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Alt 11.02.2018, 15:18
weller weller ist offline
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Standard 10.02.2018 - Karnevalssamstag in der Finca - Bianca Weltklasse-Titten aber ...

Gestern zog es mich mit meinem Fickkumpel in die Finca nach Dierdorf
Wir freuten uns auf einen schönen unverbindlichen Karnevalsfick.
Ganz entspannt und lustvoll sollte unser Aufenthalt werden.
Der letzte Finca-Besuch 2017 war mir ziemlich positiv in Erinnerung geblieben.
Hatte ich doch seinerzeit (Nov. 2017) mit der schwarzen Gazelle Kareen aus Nigeria ein
fulminantes Sex-Erlebnis.
Das wollte ich heute wieder haben. Außerdem hat die Finca so etwas angenehm plüschig Puffiges. Oder puffig Plüschiges.
Dass derzeit die Exotinnenriege in Dierdorf dürftig bzw. nicht existiert, wusste ich nach ausgiebiger Recherchearbeit schon vorher.
Aber egal. Ich wollte mich positiv überraschen lassen.

Als wir dann ankamen, begrüßte uns am Eingang zwar ein Strauß bunter Luftballons, drinnen indes war die Stimmung eher nicht karnevalistisch fröhlich und ausgelassen.
Sondern gedämpft und verhalten.
Das Line up: dürftig.
Die Schwarmeerflotte war geballt anwesend. Nichts gegen Schwarzmeerflotte, wenn sie denn Premiumqualität hat. Grundsätzlich hielte ich ein bisschen mehr ethnische bzw. Nationalitätenvielfalt für wünschenswert. Ethnische Homogenität, auch im Paysex, muss nicht sein und ist langweilig.
Aber natürlich: die Finca verströmt eine besondere Aura.

Manchmal überkommt einen dort das Gefühl, in eine skurrile Fellini-Filmkulisse geraten zu sein. Gestern bspw. war ein Gast anwesend , der enorm verhaltensauffällig war. Der körperlich und geistig nicht auf der Höhe zu sein schien. Wie wir später erfuhren, hat es das Schicksal mit diesem Mann nicht gut gemeint. Grenzwertig-skurril war das Ganze trotzdem. Fellini hätte besagtem Gast seinerzeit sicherlich gerne in einem seiner Filme eine Komparsenrolle gegeben. In seinem Film Satyricon beispielsweise. Als Freier, der keine Ambitionen in dieser Richtung hat, wirkte das Gebaren dieses Mannes leider etwas verstörend.
Die Verantwortlichen der Finca sind allerdings sehr menschlich und sozial mit dieser Situation umgegangen. Respekt! Dabei gilt das horizontale Gewerbe doch gar nicht als sozialpädagogischer Kosmos ...

Diese skurrilen Umstände jedoch waren meinem Fickkumpel natürlich völlig schnuppe. Wie an anderer Stelle schon einmal erwähnt, gehört mein Fickkumpel, mein Wingman und bester Freund zu den gnadenlos intuitiven Fickern.
Er ließ sich dann auch sogleich von Alice, einer zarten blonden rumänischen Hure mit schätzungsweise 28er-Pfanne abschleppen. Alice beherrscht das unschuldig-geile Anmachprozedere verdammt gut. Zumindest scheinen viele Freier auf ihre "Tour" hereinzufallen.
Der Service, wie mir später mein Fickkumpel berichtete war allenfalls durchschnittlich. Frustriert wirkte er aber mitnichten.

Entbehrlich zu erwähnen, dass ich wieder einmal recht verzagt den stoischen und genauen Beobachter am Thekenrondell mimte. Mich fixte das Line Up mal gar nicht an.
Mein Fickkumpel verschwand nachfolgend mit der langbeinigen, schwarzhaarigen Aisha auf einem Zimmer.
Seinen Angaben zufolge war das Zimmer mit Aisha durchaus lohnenswert.
Innerliche Begeisterunsstürme löste es allerdings nicht aus.

