nicht sicher, ob sie das mitbekommen hatte, weil sie nicht weiter darauf einging.

Später auf dem Zimmer - diesmal das Themenzimmer "Red Passion", eine Symphonie verschiedener dunkler Rottöne - legte sie aber sogleich ein Fläschchen Massageöl auf das Kopfkissen. So ist sie, meine Lin, der winzigste Wink genügt.

Diesmal begannen wir in der 69, wo ich mir große Mühe geben musste, mein Pulver nicht direkt zu verschießen angesichts der immensen Geilheit, die Lin dabei zum Ausdruck brachte, vermutlich angeheizt durch mein fantastisches Aussehen im Vergleich zu ihrem vorherigen Kunden. Danach kam die Ölflasche zum Einsatz, und zwar reichlich. Es wurde geslidet was das Zeug hielt. Eine geölte Lin ist g'führiger als so manche schwarze Piste, stellte der kühne Thaiboarder in mir fest.

Mit Ölbeimischung flutschte es auch beim finalen Poppen wie geschmiert. Während sie oben an meinen Fingern, die ich ihr in den Mund geschoben hatte, saugte, und in der Mitte ihr öliges Bäuchlein gegen meines drückte, presste sie mir untenrum mit ihren zuckenden Muschimuskeln nochmal ein gerüttelt Maß eiweißreicher Flüssigkeit aus den Lenden. Das Leben kann so schön sein!

Anschließend unterhielt sie mich noch mit ein paar lustigen Anekdoten aus ihrem Berufsleben, beispielsweise mit der Geschichte vom arroganten Schönling, der sich an einem Abend nacheinander von sämtlichen Damen im Laden Körbe abgeholt hat, weil er unbedingt ohne Gummi ficken wollte, und schließlich gekränkt und ungefickt von dannen schleichen musste.

Am Spind verlangte sie wieder nur den Halbstundentarif, den ich diesmal in einem Anfall von euphorischer Verschwendungssucht um einen Fünfzehner aufrundete, der erneuten deutlichen Zeitüberschreitung und natürlich auch den qualitativen Aspekten ihrer Leistung Anerkennung zollend.

Mein Kumpel ging dann quasi auf den letzten Drücker noch mit einer attraktiven Rumänin, Tina, aufs Zimmer (er äußerte sich anschließend positiv). Auf die Weise saß ich ein Weilchen allein im Salon und wurde Zeuge eines beeindruckenden Schauspiels. Um Punkt 2.00 Uhr wurde die Musik leise gestellt, die Lichter über der Theke flammten auf und die verbliebenen etwa 20 Girls, die sich kurz zuvor in kleinen Grüppchen zusammengesetzt und miteinander in einer Vielzahl verschiedener Sprachen unterhalten hatten, sprangen alle gleichzeitig auf und verschwanden eilig mit wippenden Titten und wackelnden Popöchen Richtung Damenumkleide. Das hätte ich gerne für youtube aufgezeichnet!

So endete ein schöner Abend im Atlantis. Es bleibt allerdings die Hoffnung auf einen weiteren Tag mit schlechten Pistenverhältnissen...
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  #5  
Alt 10.02.2013, 23:14
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Der kühne Snowboarder und die thailändische Sexgöttin Teil 6

Herrlich, wieder ein Tag mit dichtem Nebel, Sturm und vielen geschlossenen Liften. Da geht kein vernünftiger Mensch auf die Piste, selbst ein eher unvernünftiger Snowboarder nicht.

Also wieder ins Auto und ab ins Atlantis. 25 Frauen vor Ort und - gegen 17.00 Uhr - vielleicht 10 männliche Gäste außer mir und meinem Kumpel. Später wurde das Verhältnis durch weitere Gäste paritätisch. Faschingsdekoration war trotz Weiberfastnacht nicht zu sehen. Auch die Musik war erfreulich unkarnevalistisch, statt Humba Humba lief ein geschmackvoller Deep-House-Mix, mit ein paar österreichischen Loungesounds verfeinert.


Immer wieder Lin

Kaum saß ich einen Moment allein da, weil mein Kumpel den Speisesaal aufsuchte, da hatte ich schon Lins Glocken im Nacken. Das kleine Biest hatte sich von hinten herangeschlichen und wollte mich nun verführen.

"Hoscht koin Hungel?"

"Doch, aber nicht auf Essen...", entgegnete ich, um sie in ihren Verführungsabsichten zu bestärken.

Fröhlich nahm sie neben mir auf dem Sofa Platz und unterhielt mich mit lustigen Geschichten, bis mein Kumpel zurückkam. "Oho, ihr habt euch schon gefunden", kommentierte er wenig überrascht. Wir quatschten noch ein Weilchen zu dritt, dann wurde der Zimmerdrang bei mir übermächtig.

Wieder wählte Lin das Themenzimmer "Red Passion". Als sie mir beim Bereiten des Bettes ihren süßen Hintern entgegenstreckte, konnte ich nicht widerstehen und fing an, von hinten Muschi, Damm und Arschloch mit der Zunge zu umspielen. Es schien ihr zu gefallen, sie drückte mir ihr Hinterteil wollüstig ins Gesicht. Sanft schob ich sie dann bäuchlings in voller Länge aufs Bett und setzte meine Arbeit fort, wobei ich ihre Beine etwas weiter spreizte und ihren Hintern anhob, um besser an ihren Kitzler zu kommen, den ich nun in die Bearbeitung einbezog. Nach ein paar Minuten, während denen sich Lins anfänglich dezentes Stöhnen zu wildem Geschrei steigerte, spritzten mir einige ordentliche, schmackhafte Schwalle Fotzensaft entgegen.

