Einzelnen Beitrag anzeigen
  #1146  
Alt 02.03.2018, 00:59
Benutzerbild von Raw
Raw Raw ist gerade online
Frauenheld
 
Registriert seit: 26.09.2015
Beiträge: 697
Dankeschöns: 27103
Standard PSR am Mittwochnachmittag: Der Tittenficker von Lohmar-Durbusch

Am Mittwoch fuhr ich zur Parksauna Residenz und gegen 15 Uhr checkte ich dort ein.

Bei meiner Ankunft herrschte bereits reger Betrieb im Club.
Es waren zirka 40 Männer, überwiegend deutsche Herren im Rentenalter und um die 25 Frauen, darunter passend zum männlichen Publikum viele Milfs, anwesend.
Aber auch etliche Huren, die ihren 30. Geburtstag noch vor sich haben, waren vor Ort.

Ich begab mich erst einmal ins Restaurant und aß Zander mit Salzkartoffeln und Brokkoli und zum Dessert gönnte ich mir Nutella-Pfannkuchen. Lecker!
Wer hat's schon eilig damit, für Sex Geld zu bezahlen, wenn's Nutella-Pfannkuchen umsonst gibt? Also ich jedenfalls nicht!

Zum Verdauen und relaxen schlürfte ich dann mehrere Kaffee-Spezialitäten, döste im Whirlpool vor mich hin und quatschte mit Männern und Frauen im Raucherbereich.
In der Parksauna kann man sich selbst mit den Frauen locker und relativ unverbindlich auf Deutsch unterhalten, was ja längst nicht in jedem Club möglich ist.

Nach 16 Uhr, also zu einer Uhrzeit, wo die arbeitende Bevölkerung Feierabend hat, kamen dann auch noch ein paar jüngere männliche Gäste hinzu.

Irgendwann ließ ich mich dann doch von Aleria zum Zimmergang hinreißen.
Sie ist schätzungsweise um die 30, hat lange blonde Haare (Extensions), eine 36/38er-Konfektion, Tattoos an Oberschenkel und Steiß (Arschgeweih), sowie dicke Naturtitten.

Aleria hatte mich bereits bei meiner Ankunft in der Umkleide mit Küsschen begrüsst und überzeugend so agiert, als hätten wir schon einmal das Vergnügen miteinander gehabt. Vermutlich glaubte sie das sogar tatsächlich, aber bei den vielen Typen kann man als Hure ja schon mal den Überblick verlieren...

Auf eher resolute aber freundlich-sympathische Art animierte mich Aleria dann jedesmal, wenn ich ihr wieder im Club begegnete, bis ich mich, nach einer zweiten Whirlpoolrunde, von ihr ins Kino entführen ließ.

Dort knutschten und fummelten wir etwas im Stehen und sie holte ihre großen Möpse raus und forderte mit auf, diese zu kneten und daran zu saugen.
Ihre beiden beachtliche Argumente veranlassten mich dann schnell dazu, sie einen Schlüssel holen zu lassen.

Auf dem Zimmer ging es dann zunächst so weiter, wie wir zuvor im Kino begonnen hatten, bevor wir in die Horizontale wechselten.

Dort ging es mit ein wenig Küssen weiter, bevor sie sich zum Französisch nach unten begab.

Bald aber rutschte sie etwas nach oben, wo es alsdann mit Spanisch weiter ging.
Während sie mich geil anschaute, forderte sie mich auf ihre Brüste, zwischen denen mein Schwanz steckte, zusammen zu pressen und ordentlich loszuknattern.
Das machte mir viel Spaß und sie bot mir an, beim Tittenficken zwischen ihren Möpsen zu kommen.
Ich lehnte dies aber für's erste ab, denn die halbe Stunde war ja schliesslich noch nicht mal halb vergangen.

Ich bat sie stattdessen in die 69er-Position, wo Aleria weiterhin engagiert zur Sache ging und zeitweilig in den Handbetrieb umschaltete.

Danach wollte ich sie ficken, was auch umgehend zunächst in der Missionars- und dann in der Reiterstellung umgesetzt wurde.
Aleria küsste dabei auch weiterhin gut, schaute mich beim Sex fröhlich pornös-fordernd an und forderte Tempo ein.

Auf mich wirkte sie dabei nicht, als wolle sie mich schnell abfertigen, sondern vielmehr, als habe sie für langsamen Kuschelsex einfach zu viel Feuer im Blut.
Anders als viele andere Frauen, die diesen beherzten Pornostil bieten, kam sie dabei aber recht natürlich und authentisch rüber.

Beim sportiven Geknatter fasste ich den Entschluss, auf Alerias verlockendes Angebot von vorhin zurück zu kommen, was sie sogar zu freuen schien.
Also kam das Gummi ab und ich orgelte ihre Bazongas durch, bis mir eine große Portion Bodylotion aus dem Spender spritzte.

Wir reinigten uns und quatschten noch drei Minütchen, bevor ich Aleria sehr gern ihre verdienten 50 Euro übergab.

Aleria hat mir eine engagierte und spannende Session geboten!
Für Kuschelsex ist sie wohl zu sehr Powerfrau und bei ihrer sportlichen Gangart muss man ein wenig selber darauf aufpassen, nicht zu schnell zu kommen.
Ich habe sie aber als wirklich fair und freundlich erlebt.

Nach einer Dusche dachte ich bei einer weiteren Runde im Whirlpool dann darüber nach, warum Tittenficken im Paysex eigentlich so selten angeboten wird.
Bei Kleinbrüstigen geht dies vermutlich einfach nicht vernünftig und die Silikonierten haben vielleicht Angst, dass ihnen die Airbags platzen.
Aber Aleria, die hat die richtige Ausstattung dafür! Es ist ja auch pussyschonend für sie, weshalb sie es vielleicht sogar ganz gern anbietet.

Für mich war es auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung, für die kein Aufpreis verlangt wurde, die mir eine Menge Spaß bereitet hat und die, da sie ja kein Geschlechtsverkehr ist, wohl sogar gesetzestreu ohne Gummi praktiziert werden kann.

Nach diesen freier-philosophoschen Erwägungen gönnte ich mir noch einen Nutella-Pfannkuchen.
Nutella-Pfannkuchen und Tittenficken.
Das is' es!
Erst Nutella-Pfannkuchen, dann Tittenficken und dann wieder Nutella-Pfannkuchen!
Herrlich!!!

Bei Getränken, Gesprächen und Gequalme hielt ich mich dann noch einige Zeit im Club auf, bevor ich gegen sieben Uhr die Heimreise antrat.

In Erinnerungen schwelgend fragte ich mich, ob eigentlich schon mal jemand seinen Dödel in einen Nutella-Pfannkuchen gesteckt hat oder zwischen zwei Germknödel mit Kirschen drauf, die aussehen wie Titten.

Hmm, na wahrscheinlich schon...


Raw

Geändert von Raw (02.03.2018 um 08:05 Uhr)
Mit Zitat antworten