Ich sondierte weiterhin konzentriert die Lage. Wider mein abwartendes Naturell hatte ich mir gestern eigentlich mal vorgenommen, mit konzentrierter Zielstrebigkeit zu Werke zu gehen. Daraus wurde aber nichts.
Die störrisch anmutende Animation diverser Ladys nervte zudem gelegentlich.
Jasmin eine großgewachsene Hure mit schwarzen langen Haaren zählt zum Beispiel zu dieser Nerv-Spezies. Andere wie bspw. Corinna aber eben auch. Ermüdend bisweilen.

Welche Hure tat es mir dennoch an? Ein bisschen zumindest?
Marisa eine dunkelhaarige Rumänin in den Zwanzigern mit schönen Quarktaschen fand ich ganz nett. Sie wirkte im Gespräch aber etwas dröge. Christina fand ich vom Wesen her quicklebendig und ausgesprochen pornös mit ihrem ausdrucksstarken Gesicht und ihren silikonisierten Titten. Als sie allerdings ohne Umschweife sagte, dass sie keine richtigen ZK anbieten würde, war der Drops für mich gelutscht. Aida sah auch recht rassig aus, aber letztlich nahm ich doch Abstand von einer Buchung. Warum eigentlich, frage ich mich im Nachhinein? Nelly stelzte mit ihren Halterlosen immer recht ruhelos und mit annähernd nervöser Gereiztheit durch die Finca. Nelly hatte was. Allerdings setzte sie einen derart verrucht-irren Blick auf, dass mich ein ungutes Gefühl beschlich. Nelly blickte so wie Jack Nicholson in shining.
Abgefahren. Aber irgendwie nicht sexy. Zumindest heute nicht.

Mein Fickkumpel amüsierte sich deweil ganz ausgezeichnet. Er aß, er trank Bier, er saunierte und hatte sichtlich Spaß. Und vögelte anschließend noch Betty, weil sie, so mein Kumpel, einen festen dicken XXL Arsch hatte. Der fixte ihn mal richtig an. Der Service war laut meinem Kumpel ausgezeichnet.

Und ich? Ich mimte immer noch den präzisen Beobachter. Trank zwei Kaffee und einige Apfelschorlen.
Zwei Damen fielen mir besonders auf. Nein, nicht dass sie ein erotisches Prickeln in mir ausgelöst hätten. Im Gegenteil.
Diese beiden Frauen hätte ich eher auf Sankt Pauli in der Spelunke Zum Goldenen Handschuh vermutet, wo sie mit glasigen, leeren Augen an der Theke stehen und bis 6 Uhr morgens literweise Fanta-Korn saufen. Um sich danach noch von einem Irren für eine Schachtel HB und ein Glas Mariacron vögeln zu lassen.
Als eine von diesen Damen zu allem Unglück auf mich zusteurte, um mich zu bezirzen, konnte ich ein lautes angsterfülltes Aufschreien nur mühsam unterdrücken. Man muss aber konstatieren: immerhin war die gestrige Hurenriege recht selektiv.

Schlussendlich hatte ich aber Lust, 50 Euro zu verbraten, schnappte mir Bianca, eine (zumindest gestern bebrillte) Rumänin mit langen Haaren und Champions-League Titten.
Um es kurz zu machen: Ihre Titten, ihre Weltklasse-Titten, ihre Champions-League-Titten sind zweifellos außergewöhnlich. Zum Geschlechtsverkehr kam es allerdings nicht, weil mein sensibler Schwanz nicht so wollte, wie er eigentlich sollte.
Ich brach das Ganze dann auch schnell ab, da ich keinen Bock auf Leistungsstress hatte. Außerdem ist es würdelos, für Mann und Frau, für Hure und Freier, wenn versucht wird, einen schlaffen Schwanz auf Teufel komm raus in die Vagina zu bugsieren bzw. zu quetschen. Braucht kein Mensch.

Darüber hinaus war es mir 50 Euro wert, diese Prachttitten mit meinen im Vorfeld manikürten Fingerchen angefasst und gestreichelt und beseelt an ihnen genuckelt zu haben.
Man wird bescheiden. War mir aber so etwas von drissegal.

Natürlich bleibt als Fazit festzuhalten, dass es schon erfüllenderere Paysex-Erlebnisse in meinem Leben gab.

Deshalb ist jetzt auch zunächst Finca-Pause angesagt
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