Danach drehte ich sie um. Wir küssten uns innig, gleichzeitig bearbeiteten wir uns mit den Händen. Schließlich befreite sie sich aus meinem Griff, um meinen Schwanz tief in ihrem hübschen Mund zu versenken und gefühlvoll zu blasen und zu lecken, während ich ihre triefende Muschi fingerte. Ich war so was von geil, dass ich sie bald in ihrem Tun unterbrechen musste, obwohl ich ein ausgesprochener Freund des Oralverkehrs bin. Öl auf unseren Oberkörpern verteilt, damit's besser flutscht und die Haut gepflegt bleibt. Gummi drauf. Als ich in sie eindrang, umschlang sie mich wieder fest mit ihren Beinen. Slow and deep war nun die Devise, um das Vergnügen möglichst lange andauern zu lassen. Lin rastete förmlich aus beim Poppen, sie erinnerte mich in diesem Moment rückblickend an eine jüngere, hübschere Version von Mim aus der Freude, ebenfalls eine herausragende thailändische Lady, die ich leider lange nicht mehr gesehen habe. Als ich mir ihre Beine auf die Schultern legte, rubbelte sie wie wild an ihrem Kitzler herum, ihr Gesicht zu einer Grimasse der Lust verzerrt. Ich griff nach unten und bearbeitete während des Fickens ihre Schamlippen und ihre Rosette, was sie noch mehr aufgeilte. Schließlich spürte ich eine erneute Feuchtigkeitszunahme und ein Zucken ihrer Muschimuskeln, und...den Rest kennt Ihr vermutlich aus eigener Erfahrung.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren und uns voneinander gelöst hatten, steckte sich Lin genüsslich den Zeigefinger bis zum Anschlag in die Muschi, zog ihn schleimig glänzend wieder heraus und meinte ergriffen: "Soo nass, die Muschi, a Woahnsinn!"

Leider musste ich trotzdem bezahlen, aber ich tat es leichten Herzens und in dem Bewusstsein, einen reellen Gegenwert erhalten zu haben. Mehr Illusion geht kaum .


Der Rest des Abends

ist einigermaßen schnell erzählt. Nach ausgiebiger Nutzung des Wellnessbereiches und des Speisenangebotes, einigen Tassen Kaffee, zahlreichen Gläsern Wasser sowie jeder Menge Abhängens und Quatschens fiel ich auf die Russin Natela herein, das in meinem vorigen Bericht bereits erwähnte Silikonpornogeschoss mit dem hervorragenden Poledance. Omaküsse, viel körperliche Distanz, abtörnender Nullachtfuffzehn-Dirty-Talk und schließlich ein eher schmerzhaftes Wichsblasen ließen mich die Nummer ohne Abschuss beenden. Da wollte ich meine Kräfte lieber aufsparen.

Natürlich eigentlich für Lin. Nur war diese leider den ganzen Rest des Abends dauergebucht. Sie hat offenbar eine Menge Stammkunden, wen wundert's. Spendable noch dazu, denn dreimal sah ich sie mit Champagner zu ihrem jeweiligen Gast schreiten (230 EUR für eine Stunde mit Lady und Puffbrause - ein Angebot, das übrigens überraschend häufig in Anspruch genommen wird, denn ständig sieht man Ladies mit diesen schwarzen Champagnerkühlern herumlaufen).

Als ihr letzter Kunde dann endlich verschwunden war, stellte ich fest, dass Asiaten offenbar tatsächlich nicht besonders trinkfest sind: Lin war sternhagelvoll! Nicht ein bisschen niedlich beschwipst, sondern richtig abgefüllt, mit Lallen, Schwanken und merkwürdigen Gesichtsausdrücken. Deshalb sah ich von einer Buchung ab und verabredete mich mit ihr für nächstes Jahr. Hoffentlich hat sie das in ihrem Zustand abspeichern können.

Da ich trotzdem irgendwie noch auf Ficken eingestellt war und der Feierabend heranrückte, nahm ich eine Notbuchung vor. Roxana, Rumänien, Anfang 20, schwarze Haare, Sekretärinnenbrille, teeniehafter 34er Body mit wohlgeformten, mittelgroßen Brüsten und eine recht nette Art beim Smalltalk. Auf dem Zimmer aber eher mittelmäßige Performance, keine vernünftigen Küsse, wenig Begeisterung beim Lecken, lediglich das Blasen war ganz okay. Ich ließ sie dann auch zu Ende blasen und war anschließend wenigstens nicht mehr geil.

Richtig geil war dann allerdings der folgende Tag auf der Piste. Optimale Schneeverhältnisse bei knackigen Minusgraden, gute Sicht, immer wieder sonnige Momente und hochalpine Naturschauspiele von unvergesslicher Schönheit. Da wurde uns klar, dass Sex doch nicht alles im Leben ist...
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  #6  
Alt 16.01.2014, 02:58
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Wendekreis der Wildsau - Atlantis Kufstein

Ein freudiges Wiedersehen

Wir saßen nebeneinander auf dem Sofa. Sie halb vor, ich halb hinter ihr. Zärtlich zauberte sie mit ihren Fingernägeln eine Gänsehaut auf meinen Sack, während ich mit meinem Bärtchen langsam ihre Wirbelsäule von oben nach unten entlang fuhr, so wie sie es gerne mag.

"Neues Tattoo?", fragte ich. Es war ziemlich groß, füllte das untere Drittel ihres Rückens komplett aus.

"G'fällt's di? I hoab's letzten Sommel moch'n loss'n... is a Wildschwein." Hätte mit ihrem Geburtstag und dem thailändischen Kalender zu tun, erklärte sie. "Is wia a Stelnzoichn, oba koin lichtiges."

Ich könnte ihr stundenlang zuhören. So süß, dieses Österreichisch mit Thai-Akzent. Und das niedliche kleine Mündchen, aus dem diese Töne kamen... Mir fielen all die Dinge ein, die sie mit diesem Mündchen tun konnte...

Vielleicht habt Ihr, liebe Leser, die Ihr auch in diesem entlegenen Bereich des Forums stöbert, schon erraten, wer da neben mir saß: niemand anderes als meine thailändische Sexgöttin LIN!

Ein Jahr war vergangen seit unserer letzten Begegnung. Noch hübscher schien sie mir, als ich sie in Erinnerung hatte. Ich bildete mir ein, auch bei ihr Wiedersehensfreude zu erkennen. Nachdem wir eine halbe Stunde lang Informationen und Zärtlichkeiten ausgetauscht hatten, hielt ich es nicht mehr aus und schickte sie los, um einen Schlüssel besorgen.

Sie suchte das Themenzimmer "Schifoahrn" aus. Rustikales Mobiliar, zwei Skier an die Wand gelehnt. Nun ja, eigentlich nicht so mein Ding, aber ein Zimmer für Snowboarder gibt es leider nicht im Atlantis. Ich sah nonchalant darüber hinweg.

Bei der gemeinsamen Dusche heizte mir Lin bereits ordentlich ein, indem sie ihre seifige Po-Ritze rhythmisch gegen meinen alsbald brettharten Schwanz drückte. Zwischendurch drehte sie sich immer wieder um zu innigen Küssen.

Sauber und abgetrocknet wechselten wir dann aufs Bett. "Schaust hia, meine kleinen Fleunde...", meinte sie, als sie neben den obligatorischen Gummis zwei Vibratoren und ein Fläschchen Massageöl aus ihrer Tasche holte und neben das Kopfkissen legte. "Später", entgegnete ich und drehte sie erst mal auf den Bauch, um ihren Rücken, ihren Popo, ihren Damm, ihre Muschi und ihr Arschloch nach Herzenslust mit der Zunge zu erkunden. Aus früheren Begegnungen wusste ich, dass sie das auf Touren bringt.

So war es auch diesmal. Lin lief zunehmend aus und begann, immer wohliger zu stöhnen. Ich drehte sie um und widmete mich nun auch ihrem Kitzler. Es dauerte nicht mehr lange, bis sich ihr Stöhnen zu einem brünstigen Schreien steigerte und einige Ladungen salzig-süßer Saft aus ihrer Muschi spritzten. Köstlich!

Nach einer kleinen Kuschelpause brachte mir Lin ihre phänomenalen oralen Fähigkeiten in Erinnerung. Schön feucht, gefühlvoll, mit perfekt dosiertem Druck und Einbezug der tieferen Regionen, sorgsam meine Reaktionen beachtend und immer wieder Blickkontakt aufnehmend. Besonders erwähnenswert dabei eine - zumindest für mich - innovative Technik: Lin saugte sich sanft am Vorhautbändchen fest und schüttelte dann ihr niedliches Köpfchen, so dass mir nicht nur vom Zusehen schwindelig wurde. Geil...

Nun wollte ich sie natürlich noch ficken. Sie zog mir zärtlich das Gummi über und begab sich dann in die Reiterposition, in der ich ihre harten Nippel massieren konnte. Es wurde zunehmend sportlich. Ohne abzudocken rollten wir in die Missio, wo es zum erlösenden Abschuss kam. Zufrieden leuchteten ihre Augen. Meine vermutlich auch. Schweißgebadet waren wir beide.

Während sie mir nach zärtlicher Entgummierung und Reinigung mit einem Kleenex Luft zufächelte und wir noch ein bisschen auskuschelten, fiel uns auf, dass wir Lins "kleine Fleunde" gar nicht verwendet hatten. Wir nahmen uns vor, dies im Laufe des Abends nachzuholen.


Das Atlantis an sich


Die nächsten Stunden verbrachte ich mit meinem Kumpel hauptsächlich im Wellness- und Restaurantbereich des Clubs. Innenarchitektonische Veränderungen gab es nicht im Vergleich zum Vorjahr, alles wirkte gepflegt, sauber und gemütlich, die loungig-geschmackvolle Beschallung erklang in angenehmer Lautstärke. Auch die finanziellen Konditionen hatten sich nicht geändert: Eintritt 70 EUR, halbe Stunde 65 EUR, Extras schweineteuer.

"Frau Berit" bot nach wie vor ihre Dienste als medizinische Masseurin an. Von den Damen, die nichtmedizinische Dienste offerierten, erkannten wir noch einige aus dem letzten Jahr. Die meisten waren aber neu und durch die Bank hübsch anzuschauen, einige sogar sehr hübsch. Es waren nur 12 von ihnen anwesend, dem weihnachtlichen Heimaturlaub vieler Ladies geschuldet. Eisbären etwa doppelt so viele. Insgesamt herrschte eine entspannte, zeitweise sogar etwas träge Atmosphäre.

Prima fanden wir, dass die Infrarotkabine nun spontan, also ohne Vorheizzeit, zu nutzen ist. Das Teil ist eine echte Wohltat für geschundene Wintersportlermuskeln.

Okay Jungs, ich weiß zwar, dass Ihr auf ausführliche Beschreibungen von vollschlanken Männern steht, die im psychedelisch beleuchteten Whirlpool sitzen oder Scampispieße auf Reis verzehren. Dennoch halte ich diesen Teil heute mal etwas kürzer, denn ich hatte ja noch eine Verabredung mit Lin und ihren kleinen Fleunden offen.


Gar nicht so einfach,

Lin nochmal zu erwischen. Sie war doch ziemlich gut gebucht. Dennoch nahm sie sich zwischendurch immer mal wieder Zeit, um mir was zu trinken zu bringen, ein paar Worte mit meinem Kumpel und mir zu wechseln oder uns welche von ihren "Plingles" anzubieten (ihr wisst schon, diese komischen gepressten Kartoffelchips).

Schließlich fanden wir aber doch noch ein Zeitfenster zwischen meinen Wellness- und ihren Malocheaktivitäten. Themenzimmer Thailand, mit Bambusbett.

Lin instruierte mich, wie man ihre batteriebetriebenen kleinen Fleunde einschaltet. Dann fingen wir aber erst einmal an zu knutschen, um in Stimmung zu kommen. Daraus entwickelte sich ein wunderbares Gebläse, daraus wiederum die ausgiebige 69, daraus dann das innige, langsame, engumschlungene Poppen in der Missio und daraus schließlich das gefüllte Gummi. Irgendwie kamen die Gerätschaften also wieder nicht zum Einsatz. Dabei hatte ich mich immer für ziemlich technikaffin gehalten. Solly, kleine Fleunde!

Als wir danach noch ein Weilchen nebeneinander lagen, ertönte aus den Boxen die alte Whitney-Houston-Schnulze "I Will Always Love You". Während der Strophen bedeckte Lin mein Gesicht und meinen Körper mit zärtlichen Küssen, während sie den Refrain jeweils mit sanfter, glockenklarer Stimme mitsang und mir dabei tief in die Augen sah.

Geht noch mehr Illusion?

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  #7  
Alt 22.01.2016, 00:13
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Kufsteinlied

Kennst du die Perle im schönen Tirol?

Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,

Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,

Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,

Ja, das ist Kufstein bei der geilen Lin.

Hollera-du-dödel-du...

(frei nach Karl Ganzer 1947)

Puff statt Piste

Nein, nein, an den Schneeverhältnissen lag's nicht, die sind okay, allen Unkenrufen zum Trotz. Hat schön geschneit die letzten Tage. Naja, ein bisschen viel Nebel vielleicht, aber snowboarden könnte man schon. Dafür sind wir auch hier in Österreich, mein Kumpel und ich. Aber wir hatten seit gut einer Woche keinen Sex mehr gehabt, und allmählich beschlich uns die Furcht, schwul zu werden.

Puff statt Piste war also unsere Devise, als wir mal wieder ins Atlantis nach Kufstein fuhren. Für uns ohnehin seit Jahren obligatorischer Bestandteil eines jeden zünftigen Snowboardurlaubes.

Ankunft in Kufstein so gegen halb sechs. Eintritt nach wie vor 75 EUR, darin alles inklusve außer Alkohol und den Leistungen der weiblichen Gäste. Wir bezahlten gern, da wir uns darüber freuten, wieviel Geld wir im Alltag bei jedem Clubbesuch sparen, weil wir nicht in Österreich, sondern im schönen Ruhrpott leben. Für österreichische Verhältnisse ist das Atlantis übrigens eher noch günstig.

Man kriegt für den Eintritt allerdings auch einiges geboten. Ein plüschig-puffiger Saal mit Theke, Sofas, einem Séparée und einer Poledancebühne. Daneben ein rustikales Eßzimmer mit einem großen Eichentisch. Ein leckeres Abendmenue, zwei Hauptspeisen zur Auswahl, frisch zubereitet von einem bis 22.00 Uhr tätigen Koch, danach Brötchen, Aufschnitt, Weiß- und Bockwürste zum Selbstbedienen. Ein freundlicher, fixer Barkeeper fungiert auch als DJ und hegt eine erfreuliche Vorliebe für geschmackvoll ausgesuchten Deep House. Im Sommer gibt es auch noch einen Außenbereich mit Liegewiese.

Die erste Etage bietet Wellness in vielen Facetten, nämlich Massage (30 EUR pro halbe Stunde), Sauna, Solarium, Infrarotkabine und Pornokino, sowie einen grün beleuchteter Whirlpool, über dem sich eine farbwechselnd angestrahlte Discokugel dreht. Und last but not least um die zwanzig liebevoll gestaltete, saubere Themenzimmer, jeweils mit eigener Dusche, für das Kerngeschäft.
Etwa dreißig Gäste verteilten sich auf die diversen Bereiche, während sich diejenigen Damen, die gerade nicht arbeiteten, praktisch alle an der Theke oder auf den Sofas aufhielten. 26 Namen standen auf der Anwesenheitsliste (www.atlantis.at), was wohl auch realistisch war. Wir erkannten einige bekannte Gesichter aus den Vorjahren, aber auch viele neue. Dann entdeckte ich endlich ein ganz besonders bekanntes, auf das ich mich schon sehr gefreut hatte...

Hin zu Lin


Schnell wie der Blitz war ich bei ihr. "Glüß Gott", ließ sie erfreut ihr entzückendes Thai-Österreichisch erklingen. "I docht scho, du kommsch nimmel dias Joah."

Seit fünf Jahren kennen wir uns mittlerweile. Wie das bei Asiatinnen so ist, schien mir Lin nicht um einen Tag gealtert. Und endlich kann ich sie Euch auch mal präsentieren, da ich ein Video gefunden habe von einer Grillparty im Atlantis. Lin kommt ganz zu Anfang vor, sie steht bei der Ausgabe des Grillgutes rechts neben dem Koch und sieht hungrig aus.



Mein Kumpel hatte sich diskret zurückgezogen. Es gab eine Menge zu erzählen. Mit der rechten Hand unter meinem Bademantel plauderte Lin munter von ihren Erlebnissen seit unserem letzten Treffen vor einem Jahr. Ich versuchte, mich auch ein wenig auf ihre Worte zu konzentrieren, was sogar teilweise gelang, da sie eine unterhaltsame Erzählerin ist.

Eine halbe Stunde später war ich mit ihr unter der Dusche im Themenzimmer "Cleopatras Gemach". Lin stand vornübergebeugt vor mir und hatte meine frisch gewaschene Latte im Mund, während ich ihre seifigen Titten knetete. Rasch trockneten wir uns ab, küssten uns eng umschlungen im Stehen. Ich bugsierte sie bäuchlings aufs Bett und spielte mit Zunge und Fingern an Muschi und Arschloch, sie wimmerte, zitterte, zuckte. Umdrehen, knutschen. Sie griff ihre Ölflasche, verteilte eine großzügige Menge auf Titten und Bauch, glitt über mich, rieb ihren straffen Körper an meinem. Virtuoses Gebläse, nicht auf Abspritzen, sondern auf eine weitere Steigerung der Geilheit ausgerichtet und in dieser Hinsicht überaus erfolgreich. Gummi drauf. Sie eröffnete mit einem Ritt, erst lasziv langsam, dann schneller werdend. Ineinander verknäuelt rollten wir ein paar Mal auf dem Bett herum, fickten immer gieriger und härter, bis ich es schließlich, die schreiende, mich mit den Beinen umklammernde und extatisch mit den Handflächen auf meinem Rücken herumtrommelnde Lin unter mir, nicht mehr halten konnte.

Schon eine Klasse für sich, diese Frau. Liebevolles Auskuscheln ohne Zeitdruck, dann noch eine Dusche. Am Spind gab ich ihr 65 EUR plus Tip für eine (ziemlich überzogene) halbe Stunde.


Dea die Göttliche

Mein Kumpel hatte sich inzwischen mit zwei bayrischen Wintersportlern angefreundet. Gemeinsam rauchten wir eine Friedenspfeife, um mögliche Konflikte wegen unterschiedlicher Präferenzen beim jeweils favorisierten Fußballverein zum minimieren. Danach sahen wir solche Nebensächlichkeiten viel entspannter.

Die Bayern ließen sich schnell von zwei Damen begeistern, und mein Kumpel zog mit Lin los, um meine dauernde Schwärmerei von ihr endlich mal einer Realitätsprüfung zu unterziehen. Er gab hinterher zu, dass ich die Dinge gar so falsch nun doch nicht sehe.

Ich war also allein und relaxte friedlich auf einem Sessel im Thekenraum, beschallt von angenehmer Musik und bestens unterhalten von Jennys - später mehr zu ihr - akrobatischer Poledancevorführung.

Am anderen Ende des Raumes saß eine Lady, die mir schon kurz zuvor angenehm aufgefallen war. Sie konnte nämlich als einzige von den Damen die professionelle Espressomaschine bedienen und hatte mir einen sehr gelungenen Kaffee zubereitet, als der Barkeeper gerade einmal unterwegs war.

Anmut und Selbstbewusstsein strahlte sie aus. Ein enger, im Nacken gebundener, schwarzer Einteiler mit großzügigem Dekolleté betonte ihre sportliche, schlanke Figur. Ein ausnehmend hübsches Gesicht nannte sie ebenfalls ihr eigen, umrahmt von einem brünetten Pagenschnitt.

Jetzt schaute sie zu mir rüber. Rasch wandte ich den Blick ab. Es war doch noch viel zu früh für eine zweite Nummer; schließlich war ich erst vor zwanzig Minuten mit Lin vom Zimmer gekommen. Eine Option für später wäre die Süße hundertprozentig...

Mir betont neutralem Gesichtsausdruck ließ ich meinen Blick wie zufällig wieder in ihre Richtung wandern. Huch! Sie schaut mich unverwandt an. Jetzt schleicht sich ein Lächeln auf ihr bezauberndes Antlitz. Nix da, sage ich mir, zu früh ist zu früh. Ich gucke wieder weg. Und dann doch wieder hin, magnetisch angezogen. Wie sie da so sitzt, so gerade, so damenhaft, und diese wohlgeformten Beine...

Jetzt lächelt sie wieder. Sie wippt mit dem Fuß. Ich imitiere ihr Wippen. Nun macht ihr Fuß winkende Bewegungen. Mein Fuß kann nicht anders als zurück zu winken. Typischer Fall von Hypnose.

Scheiß' auf Regeneration! Ich stehe auf und gehe zu ihr hin. Dea, stellt sie sich vor, aus Rumänien. Ich hätte auf Polen getippt und war damit, wie sie später erzählte, nicht der Erste. Von nahem sieht sie noch unwiderstehlicher aus. "Sollen wir uns ein bisschen unterhalten?", fragt sie nun mit unschuldigem Augenaufschlag. Der letzte Rest meines Widerstandes zerbröselt wie ein Snowboarder, der einen Buckel übersehen hat.

Wir ziehen uns in das Séparée gegenüber der Theke zurück. Im angeregten Gespräch kommen wir uns näher. Sie spricht ein ausgezeichnetes Englisch, hat auch sonst was auf dem Kasten. Ein paar Mal rutschen ihr die Nippel aus dem Einteiler, oops, schnell wieder zurück mit den Dingern, aber nicht zu schnell... Dea weiß, wie sie einen Mann heiß macht. Unter meinem Bademantel spüre ich deutlich, das ich unter diesen Bedingungen auf meine übliche Nachladepause verzichten kann.

Wir landen wieder in demselben Zimmer, in dem ich mit Lin gewesen war. So sieht es da übrigens aus:



Die sich anschließende, sehr großzügig bemessene halbe Stunde war wie ein Traum. Selten habe ich im Paysex ein so harmonisches erstes Zimmer erlebt. In einer tabellarischen Aufzählung klänge Deas "Service" vermutlich wie nichts Besonderes. ZK, FO, CL, GVM... wie schnöde doch diese Abkürzungen das Wesentliche auslassen, nämlich auf welche Weise sie küsst, bläst, reagiert und fickt. Es passte einfach alles. Dea schuf eine perfekte Illusion vom ersten Sex mit der geilen Freundin, an Intensität und Erotik schwer zu überbieten.

65 EUR plus Tipp - ein Spottpreis für ein Erlebnis, das dringend nach Wiederholung schreit, wenn ich meine diesbezüglichen Träume richtig interpretiere.

Jenny - denn aller guten Dinge sind Thai


Heute sollte es jedoch zu keiner Wiederholung kommen. Nachdem ich mit meinem Kumpel köstlich zu Abend gegessen und ausgiebig das Wellnessangebot genossen hatte, legten wir zunächst sicherheitshalber eine weitere Friedenspfeife mit unseren neuen bayerischen Freunden nach. Danach beobachteten wir zu viert gebannt Deas feengleichen (nein, denkt jetzt nicht an die Losfee, die hatte nix damit zu tun) Stangentanz, eine beeindruckend erotische Demonstration von Schwerelosigkeit unter planetarischen Bedingungen. Kein Wunder, dass sie direkt im Anschluss weggebucht wurde.

Einer der beiden Bayern hatte sich unsterblich in eine tätowierte Blondine verliebt und ließ sich von ihr und ihrer Freundin zu einem sündhaft teuren Dreier in eine der beiden Suiten (155 EUR pro Stunde/Girl zuzüglich 95 EUR für die dabei obligatorische Puffbrause) abschleppen. Der andere wollte nochmal auf die Pirsch gehen.

Mein Kumpel und ich saßen also zu zweit auf einem Sofa nahe der Theke, als es sich zwei Damen auf dem Nachbarsofa bequem machten.

"Rehlein wär' wohl was für mich", meinte mein Kumpel, auf die hübsche, langhaarige Rumänin mit den großen, braunen Rehaugen deutend. Die andere Lady war Jenny, neben Lin die zweite Thai des Ladens. Ich war vor zwei Jahren schon mal mit ihr auf dem Zimmer gewesen und hatte es nicht bereut. Nicht gerade Lin-Kaliber, aber alles andere als übel, von der Optik her sogar noch etwas attraktiver als Lin. Letztere stand übrigens nicht mehr zur Verfügung, da ihr drei Kunden in Folge Schampus spendiert hatten, was bei Asiatinnen bekanntlich zum Vollrausch führt. Allerdings ist sie selbst in diesem Zustand noch ziemlich süß.

"Och, dann würd' ich wohl mal wieder mit Jenny", signalisierte ich meinem Kumpel Zustimmung für den unausgesprochenen Plan. Rehlein setzte sich zu ihm, ich mich zu Jenny. Die wollte allerdings, gerade vom Nachtmahl kommend, erstmal ein paar Verdauungszigaretten rauchen, was übrigens in der gesamten unteren Etage, außer im Eßzimmer, erlaubt ist. Genau wie Lin kann Jenny wunderbar plaudern, so dass wir die Zeit bis zu ihrer Einsatzbereitschaft auf sehr angenehme Weise überbrückten.

Auf dem Zimmer fiel mir wieder ein, dass Jenny nicht küsst, jedenfalls nicht auf den Mund. Dieses Manko gleicht sie allerdings durch eine sehr viel Nähe erzeugende Anschmiegsamkeit aus. Auch bei ihr hat man nicht den Eindruck eines abgespulten Programms, sondern einer empathisch auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Arbeitsweise. So schaffte sie es tatsächlich, nicht nur eine Dauerlatte zu erzeugen, sondern mich zum dritten Mal an diesem Abend zum Abschuss zu bringen, und dies sogar innerhalb einer nur leicht überzogenen halben Stunde.

Aus gutem Grund hat sie viele Fans unter den einheimischen Stammgästen. Sie war den ganzen Abend über fast durchgehend gebucht. Auch nachdem ich ihr das Honorar von 65 EUR (plus Tip) überreicht hatte, wurde sie mir von einem bereits sehnsüchtig wartenden Mitstecher förmlich aus der Hand gerissen.

Mein Kumpel war mittlerweile von seinem Rehlein-Zimmer zurück. Wir nahmen noch ein Getränk mit einem der Bayern zu uns - der andere war schon ins Hotel gegangen - und hörten seinen begeisterten Schilderungen über den soeben vollzogenen Dreier und vor allem über die tätowierte Blondine zu.

Dann verabschiedete ich mich zärtlich von Dea, die etwas enttäuscht geguckt hatte, als sie mich mit Jenny losziehen sah. Ich konnte sie schnell wieder versöhnlich stimmen mit der Aussicht auf ein Wiedersehen in der folgenden Woche. Anschließend machten wir uns auf den Heimweg.

Es hatte zu schneien begonnen. Die dicken, uns im Scheinwerferlicht entgegenrasenden Flocken ließen uns wähnen, in einem Raumschiff mit WARP-Antrieb unterwegs zu sein. Wir lauschten ergriffen der passend ausgewählten Weltraummusik - für solche Situationen empfehle ich den Trompeter Arve Henriksen - und freuten uns auf das Tiefschneevergnügen am kommenden Tag. Und auf unseren nächsten Besuch im Atlantis.
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  #8  
Alt 21.01.2017, 23:31
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Standard Die Gesäße von Kufstein

Mit dem Arsch nicht angeguckt...

... hat mich Deea, meine Top-Neuentdeckung aus dem vergangenen Jahr. Bezogen natürlich auf das Atlantis in Kufstein, wie Ihr längst an der Rubrik erkannt habt, unter der dieser Bericht steht.

Keine Ahnung, was ich ihr getan habe. Vermutlich irgendein Gezicke, weil ich mich damals an ihre Freundin Betty rangemacht hatte, denn auch diese besagte Freundin zickte mich jetzt an. Etwas mehr Professionalität, meine Damen, bitte!

Und der Eintritt beträgt nun 80 statt bisher 75 Euro, während die halbe Stunde mit 70 statt bisher 65 Euro zu Buche schlägt. Österreich wird immer teuer.

Aber das Allerschlimmste: Lin, meine bezaubernde, thailändische Atlantis-CEF, war nicht da!

So, und damit wären die schlechten Nachrichten endlich durch - wir können anfangen, uns zu amüsieren!


Eingefangen von der Göttin der Jagd


Mein Kumpel hatte seine Wahl getroffen und zog mit Melinda, einer schlanken, fröhlichen Ungarin los, von der er übrigens hinterher ganz angetan war. Ich war noch etwas unschlüssig.

24 Ladies waren anwesend, davon etwa ein Drittel Stammpersonal, das wir bereits aus früheren Jahren zumindest vom Sehen kannten. Viele sehr reizvolle dabei. Wenig männliche Gäste - die kamen erst gegen Abend in größerer Zahl, während wir bereits am Nachmittag eingetroffen waren - und somit quasi freie Auswahl. Machte die Sache auch nicht leichter.

Eine süße Brünette, schätzungsweise Mitte 20, mit perfekter, schlanker Figur und freundlichem Gesicht hatte mich intensiv fixiert, als ich mit meinem Kumpel an der Theke gesessen hatte. Intensives Fixieren ist übrigens im Atlantis die maximal zulässige Form der Animation." Sie werden nicht bedrängt - Sie suchen aus", heißt es hierzu auf der Website.

Okay, dachte ich, versuch's doch mal mit der. Freudig bot sie mir den Platz an ihrer Seite an und stellte sich als Diana vor. Rumänin mit spanischem Papa. Konversation war auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Rumänisch möglich; wir entschieden uns für einen Mix aus allen diesen Sprachen.

Sehr anschmiegsam war sie! Während wir plauderten, kuschelte sie sich in meinen Arm und kraulte ausdauernd mein Brusthaartoupet. Das Gespräch war unterhaltsam und lustig und zog sich locker über eine halbe Stunde. Schließlich fragte ich nach einem Schlüssel.

Gemeinsames Duschen leitet im Atlantis traditionell das Vorspiel ein, alle Zimmer sind mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet. Diana seifte mich nach allen Regeln der Kunst ein. Und ich sie.

Nach dem Abtrocknen meinte sie, dass sie ein bisschen Angst vor mir habe, weil ich ihr wie ein "bandido" vorkomme. Ich versicherte ihr wahrheitsgemäß, total lieb und harmlos zu sein und schon seit Jahren niemanden mehr aufgeschlitzt zu haben. Dann schob ich ihr meinen Unterarm zwischen die Beine, hob sie mit einem Arm hoch in die Luft, während ich sie mit dem anderen Arm in Balance hielt, und setzte sie stehend auf dem Bett ab. Immer wieder prima, so ein Leichtgewicht. Ich leckte zärtlich die Nippel ihrer wie von Michaelangelo gemeißelten B-Cup-Brüste, die sich nun direkt vor meinen Augen befanden. Die Nippel wurden sofort hart. Jetzt hatte sie keine Angst mehr.

Leider küsst sie nicht, jedenfalls nicht vernünftig. Ein großes Manko, finde ich, aber zum Glück das einzige. Ansonsten hat sie so ziemlich alles drauf, was mir wichtig ist. Das ausgedehnte orale Vorspiel war schon ein Hochgenuss, der mehrmals bis dicht vor den point of no return führte, den ich aber, diszipliniert wie ich bin, nicht überschritt, weil ich noch poppen wollte und weil Aufnahme schweineteuer ist im Atlantis. Aber das anschließende Vögeln in diversen Positionen übertraf die Präliminarien noch um Längen. Zum Abschluss kam es in der Missionarsstellung, bei der mich Diana fest mit ihren Beinen umklammerte, mir immer wieder ihren Unterleib entgegenrammte, extatisch mit den Titten wackelte und sich förmlich die Seele aus dem Hals schrie. Geile Show.

"Wow - so einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr", keuchte sie beim Entknäuelen unserer Gliedmaßen. "Hast du keine Großmutter, der du sowas erzählen kannst?", outete ich mich als Hurenversteher. Trotzdem gönnte sie mir noch eine kurze Massage meiner strapazierten Snowboarderknochen, um die verbleibenden 10 Minuten aufzufüllen, die von der vereinbarten Stunde noch übrig waren.

140 Euro plus Tipp waren der verdiente, ortsübliche Lohn. Im Urlaub mag ich nicht knausern. Diana dankte es mir in Form von über den ganzen restlichen Abend immer wieder dargebotener After-Sales-Nettigkeiten. Eine süße junge Frau!


Den Arsch platt saß sich...

... fast den ganzen Abend Deea. Obwohl sie zum Anbeißen aussah mit ihrem schwarzen, ledernen Ultraminirock, der ihr ausgeprägtes thigh gap betonte, und dem ebenfalls schwarzen Netzoberteil. Irgendwie strahlte sie schlechte Laune aus.

Ansonsten war die Stimmung ruhig und entspannt. Geschmackvoll vom Barkeeper Max ausgewählte, chillige Beats rieselten in dezenter Lautstärke aus den Boxen. Es waren ein paar männliche Gäste mehr angekommen, vornehmlich Italiener jüngeren bis mittleren Alters, die mangels heimatlicher Saunaclubs recht häufig im Atlantis anzutreffen sind. Auch ein paar Einheimische waren da sowie einige Wintersportler wie mein Kumpel und ich.

Der Koch servierte auf Bestellung Backhendl mit Pommes, schön saftig und gut gewürzt. Ab 22 Uhr gab es bis zum Feierabend ein Buffett mit Flädlesuppe, Weiß- und Knackwürstchen, Brezeln, Brötchen und diversen Aufschnitt- und Käsesorten. Alles im Eintrittspreis inbegriffen außer Alkohol und Red Bull. Leckerer, frisch zubereiteter Kaffee aus einer gigantischen Siebträgermaschine.

Nach dem Essen relaxten mein Kumpel und ich im sauberen, gut ausgestatteten und ruhigen Saunabereich. Wir lieben es, im psychedelisch beleuchteten Whirlpool zu sitzen und über Weiber zu reden!


Gina aus Ghana

Eine angemessene Nachladezeit war verstrichen. Mein Kumpel bat eine blonde, bebrillte Schreibkraft mit überirdisch gut gemachten Möpsen zum Diktat, nachdem diese ihn mit dem Unentweg-Fixieren-Trick weichgestarrt hatte.

Die sympathische Rumänin Tanja versuchte dasselbe mit mir. Sicher auch eine Option, aber ich hatte andere Pläne und sprach die einzige Exotin an, eine schlanke, schwarze Gazelle mit endlos langen Beinen, stehenden, wohlgeformten Naturtitten Größe B und einem hübschen Gesicht. Sie war den Tag über ganz gut gebucht und hatte aus der Distanz ein wenig unnahbar gewirkt, was sich aber schlagartig änderte, als ich sie ansprach.

Sie nannte sich Gina und stammte aus Ghana. Konversation in gepflegtem Englisch, wieder ohne jeglichen Zeitdruck. Mein Kumpel kam schon von seinem Halbstundenzimmer zurück, während wir uns immer noch angeregt unterhielten. Um ihn nicht zu lange warten zu lassen, forderte ich Gina zum Zimmergang auf.

Volltreffer! Zweifellos der Höhepunkt des Abends. Hier stimmte alles. Gefühlvolle Küsse mit weichen afrikanischen Lippen, tiefes, nasses und druckvolles Blasen, eine wohlschmeckende, glattrasierte, triefend nasse und auch dem ausgiebigen Fingereinsatz ganz und gar nicht abgeneigte Muschi (auch eine Körperöffnung weiter unten ließ sich gerne bespielen), der pralle Afrohintern und die schmale Taille in der Doggy, die wunderbaren Brüste in der Reiterposition und der intensive Augenkontakt in der Missio... kurzum, eine fürstliche, innige und durchgehend angenehm versaute Nummer!

"I made you scream!", freute sie sich nach dem gewaltigen Höhepunkt sichtlich. Die 30 Minuten waren deutlich überschritten, daher wollte ich die restliche Zeit bis zur vollen Stunde mit Auskuscheln verbringen. Doch da hatte ich die Rechnung ohne Gina gemacht. Sie zauberte mir mit Mund und Hand in kürzester Zeit eine neue, fickbereite Latte hin und schob sich diese, selbstverständlich gummiert, wieder ein. So etwas gelingt bei mir nur wenigen Damen. Zu einem zweiten Abschuss reichte es zwar nicht, aber es war kurz davor. Als sie ihren kleinen, schwarzen Dildo aus der Tasche angelte und in Richtung meines zarten Hinterteils bewegte, gab ich auf und rettete damit zweifelsohne meinen Arsch.

Wieder waren 140 Euro (plus Tipp) fällig. Österreich ist eben teuer. Aber schööööön!

Zwanzig Minuten vor Feierabend


Wie immer versammeln sich die Ladies so ab zwanzig vor zwei auf den Sofas neben der Bar. Die Zeit, in der sie sich präsentieren müssen, neigt sich dem Ende zu. Für ein Halbstundenzimmer, also die kleinste zu erwerbende Einheit, reicht die Zeit ohnehin nicht mehr, und der Chef will pünktlich Feierabend machen. Wahrscheinlich nicht nur der.

Sie geben sich dann ganz ungezwungen. Manche sitzen einfach mit geschlossenen Augen in ihren Sesseln und relaxen, andere plappern munter durcheinander, flechten sich gegenseitig die Haare oder nehmen noch einen Schlummertrunk zu sich. Sie bleiben aber alle vor Ort.

Und dann, wie auf ein Kommando, erheben sich synchron 24 zumeist ausgesprochen süße Popos und wackeln, schaukeln oder hüpfen in Richtung Damenumkleide.

Reine Poesie...
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  #9  
Alt 02.02.2018, 01:10
ndhkig ndhkig ist offline
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Standard Französisch ohne Gummi - ganz legal!

Der Trick ist eigentlich ganz einfach: Man packt Kumpel und Snowboard in den Wagen, fährt nach Österrreich und wartet ab, bis ein Tag mit Sturm und Nebel den Wintersport unerquicklich erscheinen lässt. Dann zuckelt man gemütlich nach Kufstein ins Atlantis und hat dort nichts mehr mit den deutschen Schikanen am Hut.

Gesagt, getan. Als wir unseren Tiroler Stammclub nach einem Jahr Pause betraten, blendete uns die Schönheit vieler neuer Ladies. „Mein lieber Scholli“, meinte mein Kumpel, und ich ergänzte mit Ehrfurcht in der Stimme: „Booaach!“

Von der Besetzung aus den Vorjahren erkannten wir noch 5 Damen wieder, die anderen 16 waren uns unbekannt. Für wohl so ungefähr jeden Geschmack war etwas dabei, außer vielleicht für Kollegen, die partout auf hässliche Ärsche bestehen. Ein makelloser Popo scheint hier nämlich neuerdings Aufnahmevoraussetzung zu sein. Fehlanzeige war allerdings diesmal hinsichtlich Asiatinnen (ja, keine Lin mehr, auch keine Jenny), Latinas und Afrikanerinnen zu vermelden.

Der ehemalige Barkeeper Max ist zum Rezeptionschef befördert worden. An der Bar arbeiten jetzt im Wechsel Stephan und Gitte. Ersterer ist genauso aufmerksam und freundlich wie Max, letztere hat im Atlantis um die 10 Jahre lang vor der Theke gearbeitet und kombiniert Kellnern und Flirten auf gelungene Weise.

Sonst war alles wie immer. Der Eintritt ist bei 80 EUR geblieben, Getränke außer Alk sowie gutes, frisch zubereitetes Abendmenü sind nach wie vor inklusive. Die halbe Stunde kostet 70 EUR. Die Einrichtung ist plüschig, der Wellnessbereich Spitze und die Themen-Fickzimmer sind opulent ausgestattet. Ich schrob es bereits in den Vorjahren.

Zufälligerweise haben wir auch gefickt bei unseren zwei Besuchen. Hier meine Ladies in chronologischer Reihenfolge:


Ivana, die Pornoschnitte

Üppige Tatoos, chirurgisch nachgepimpte Mörderhupen, verruchter Gesichtsausdruck. Ansonsten schlank, Mitte 20, mittelblonde Fickpalme auf dem Kopf.

Netter, ausgedehnter Smalltalk sogar mit Küssen an der Theke (normalerweise im Atlantis verpönt), dann auf dem Zimmer solide Performance mit weiterhin guter Knutscherei, abwechslungs- und spuckereichem Pornogebläse - selbstredend ohne Gummi (schön, wenn man das nicht nur erleben, sondern sogar schreiben darf!) - und wilder Fickerei, letztere natürlich mit Gummi. Alles gehobener Clubstandard. Hat offenbar viele Stammkunden, wie wir beobachten konnten.


Julia, die rumänische Romanze

Von der äußeren Erscheinung eher schlicht ohne viel Make-Up, ohne Tattoos und Piercings und ohne allzu aufreizende Kleidung. Fällt aber trotzdem auf, weil sie das „gewisse Etwas“ hat. Hübsches Girl-next-door-face, lange, glatte brünette Haare, schlank, aber vollbusig natur, 160 cm ohne Schuhe, Anfang bis Mitte 20, gute Deutschkenntnisse. Gilt als einer der Topacts des Clubs, wie wir der vorbereitenden Lektüre österreichischer Fickforen (ja, ganz blöd sind wir nicht) entnehmen konnten.

Diese Einschätzung kann ich bestätigen. Mit ihr als einziger der genannten Damen habe ich auf eine Stunde verlängert. Das volle Girlfriendsexprogramm mit spitzenmäßigem Spannungsbogen sowie jeder Menge Nähe und Romantik, dabei durchgehend geil und technisch auf sehr hohem Niveau. War bei unserem zweiten Besuch in Urlaub, sonst wäre sie direkt wieder fällig gewesen!


Catalina die Kleine

Auch sie genießt einen hervorragenden Leumund in den einheimischen Fickforen.

„Ich hab aber 'nen Größeren!“, prahlte ich sie an, als sie mit ihrem winzigen Elektrozigarettchen auf der Couch saß, und hielt ihr meine schwergewichtige Nebelmaschine vor die Nase. „An mir ist alles so klein...“, konterte sie mit kokettem Augenaufschlag und der Wahrheit entsprechend.

Sehr schlank, vielleicht 155 cm, Mitte 20, mikroskopische A-Cups, Mikroarsch, und auch Mikromuschi, wie ich später feststellen durfte. Sie trug einen schicken, knallroten, sicher kostspieligen Body aus Spitze und hatte die schwarzen Haare zur Pagenfrisur gestylt. In perfektem Österreichisch mit nur ganz leichtem rumänischen Akzent unterhielt sie mich humorvoll bei einem Kaffee. Ein echter Charmebolzen!

Auf dem Zimmer leider nur oberflächliche Küsse, aber der ganze Rest war sehr überzeugend, nicht nur die muskulöse Mikromuschi. Gern hätte ich eine volle Stunde genossen, aber es war mein erstes Zimmer an dem Tag und ich hatte nicht die nötige Disziplin, um das Finale hinauszuzögern.


Denisa, die DL der guten Laune

Wie einem 20er-Jahre-Kostümfilm entsprungen mit schmalem Stirnband, brünetter Charleston-Frisur und einem roten Hauch von Nichts, das ihren schlanken Body umspielte und dabei den Killerarsch frei ließ. Anfang 20, Rumänin, hübsches, fröhliches Gesicht, makellose KG-34-Figur. Schlichtweg unwiderstehliche Optik, dementsprechend ziemlich dauergebucht.

Sie ließ einen Barhocker neben mir frei, denn die Damen im Atlantis haben strenges Animierverbot. Ich gab ihr zu verstehen, dass sie ruhig einen Hocker näher kommen dürfe. Beim Smalltalk auf Englisch lachte sie sich über meine mitunter etwas anzüglichen Scherze kaputt.

Auch auf dem Zimmer ging es lustig weiter. Leider küsst sie eher omamäßig, ist aber ansonsten sehr anschmiegsam und kundenorientiert und lässt sich bei allem viel Zeit. Nach dem Abspritzen liftete ich sie, noch auf dem geräumigen Bett stehend, in die Höhe, drehte sie kopfüber und hob sie am Becken hoch (sie wiegt so gut wie nichts), um ihr alsdann noch einmal meine Zunge tief in die Muschi zu stecken. Allein ihr lustvolles Quieken an dieser Stelle wäre die 70 EUR plus Tip wert gewesen. Ein unkompliziertes Girl, mit dem man alles machen kann, ohne auf #metoo zu landen!

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass mein Kumpel ebenfalls sehr angetan war von Julia und Catalina. Ansonsten war er dreimal (sic!) mit der bulgarischen MILF Eva im Zimmer und einmal mit der burschikosen, freundlichen Angelica, die aber, wie sie mir später bei einer kostenlosen Massage erzählte, gerade im Begriff war, ihren Clubjob zugunsten einer bürgerlichen Tätigkeit aufzugeben.

Die anderen Ladies könnt Ihr weiterhin im Atlantis antreffen, wenn es Euch in nächster Zeit mal dorthin verschlägt.

Falls also Wintersportler unter Euch sind – ein Besuch lohnt zweifellos!
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